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Studie: Videospiele sorgen für Sozialkompetenz

Die Studie der Wissenschaftler Lawrence und Cheryl Kutner der Harvard University, die im Jahr 2004 begann, erschien nun als Buch in den USA mit dem Titel "Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do".

Die Beiden schlussfolgerten, dass Videospiele soziale Kompetenzen fördern, da diese meistens mindestens zu zweit gespielt werden. Andere Studien, die Videospiele in Verbindung mit Amokläufen setzen, stimmen laut den Kutners nicht.

Kritiker ihrer Studie behaupten, dass das Ergebnis durch umstrittene Methoden verfälscht worden sei. So seien zum Beispiel bevorzugt Fans der Videospiele befragt worden, die nur deren Vorzüge aufzählten.


WebReporter: sinsemilia
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Video, Videospiel
Quelle: www.heise.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2008 14:46 Uhr von Laub
 
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Find ich gut. Bin auch noch kein Amok gelaufen deswegen xD


Kritiker ihrer Studie behaupten, dass das Ergebnis durch umstrittene Methoden verfälscht worden sei.

Die sind auch verfälscht worden. PC Spiele machen keine, bzw nur in Ausnahmefällen Menschen zu Amokläufern. So sehe ich das.
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04.05.2008 15:04 Uhr von Nehalem
 
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Laub: PC-Spiele bringen niemals Amokläufer hervor. Wer bitteschön lernt durch Counterstrike mit einer Waffe umzugehen? Klar wird da geflucht und geflamet was das Zeug hält, aber das wird bei "Mensch ärgere dich nicht" auch.

Grüße
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04.05.2008 15:14 Uhr von Laub
 
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@ über mir: Mensch ärger dich ist viel böser! Da ist mein kleiner Bruder total ausgerastet ... böses Spiel xD. XD
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04.05.2008 15:33 Uhr von Mr.ICH
 
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Es wird kritisiert, dass nur Spieler befragt wurden? Ich muss mir grad echt ein lachen verkneifen. Was spricht da gegen die "Opfer" dieser Hexenjagd zu befragen, anstatt irgendwelche Leute die alleine schon durch bisherige Studien und die Medien ein schlechtes Bild von den Spielen haben und wahrscheinlich selbst noch nie gezockt haben?

Sonst sollte man vielleicht noch Eltern und/oder Angehörige hinzuziehen, um festzustellen wie sich Zocker nach aussen hin verändern oder aber auch nicht.
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04.05.2008 16:06 Uhr von addicted84
 
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schwer zu sagen also ob es wirklich zu verbesserter sozialkompetenz führt bezweifle ich stark. nur über das internet mit seinen spielpartnern zu kommunizieren hat nicht sehr viel mit sozialkompetenz zu tun. da gehört für mich nach wie vor der persönliche kontakt zu den menschen dazu. ich beziehe mich jetzt aber mal nur auf die online games....

aber das amokläufe nicht auf videospiele zurückzuführen sind find ich stimmt absolut. das hat nur was mit der psychischen stabilität und dem charakter des einzelnen zu tun.
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04.05.2008 19:22 Uhr von Ostomius
 
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Auch wenn: ich selbst ein böser Killerspiele-Spieler bin und der Meinung dass die Ursachen für Amokläufer anderenorts zu suchen sind denke ich doch dass auch diese Studie wohl etwas einseitig ist.
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05.05.2008 13:00 Uhr von KingPiKe
 
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Meine Weisheit: "Killerspiele" machen keine Amokläufer,

sondern

Amokläufer spielen "Killerspiele".


Ist ein großer Unterschied!

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