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Polen: Biber machen die EU-Außengrenze zu Russland unsicher

Die nördliche EU-Außengrenze zwischen Polen und Russland ist ca. 210 Kilometer lang. Hier haben auch Biber ihr Revier, die Tiere vermehren sich darüber hinaus explosionsartig.

Die Nagetiere haben sich zuletzt für ihre Behausungen 38 Rinnen gegraben. Dadurch steht ein 22 Kilometer langes Areal jetzt unter Wasser.

Infolge dessen müssen die polnischen Grenzschützer größere Umwege in Kauf nehmen. Die Regionalpolitiker wurden nun von den Beamten aufgefordert etwas gegen die Biber zu unternehmen. Auch Kaliningrad (Russland) solle gegen die Nagetiere vorgehen, so die Polen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: EU, Russland, Sicherheit, Polen, Außen, Biber
Quelle: www.n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2008 16:52 Uhr von Raptor667
 
+19 | -1
 
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hehe sind wahrscheinlich Deutsche Biber...die planen bestimmt einen Überfall auf Russland ^^...
zur News...lasst die Tiere doch...nur weil ein paar Grenzschützer zu faul sind ein paar Umwege zu laufen sollen jetzt wieder die Biber drann glauben...this sux...
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03.05.2008 16:55 Uhr von Ray71
 
+8 | -0
 
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Könnte mir: vorstellen, daß die Biber schon seit längerem dort sind. Wie kommt es, daß die auf einmal stören? Wenn ein so großes Areal unter Wasser steht, kann man das doch evtl. auch als "natürliche" Grenze nehmen, oder?
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03.05.2008 18:19 Uhr von zwergkaninchen
 
+4 | -0
 
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Gut dass Stalin nicht mehr am Leben ist....
Keine Sorge, einen Blitzkrieg würden sie nicht schnell genug schaffen, kommen bis Stalingrad und dann ist Winter und sie müssen zurück....;-)
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03.05.2008 18:34 Uhr von Hinkelstein2000
 
+4 | -0
 
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die Grenze: ist dort ja auch so extreem gut gesichert, da ist das eine riesige Sicherheitslücke *Ironie off*. Mal im Ernst, man kann an dieser Grenze fast überall unbemerkt "rüber" und das sollen die Biber jetzt stören? So ein Quatsch...
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03.05.2008 19:32 Uhr von designkey
 
+4 | -0
 
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ungeliebte Biber zahlen keinen Cent Schmiergelder.
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03.05.2008 20:27 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Oweia, wenn da erst mal für: Russland die Schengenregelung gelten würde, dann hätten die Grenzschützer gar nichts mehr zu tun. >iro off<
So könne sie den Umweg schon gehen. Aber leider bestätigt das jeder Jäger, dass die "putzigen Tiere" in ihrer Pupulation sehr eifrig sind... und ganz schöne Schäden verursachen können.
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03.05.2008 22:24 Uhr von Severnaya
 
+4 | -0
 
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wenn die: jetzt getötet werden, kauf ich 500 und setz sie hier bei uns aus, kein spass
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04.05.2008 13:06 Uhr von aquarius565
 
+1 | -0
 
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@severnaya: Sie eine Biberfreundin habe ich gern. Dann bitte auch die 80000 Biber hier in Deutschland schützen, da werden viele von den Bauern erschlagen, weil die Bauern meinen, sie seien für die Bisamratten Löcher in ihren Weiden verantwortlich. Ausserdem werden Biber (Castor Fiber) nicht von allen Menschen gemocht. Denn Biber fällen Bäume und stauen das Wasser auf.
Aber ich sage, lieber einen "vegetarischen Biber" als einen "fleischfressenden Falken". Denn friedliche Zeitgenossen sind mir lieber als Menschen auf dem Kriegspfad.
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10.05.2008 23:46 Uhr von SherlockHolmes
 
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Erinnert mich an: die Naziwaschbären in GB.
Schon wieder ein Zweifrontenkrieg. Lernen die denn nichts aus der Geschichte?

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