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SPD-Chef Kurt Beck würde sich für eine Million Euro von seinem Bart trennen

Eigentlich wollte SPD-Chef Kurt Beck seinen geliebten Vollbart unter keinen Umständen abrasieren. Das hat er jedenfalls bisher immer behauptet.

Auf der Kundgebung des DGB am 1. Mai in Mainz folgte nun der Sinneswandel: "Für eine Million Euro, für einen guten Zweck" würde Beck seinen geliebten Bart abrasieren.

Berater hatten Beck schon oft dazu geraten, sich von seinem Vollbart zu trennen. Schließlich trage kein Führungspolitiker in Europa einen Vollbart und es gab auch noch nie einen Bundeskanzler mit Bart. Von diesen Aussagen ließ sich Beck aber nicht beirren. Sein Angebot rühre nicht daher.


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WebReporter: jensonat0r
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, Million, Chef, SPD, Bart, Kurt Beck
Quelle: www.bild.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2008 17:17 Uhr von zwergkaninchen
 
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hmm Das erste mal seit fünf Jahren ist die SPD-Chefetage auf einer DGB-Sitzung vertreten und hat nichts besseres zu sagen...

Idee: Rasierapparathersteller wie Braun oder Philips könnten sich dadurch ein Imagepolster aufbauen, falls sie bald wie die anderen Unternehmen mit bekannten Ausreden (Globalisierung, Rohstoffe teuerer usw) Massenentlassungen ankündigen...;-)
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03.05.2008 21:17 Uhr von Highmaster
 
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bei: Politikeren geht es immer um viel Geld machen ohne viel zu tun, auch wenn es um den guten Zweck geht. Ich sag nur:"und für noch ne Mille bis kurz übern Hals abmachen"
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03.05.2008 22:09 Uhr von Mario78
 
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Hätte lieber gesehen: Kurt Beck würde sich für eine Million Euro von seinem Kopf trennen. ;o)
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04.05.2008 10:25 Uhr von loewe59
 
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kurt beck: sondermüll zu entsorgen kommt teuer.

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