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Schweiz: Hustenmittelmissbrauch bei Jugendlichen wird entgegengewirkt

In der Schweiz kaufen immer mehr Jugendliche frei verkäufliche Hustenmittel, um sich zu berauschen. Der Wirkstoff Dextromethorphan soll eine berauschende Wirkung haben.

Um diesen Missbrauch vorzubeugen, hat der Apothekerverband Zürich neue Leitlinien herausgegeben. In Zukunft soll dieses Mittel nicht mehr an Minderjährige ohne Rezept abgegeben werden.

Die Abgabe erfolgt nur nach nach einer intensiven Beratung und wird nur noch in Sirup-Form verkauft. Sirup soll einen Missbrauch fast ausschließen, da er bei einer Überdosierung Übelkeit und Durchfall hervorruft.


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WebReporter: Pinky_Gizmo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Jugend, Jugendliche, Husten
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2008 10:38 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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Die Info - Box zeigt die Nebenwirkungen auf.

Die empfohlene Tagesdosis von Dex beträgt für Erwachsene ein bis drei Mal 10 bis 30 Milligramm. Bei höheren Dosen kann es allerdings zu Horrortrips, Bewusstseinsstörungen, irreversiblen Hirnschäden und sogar «out-of-body»-Effekten bis zu Todesfällen kommen.
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03.05.2008 17:44 Uhr von Blutigespinne
 
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out of body: ich hatte nur 1 mal bis jetz "out-of-body" erfahrungen :( will sowas öfter war lustig :D (macht immer gag sich selbst von hinten zu sehen)
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03.05.2008 17:51 Uhr von Montrey
 
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Das Problem: die meisten dieser Jugendlichen wissen nicht wo die Grenzen sind...

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