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1. Mai: Berlins Polizeipräsident Glietsch musste durch Leibwächter geschützt werden

Nun hat es den Verfechter der Deeskalation bei Demonstrationen erwischt: Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch wollte vor Ort am Lausitzer Platz mit eigenen Augen sehen, wie eine durch einen Ex-Terroristen angemeldete Demonstration verlief.

Einige linke Extremisten drehten infolge der Anwesenheit des Polizeipräsidenten komplett durch und warfen Steine und andere Gegenstände nach dem Mann, der daraufhin von Personenschützern in Sicherheit gebracht werden musste. Selbst der Polizeiwagen, in dem er saß, wurde mit Rädern beworfen.

Ein Fahrzeug ging in Flammen auf. Aus Hamburg zurückgekehrte Mitglieder der "Antifa" konnten nicht mehr viel anrichten, sie schafften es jedoch, Busse, mit denen sie aus Hamburg kamen, zu demolieren. Angemeldet wurde die Demonstration durch Ralf Reinders, früher Teil der "Bewegung 2. Juni".


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Berlin, Mai, 1. Mai, Polizeipräsident
Quelle: www.focus.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2008 21:08 Uhr von Jimyp
 
+8 | -15
 
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Man sollte einfach jeden einzelnen, der dort gewaltätig geworden ist, für 10 Jahre in den Knast stecken. [Bitte Anfeindungen gegen Menschengruppen unterlassen!! edit by Shamil]
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02.05.2008 21:45 Uhr von poseidon17
 
+1 | -2
 
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02.05.2008 22:13 Uhr von pINT
 
+7 | -3
 
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Das hat die Presse absichtlich verdreht: oder stimmt das Weltbild, dass uns seit 1945 eingehämmert wird etwa nicht mehr?
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02.05.2008 23:31 Uhr von Jimyp
 
+4 | -3
 
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@Terrorstorm: Eine Steuergeldverschwendung ist das, was die Spinner dort Jahr für Jahr mit ihren Krawallen abziehen und nicht die Rundfahrt von Glietsch, die höchstens ein paar € Diesel kostet!
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02.05.2008 23:46 Uhr von Vandemar
 
+1 | -2
 
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Hamburg: (Video)
Friedliche Patrioten wollen linke Krawallmacher festnehmen:

http://www.bild.de/...

Das hatten sie schon vorher mehrfach geübt, zum Beispiel unterlegt mit sportlichen Aktivitäten wie Steinweitwurf:

http://daserste.ndr.de/...

^^
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03.05.2008 00:31 Uhr von Borgir
 
+2 | -3
 
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dass sein: auftauchen nicht unbedingt positive auswirkungen hat war doch klar...was hat der auch dort zu suchen
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03.05.2008 00:38 Uhr von Vandemar
 
+4 | -1
 
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@borgir und andere: Der Mann hat ganz einfach das Recht, sich dort zu bewegen. Schließlich war es eine öffentliche Demonstration unter freiem Himmel, keine Saalveranstaltung nur für geladene Gäste.
Außerdem ist er als Polizeipräsident wohl auch daran interessiert, zu sehen, wie "seine" Beamten vorgehen.
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03.05.2008 00:54 Uhr von poseidon17
 
+3 | -3
 
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@ Vandemar: Ich kann Dir nur zustimmen. Der Polizeipräsident setzt sich für deeskalierende Massnahmen ein, damit so wenig wie möglich Gewalt entstehen kann.

Was sich im Übrigen auch auf die Anzahl der Festnahmen auswirkt.

Dass es sich bei denen ganz einfach um verblödete Spinner handelt, dürfte jeder kapiert haben.

Dies wird ihm gedankt, in dem mit Steinen geworfen wird.

Aber bei manchen posts wird der Eindruck erweckt, er wollte provozieren, ein User mit himmlischem Hintergrund unterstellt ihm gar die eventuelle Absicht, er würde Verletzungen bewusst in Kauf nehmen.
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03.05.2008 06:12 Uhr von Uli.H
 
+1 | -3
 
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Provokation Pur: Ich war selbst mit dabei. Party den ganzen Tag. Von Krawallen keine Spur.
Als dann abends bis 21 Uhr immer noch nichts passiert war, hat der Polizeipräsident die Sache offensichtlich persönlich in die Hand genommen... Ist doch logisch, dass da Stühle fliegen!
Wäre auch DAS noch ohne Folgen geblieben, hätten die im nächsten Schritt den Schäuble durch Kreuzberg geschoben?
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03.05.2008 06:30 Uhr von Markaoe
 
+3 | -8
 
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Scheiss Nazis: das waren bestimmt rechtsradikale braune Skinhead Nazis - entschuldigt Neonazis - die sich zerfetzte Klamotten angezogen, bunte Perrücken aufgesetzt und alles mögliche Metal durch die die Gesichtsteile gejagd haben, um uns zu täuschen!
denkt daran: die braune Gefahr ist überall versteckt!!
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03.05.2008 06:46 Uhr von Uli.H
 
+1 | -1
 
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Das ist garnicht die Frage: Ob Links oder Rechts ist in dem Fall nicht die Frage. Natürlich ist nicht zu entschuldigen, wenn Menschen angegriffen werden.
Nachdem aber den ganzen Tag ein vorwiegend Linkes Publikum gegen diesen Staat demonstriert hat. Sich Kundgebungen angehört hat und soooooooo nen Hals hatte auf alles was irgendwie staatlich ist, dann ist so eine Aktion einfach pure Provokation.
Wissen diese Leute nicht was der 1. Mai für eine Bedeutung hat hier? Ich muss einfach immer wieder den Kopf schütteln über soviel Blauäugigkeit. Der hatte echt Glück, dass es nur so wenig überhaupt mitgekriegt hatten.
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03.05.2008 10:14 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -0
 
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also: dem axel spinner verlag trau ich durchaus zu leute zu bezahlen damit diese krawalle anfangen

lohnt sich ja scheinbar
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03.05.2008 10:48 Uhr von Tong
 
+0 | -0
 
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Danke Herr Markwort: Da haben wir es dem Linken Pack aber mal wieder gezeigt. Alle Geschehnisse schön verrührt, aus jedem mit einen schwarzen Hoodie trägt, haben wir ein gemeingefährlichen Linksextremisten gemacht, und auch gleich einen potentiellen Terroristen, auch wenn das nichts mit den Geschehnissen um den Polizeipräsidenten zu tun hat, bauscht die Geschichte aber schön auf. Und die lieben Rechten in Hamburg waren nur Sympathisanten an die die Linksextremen nicht herangekommen sind.

Der Polizeipräsident aus Hamburg hat Linke und Rechte besser dargestellt indem er nur feststellte, "Der Mob hat sich ausgetobt". Die Randale hat nichts mit Terror oder Politik zu tun. Da suchen sich Gewaltbereite Anlässe zum Austoben und dagegen muss mit aller Härte vorgegangen werden.

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