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Yoko Ono will verhindern, dass private John-Lennon-Videos veröffentlicht werden

Wegen privater Filmaufzeichnungen des verstorbenen John Lennon gibt es nun wieder Auseinandersetzungen zwischen Yoko Ono und einem amerikanischen Video-Handel. Ono will verhindern, dass es zur Veröffentlichung des extensiven Video-Materials kommt.

Laut einem Bericht des "Boston Globe" stamme das Video-Material aus einer künstlerisch sehr produktiven Zeit Lennons. Unter anderem seien auf dem Videotape Lennons Arbeit an dem Titel "Remember" sowie verschiedene Äußerungen zum Thema Drogen zu sehen und zu hören.

Die in Lawrence (USA) ansässige Videofirma "World Wide Video" möchte nun die mehrstündigen Videos veröffentlichen, da sie vor acht Jahren 125.000 Dollar für das Material ausgegeben hatte.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Video, privat
Quelle: www.zisch.ch

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15.08.2010 18:07 Uhr von KamalaKurt
 
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Private Filmaufzeichnungen können ohne Einwilligung von mittelbar oder unmittelbar Betroffenen Personen ganz bestimmt nicht veröffentlich werden ohne deren Einwilligung. Wenn sie 125.000 Dollar für den Erwerb der Aufzeichnungen ausgegeben haben ohne ein Veröffentlichungsrecht, haben sie halt die Arschkarte gezogen.

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