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Namibia: Schiffswrack mit Schatz an Bord gefunden - Vor 500 Jahren untergegangen

Im Meer vor Namibia hat man ein Wrack entdeckt, das 500 Jahre alt ist. Es sank dort, als der afrikanische Kontinent von europäischen Eroberern heimgesucht wurde. Geologen, die für die Diamantenfirma De Beers Untersuchungen durchführten, fanden im letzten Monat das Schiffswrack.

Zurzeit untersucht der Archäologe Dieter Noli das Wrack, er sagt: "Wenn man an der Küste sucht, dann stößt man früher oder später auf ein Wrack". Der Archäologe wartete schon zwei Jahrzehnte auf so eine Entdeckung. Noli hat schon früher De Beers beraten wenn es um archäologische Funde ging.

An Bord befanden sich Goldmünzen, Barren aus Kupfer, Elfenbein sowie einige Kanonen. Es ist noch nicht klar, um was für ein Schiff es sich handelt, dazu muss man erst in alten Archiven in Spanien und Portugal nachsehen. Aber es soll in etwa zur selben Zeit unterwegs gewesen sein als Christoph Columbus seine Entdeckungen machte.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Schiff, Bord, Schatz, Namibia
Quelle: www.oe24.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2008 13:07 Uhr von ^Apo^
 
+10 | -0
 
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Der Mann hatte ein Ziel vor den Augen Wer mal eben fast 20 Jahre wartet "arbeitet" dann doch mit ziemlicher kontinuität ;-)
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02.05.2008 13:51 Uhr von xlibellexx
 
+12 | -14
 
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Piraten Schiff was für mich sehr Interessant wäre , wenn einmal ein Piratenschatz gefunden werden würde , wie in den Filmen , so in einer Höhle , mit allem Drum und Dran , natürlich darf auch ein Kompletter Skelett nicht fehlen...:)
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02.05.2008 18:16 Uhr von RoOsT
 
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mhh: den mann find ich lustig, sagt zum einen, wenn man an der küste sucht findet man öfter nen wrack, im nächsten satz kommt dann, das er 20 jahre auf so einen fund gewartet hat, der archeologe hat aber ein sehr weit gefasstes zeitgefühl^^
-wahrscheinlich berufsbedingt ;)

mfg
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02.05.2008 19:47 Uhr von Gegen alles
 
+4 | -2
 
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Schiffswrack: Wenn ich schon den Namen De Beers lese, glaube ich zu wissen wer den Profit einstreicht.
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02.05.2008 20:32 Uhr von Blutigespinne
 
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vorredner: ja der heutige besitzer der größten bierindustrie der welt PROST^^
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02.05.2008 20:58 Uhr von coke1984
 
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@gegen alles: Archäologische Funde kann sich auch ein schwerreicher Konzern wie De Beers nicht so einfach in die eigene Tasche stecken. Selbst wenn die auf ihrem eigenen Land einen Fund machen, steht dieser dem Staat zu - bei einer Probebohrung (ob genehmigt oder nicht sei mal dahingestellt) handelt es sich nicht einmal um deren Land, so dass sie im besten Fall mit einem Finderlohn davonkommen.

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