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Weiden: Investoren der A.T.U investieren 140 Millionen Eigenkapital

Die monetär angeschlagene Autokette A.T.U (Auto-Teile-Unger) hat von der Investorengruppe KKR (Kohlberg Kravis Roberts) sowie von Doughty Hanson insgesamt 140 Millionen Euro frisches Geld erhalten. Eine gewisse Mitschuld an der Finanzkrise wird dem schlechten Verkauf von Winterreifen zugeschrieben.

Wie jetzt A.T.U im oberpfälzischen Weiden mitteilte, haben dafür die Banken grünes Licht gegeben und dem Finanzierungskonzept zugestimmt. Damit erhält die Firma 70 Millionen Euro um ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und den gleichen Betrag zur Tilgung von Altlasten.

Bereits vor einigen Wochen hatte die Autowerkstattkette angekündigt, rund 350 Arbeitsplätze zu streichen. Die Firma will sich jetzt unter anderem verstärkt in den Sektoren Autogas-Umrüstung, Glasreparaturen und dem Internet-Handel stark machen, um damit Umsatz zu generieren.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Investor, Weiden, Eigenkapital
Quelle: www.oberpfalznetz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2008 11:32 Uhr von jsbach
 
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Ich habe in letzter Zeit schon mehrfach über diese Firma berichtet und nach den User-Meinungen teilweise unschöne Kommentare lesen müssen. Was als Erfolgsstory begann, wird hoffentlich nicht in einem finanziellen Desaster enden.
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02.05.2008 12:04 Uhr von Lil Checker
 
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Selbst schuld Aber erstmal: JS, frisches Geld? Direkt von der Druckerei zur ATU, oder wie ;-)

ATU war ich genau 3 mal:
- Erstes mal, freundlich, hilfsbereit, kompetent.
- Zweites mal, etwas launisch, länger warten obwohl kaum was los war, unnützes Zeug aufschwatzen wollen (jetzt weiß ich ja warum -.-)
- Drittes mal, übelst unsympatisch, Hilfe gleich null, 2 1/2 Stunden gewartet um Reifen zu wechseln und diverse kleine Reparature zu tätig, für das mir das Wissen fehlt.

Meinung: Erst Kuschelkurs, wenn dann Leute mehr als 5 Leute im Laden sind, werden die richtig scheiße behandelt.

Urteil: Durchgefallen, Gottseidank gibt es bei mir um die Ecke jetzt einen Tuningshop dessen Inhaber ich kenne. bei Fragen wend ich mich zukünftig an den
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02.05.2008 12:05 Uhr von Lil Checker
 
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Edit ^^: Einmal Leute zuviel geschrieben, Sorry
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02.05.2008 19:33 Uhr von Numanoid
 
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Typisch Heuschrecken: Als der Laden noch vom Inhaber geführt wurde, war alles in bester Ordnung. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Service ok und reichlich Gewinn fiel auch ab. Als die Firma dann an diese "Investoren" verkauft wurde fing der Ärger an. Um möglichst hohen Profit zu erwirtschaften wurde am Personal und am Service gespart, den Leuten unnötige Reparaturen aufgeschwatzt usw.
Damit hat man ziemlich schnell den jahrelang aufgebauten guten Ruf ruiniert. Ausbaden dürfen es jetzt einmal mehr die Mitarbeiter.

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