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US-Dollarkurs fester - Ölpreis gibt weiter nach

Bereits seit einigen Tagen befindet sich der Ölpreis im Tiefflug (SN berichtete bereits mehrfach). Diese Tendenz setzte sich auch am frühen Freitagmorgen im asiatischen Handel fort. Auslöser für den Kursrutsch beim Öl ist der wieder stärker werdende US-Dollarkurs.

Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate 112,01 (gestern Abend: 112,52) US-Dollar.

Bei 110 US-Dollar befindet sich eine Unterstützungslinie für den Ölpreis. Sobald der Ölkurs unter diese Marke fällt, kaufen die Investoren wieder. "Dies ist eine Schlüsselmarke", so ein Insider.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Ölpreis
Quelle: www.swissinfo.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2008 10:10 Uhr von Lil Checker
 
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Pff Was bringts? Die Preise haben sich im Schnitt bei 1,49 € eingependelt und werden bezahlt, also an der Tanke erwart ich nichts mehr unter 1,45 €.

Für die Zukunft seh ich schwarz, wir werden noch die 2 Euro pro Liter zahlen...... Leider
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02.05.2008 10:12 Uhr von Ajnat
 
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Naja: man kann nur hoffen dass dann auch die Preise bei uns wieder sinken. 1,48 € der Liter ist nicht normal, wenn man 140 km täglich allein für die Arbeit fahren mussen....
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02.05.2008 10:28 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Aktienhandel: Man sollte es verbieten mit Energieaktien zu handeln.
Dies treibt nur immer den Preis hoch oder runter.

Geldentwertung wird von Aktienhandlung ausgelöst.
Mit Aktien wird Geld verdient, wofür man nicht arbeitet, nichts fürs Bruttosozialprodukt tut. Damit kommt die Wirtschaft nicht nach oben sondern wird ausgeplündert.
Die arbeitende Bevölkerung bezahlt Quasi den Gewinn den Leute mit den Aktien einstreichen.
Ein Börsenmakler ist ein passiver Arbeiter, ein Schmarotzer unserer Wirtschaft wenn man so will.

Stoppt den Aktienhandel und das Geld wird fester, die Waren billiger und die Wirtschaft kommt in Gange.
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02.05.2008 10:35 Uhr von datenfehler
 
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EGAL EGAL EGAL! Der Deutsche muss mit dem Auto fahren. Spazieren, Angeben, ab und an in die Arbeit, in den Urlaub.
Wenn der Liter Sprit 5 Euro kostet, wird immer noch spazieren gefahren, fahren Prolls immer noch mit ihren Spritschleudern durch die Gegenad und es wird immer noch am Wochenende irgendwo hingefahren. Dann wird eben am Essen noch mehr gespart. Dann gibts nicht mehr ALDI sondern Zeitungspapier in Wasser! :)
Der Deutsche und sein dickes spritfressendes Auto! UNTRENNBAR!
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02.05.2008 11:06 Uhr von ne_echt
 
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@datenfehler: ich kann dein statement nicht nachvolziehen. wenn ich mal andere länder anschaue, gibt es dort bei weitem mehr spritschleudern... die deutschen sind zwar vernarrt in ihre autos, aber ist doch okay. diese autos kosten ja auch ne menge geld :)
klar gibt es autos die 25l verbrauchen, aber schau dir mal wieder das lieblingsbeispiel amerika an. also da wird der sprit in den autos verballert. hier gibt es zwar auch, wie schon erwähnt, viele spritfresser, doch denke ich, das es insgesammt viel weniger sind als anderswo.

p.s. ich kann leute nicht versthen, die so super grün sind und dann nen uralten diesel fahren... aber alle zwei jahre nen baumpflanzen, da es gut für die umwelt ist.

desweiteren ist es eh egal, wie günstig der sprit für die einkäufer ist, da der preis garantiert nicht an den endkunden weitergegeben wird. denn ich kann mir nicht vorstellen, das die tanken, die den sprit teuer bezahlt haben an uns sofort günstig weitergeben, da das ja ein verlustgeschäft wäre. dagegen wenn man den sprit billiger einkauft, kann man ja den preis nach belieben hochsetzen.
aber auch im falle, das die preise doch sinken sollten, kommt bestimmt weider ein findiger politiker, der sich sagt:"hmm, also 1,50 haben se bezahlt... " also wenn der preis gesunken ist kann man den ja ruhig mit steuern wieder auf ein normales niveau bringen.
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02.05.2008 11:22 Uhr von votex1988
 
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schade: schade die alten zeiten sind damit entgültig vorbei wo der liter super nur 77 pfennig gekostet hat

dann wirds mal zeit das die besser in ne forschung investieren wenn das öl alle is wie man dann noch irgendwie sprit herstellen kann
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02.05.2008 11:47 Uhr von ne_echt
 
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@votex: die forschen doch schon... aber leider suchen die nur nach alten ölfeldern oder nach kleinen ölverkomnissen...
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02.05.2008 13:28 Uhr von Lachsi|Original
 
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Man kann schon Erdöl herstellen die Zukunft liegt in Truthähnen *g*

http://tacheles.wordpress.com/...

Sprit lässt sich inzwischen herstellen, aber es gibt auf der Welt für noch sehr lange Zeit genug Erdöl im Schoße der Erde, um auf diese Methode vorerst verzichten zu können.
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02.05.2008 15:27 Uhr von Knase23
 
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@ datenfehler: Ich nutz mein Auto zu weit mehr als 95 % nur um in die Arbeit zu kommen und wieder Heim.Bei 90 km am Tag is das eine tankfüllung die Woche nebenbei versuch ich so sparsam wie möglich zu Fahren.Dann wird auch noch die Pendlerpauschale gestrichen und dann kommst du auf solch eine idee tztztz
Außerdem was kostet Benzin in USA?Da wo Spritfresser rumfahren ist er billig.Ich weiß ja nich aber anscheinend kennst du nur Prolls
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02.05.2008 15:31 Uhr von Knase23
 
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@ Bleissy: Ja ich mach mit, wenn du meinen Chef erklärst das ich nich zur arbeit komme!Ausser du fährst mich jeden tag 90 km mit nem alternativen antrieb.Ausserdem bin ich am Überlegen auf Alternativen Treibstoff umzusteigen
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02.05.2008 16:33 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Nicht fahren? Ich denke das ist keine gute Lösung, wenn alle ihr Auto stehen lassen und so einen Kraftstoff Überschuss erzeugen.
Die Mineralölkonzerne verdienen immer noch Unmengen. Da wird dann einfach das Heizöl teuerer. Die Öl-Multi reduzieren die Fördermengen und halten so den Preis oben.
Jeder von denen hat so viel Geld, dass sie bis an ihr Lebensende soviel ausgeben können wie sie wollen. Da bewirken wir gar nichts mit solch einem Vorhaben.

Wir sind einfach zu stark abhängig vom Erdöl.

Um dem zu entkommen müssten viele wieder von Anfang anfangen.
Jeglichen Besitz veräußern, arbeiten wo es nur geht, alles Geld zusammen kratzen und sofort in Haus und Grundstück investieren (kein Geld auf der Bank oder sonst wo lagern (wegen extremer Inflation heute), keine Versicherungen mehr unterhalten. Wenn das Haus steht (nie mehr überteuerte Miete Zahlen) sofort in Solarenergie investieren um so von der Energie unabhängig werden, Elektrofahrzeuge kaufen...und dann fehlt nur noch ein Grundstück (Garten) wo man sich 1 Kuh, 10 Hühner und 3 Schweine hält. Dann ist man auch unabhängig von den völlig überteuerten Lebensmittelpreise.
Und das dies jeder von uns in möglichst kurzer Zeit schafft, muss man kleine Gemeinschaften bilden.
2 - 3 Männer die voll arbeiten, schnell den Kredit für das gekaufte alte Haus (Bauernhaus) abzubezahlen.
Alle leben in einem Haus und sparen so erhebliche Energiekosten, Mobiliar und Ressourcen ein. Ein Aupairmädchen die die Männer und Haushalt erst einmal versorgt.

Frauen und Kinder (Familie) haben in der Gemeinschaft nichts zu suchen. Sollen sich die Frauen und Kinder an der Sozialhilfe erfreuen und den Staat ausplündern. Solange bis das Ziel (die vorwiegende Unabhängigkeit) erreicht ist.
Später können die Frauen und Kinder nachkommen und auf zeit, das im Haushalt und Garten abarbeiten, was die Männer investiert und erschaffen haben.

Vielleicht ist dies die einzige Möglichkeit auch vom Geld weg zu kommen und unabhängiger zu werden.
Wir lassen uns doch nicht weiterhin mit überteuerten Preise erpressen oder?
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03.05.2008 16:13 Uhr von SherlockHolmes
 
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Ach: deshalb haben die Spritabzocker wieder die Preise erhöht

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