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Steve Fossett: Seine Witwe soll die Kosten für die Suche übernehmen

Steve Fossett (63 Jahre) hatte sich Anfang September 2007 mit unbekanntem Ziel mit einem Flugzeug auf den Weg gemacht. Danach gab es kein Lebenszeichen mehr von ihm. 30 Tage lang hatte man damals die Wüste von Nevada abgesucht ohne fündig zu werden.

Mitte Februar diesen Jahres hat man den Millionär dann für tot erklärt.

Jetzt soll allem Anschein nach seine Witwe die Kosten für die Suche übernehmen. Es heißt, dass der Gouverneur des US-Bundesstaates 687.000 US-Dollar (umgerechnet ca. 442.084 Euro) einfordern will.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kosten, Suche, Witwe
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2008 21:14 Uhr von vektor_114
 
+7 | -16
 
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da sieht man es wieder: typisch amis
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01.05.2008 21:24 Uhr von Sir.Locke
 
+10 | -0
 
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@vektor_114: das hat nichts mit "amis" zu tun.

auch in deutschland musst du polizei-, krankenwagen-, feuerwehr-einsätze usw. grundliegend bezahlen. zumal wenn diese einsätze durch vortäuschung oder fahrlässigkeit hervorgerufen wurden. wenn man an etwas ungewollt (z.b. unfall) beteiligt wurde, wird allerdings weitestgehend in deutschland darauf verzichtet...

mfg
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01.05.2008 21:26 Uhr von trichter26
 
+7 | -1
 
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Wenn: sie es in "Auftrag" gegeben hat, dann soll sie dafür bitte auch zahlen. Wenn nicht, dann haben die Leute, die eigenverantwortlich diese Suche organisiert haben, eben halt auch die Kosten zu tragen.

Ich weiß gar nicht, wieso man da drüber diskutieren will. Wenn jemand Leistungen in Anspruch genommen hat, dann hat er diese zu zahlen. Wenn die das selbst gemacht haben, dann ist es mehr als traurig, dass sie nun an die Witwe herantreten.

Dachten sie evtl., wenn sie Fossett doch noch lebend finden, dass sie dann in der Presse super hochgelobt werden oder was soll das?
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01.05.2008 21:37 Uhr von vektor_114
 
+8 | -2
 
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@sir.locke: das hab ich nicht gewusst.
Sorry
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01.05.2008 22:02 Uhr von Ribl
 
+11 | -0
 
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@sir. locke | @ rest: Ich als Feuerwehrmann kann sagen, dass bei uns in der Feuerwehr grundsätzlich NICHTS verlangt wird, wenn es eine Menschenrettung war. Sei es ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person oder eben jemand, der sich im Wald (oder hier in der Wüste) verlaufen hat.

Meines Wissens gehört die Familie Fosset auch definitiv nicht zu den ärmeren Menschen, wodurch die Kosten nicht das Problem schlechthin sein sollten.
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01.05.2008 22:14 Uhr von Der_Sven
 
+3 | -1
 
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@Ribl: Seh ich auch so. Aber das jetzt die Witwe auch noch die Kosten für die Suche tragen soll ist ziemlich unverständlich.

@Sir.Locke
"auch in deutschland musst du polizei-, krankenwagen-, feuerwehr-einsätze usw. grundliegend bezahlen. zumal wenn diese einsätze durch vortäuschung oder fahrlässigkeit hervorgerufen wurden."

Wurde denn der Unfall von Steve Fosset durch Fahrlässigkeit hervorgerufen???
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01.05.2008 22:28 Uhr von diehard84
 
+3 | -11
 
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die paar $ wird die arme witwe aus der Portokasse zahlen können...
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01.05.2008 23:13 Uhr von ernibert
 
+4 | -5
 
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das mein ich auch diehard84: trifft ja keine arme,eher das gegenteil....von daher überflüssig darüber zu diskutieren finde ich......
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02.05.2008 01:13 Uhr von absolut_namenlos
 
+3 | -0
 
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Das ist in Deutschland oder Amiland gleich: Sollte jemand einen Unfall erleiden dann wird einem meistens "kostenlos" geholfen. Hat man jedoch einen Autounfall, Öl tritt aus, und die Feuerwehr muss dies geheben dann wird das berechnet. Genauso wird die Löschung eines Wohnhauses berechnet. Die Kosten werden jedoch von den Versicherungen gedeckt.

Sollte man sich allerdings vorsätzlich in Gefahr begeben und es wäre vermeidbar gewesen, dann trägt man die Kosten selber.

Zum Beispiel: Skiunfall der entstand nachdem man den markierten Bereich verlässt, Freeclimbing, Surfen auf Bahnfahrzeugen, Verbrennungen nach selbstgelegten Brand usw.
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02.05.2008 01:14 Uhr von absolut_namenlos
 
+1 | -0
 
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Nachtrag: PS: Der Betrag wird zwar ihr in Rechnung gestellt, die Versicherung wird aber sicherlich bezahlen.

Das hatte ich vergessen zu erwähnen.
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02.05.2008 09:15 Uhr von vostei
 
+2 | -0
 
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lol: http://ap.google.com/...

Interessant, wie das hier in Deutschland von der Presse dargestellt wird.

Lest den Artikel - man hat nachgefragt, ob sie sich an den Kosten beteiligen will, was für sie sicherlich kein Problem darstellt. Und außerdem - ein gewisser Hr. Hilton hat schon 200.000 Dollar abgedrückt...- es geht also nur noch um die restlichen 478.000 Dollar...

http://ap.google.com/...

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