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Tag der Arbeit - Diskussion um Mindestlohn weiter angefacht

Am heutigen 1. Mai, dem Tag der Arbeit, ist die Kampagne rund um den von Gewerkschaften und SPD geforderten Mindestlohn weiter angefacht worden. Außerdem wurde davor gewarnt, dass sich die Gesellschaft sozial spalten könnte.

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, sagte bei einer Kundgebung in Mainz, dass es eine Trennungslinie zwischen Arm und Reich gäbe.

Dabei führte Sommer weiter aus, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer werde. Ebenfalls in Mainz warnte der Vorsitzende der SPD, Kurt Beck, davor, dass Zeitarbeitsfirmen Lohndumping betreiben könnten.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Tag, Diskussion, Mindestlohn
Quelle: www.idowa.de

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01.05.2008 22:30 Uhr von CHR.BEST
 
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Das darf doch nicht wahr sein Gerade die SPD hatte die Zeitarbeit in dieser Form doch erst eingeführt und somit Lohndumping und Entrechtung von Arbeitern einen Bärendienst erwiesen.
Und wenn es tatsächlich irgendwann in vielen Jahren einen Mindestlohn geben sollte, dann stehen - wie immer - 100 Ausnahmen im Gesetzestext, damit es nach außen gut aussieht aber ja nicht greifen wird ... ganz im Sinne der Wirtschaftslobby.

Kein Wunder daß jährlich über 100.000 Deutsche diesem Lügen- und Verarschungsstaat den Rücken kehren.

Liebe politische Kaste, euer Harz IV könnt ihr selber fressen und die Staatsschulden selber abarbeiten mit den 3 Euro/Stunde als Matrose auf einem Luxusdampfer.

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