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Inzest-Skandal auch in Frankreich: 28 Jahre lang missbraucht - sechs Kinder vom Vater

Nach Österreich ist nun auch Frankreich von einem Inzest-Fall betroffen. Mit neun Jahren fing die Leidenszeit für Lydia an. Bis zu dreimal am Tag wurde das damals junge Mädchen von ihrem Adoptivvater vergewaltigt, teilweise auch vor den Augen der Mutter.

Die heute 45-Jährige wurde zwischen 1982 und 1993 sechs mal auf Grund der Vergewaltigungen schwanger und brachte die sechs Kinder zur Welt. Als 1999 ihr Peiniger verstarb endete die Leidenszeit der Frau. Die Mutter wurde lediglich auf vier Jahre auf Bewährung verurteilt.

Lydia ging mit ihrem Fall erst an die Öffentlichkeit, nachdem der Fall aus Amstetten publik wurde. Die Frau aus Frankreich wurde nicht jahrelang eingesperrt. Des Öfteren hat sie die Behörden um Hilfe gebeten, was immer wieder scheiterte.


WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Jahr, Frankreich, Vater, Skandal, Inzest
Quelle: www.blick.ch

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2008 11:13 Uhr von Gorxas
 
+33 | -4
 
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Inzest? Adoptivvater? Sorry, aber versteht man neuerdings unter Inzest was anderes? Seit wann ist es Inzest, wenn man Geschlechtsverkehr mit einem Nichtverwandten hat? oO

Zur News:
schrecklich :/
was geht in solchen menschen nur vor, die so etwas zustande bringen können? mein gott eh.. mir bleibt nun mein frühstück im halse stecken -.-
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01.05.2008 11:16 Uhr von kleiner erdbär
 
+17 | -3
 
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unfassbar...!!! wie kann man denn als mutter einfach zuschauen, wenn das eigene kind vergewaltigt wird...?!

...also ich bin ja sonst echt gegen gewalt, selbstjustiz, todesstrafe etc, aber sollte es irgendjemand jemals wagen, mein kind anzufassen, dann würde ich mit sicherheit zur bestie werden!!! mein kind ist mir heilig, das fasst keiner an!!!

ich kann solche "erzeugerinnen" ("mutter" is was anderes!) echt absolut null verstehen - und bewährung find ich da definitiv zu wenig!!!
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01.05.2008 11:18 Uhr von Gorxas
 
+9 | -0
 
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@kleiner erdbär: laut Quelle ist es nicht die eigene Mutter, sondern die Stiefmutter. Sie fing laut Quelle mit Mißhandlungen an BEVOR der Adoptivvater hinzukam.

Mehr sag ich dazu mal nich...
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01.05.2008 11:21 Uhr von Blubbsert
 
+9 | -2
 
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will nich wissen wieviele dreckssäue es da draussen noch gibt die ihre Tochte sexuellvergewaltigen.

Am besten denkt man garnicht dran.

Aber bzgl. Vater:
Inzest ist es nur dann wenn man Blutsverwand ist.
Als Adoptivvater wäre dies somit nicht der fall.

Dazu kommt dir Frage ob die Mutter ihre leibliche ist oder auch nur Adoptivmutter.

Leider gibt die wikipedia nicht wieder was bei Adoptiveltern oder Stiefeltern ist.
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01.05.2008 11:25 Uhr von sevenOaks
 
+5 | -27
 
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01.05.2008 11:30 Uhr von Laboras
 
+6 | -1
 
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Wundert ihr euch?! Ihr habt doch nicht wirklich geglaubt, dass Missbrauch, auch inzestuös, eine Seltenheit ist?!
Das ist an der Tagesordnung, überall auf der Welt passiert das jeden Tag. Und falls jemand mal mehr wissen will als nur aus den Nachrichten:

Jane Elliot
Ausgeliefert
erschienen im Blanvalet Taschenbuch Verlag

Das Buch ist die Härte, einfach weil es so wahr ist.
Nichts für schwache Gemüter, lest es direkt vor oder nach dem Essen, das ist auch keine Bettlektüre.

ps. Ich hoffe mal die Werbung ist an dieser Stelle ok.
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01.05.2008 11:31 Uhr von Laboras
 
+3 | -1
 
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Verschrieben: Ihr sollt es bitte NICHT direkt vor oder nach dem Essen lesen, mir ist davon öfter mal schlecht geworden.
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01.05.2008 11:34 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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Adoption ist die rechtliche Übernahme ALLER elterlichen Rechte und Pflichten. Deswegen ist es rechtlich gesehen auch Inzest, wenn ein Adoptivvater seine Tochter missbraucht. Und für das Kind machte es sicher keinen großen Unterschied.
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01.05.2008 11:36 Uhr von kleiner erdbär
 
+0 | -0
 
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@ Gorxas: hast recht ... hatte die quelle garnicht gelesen!

is aber auch ne komische familien-konstellation: stiefmutter & adoptivvater?! ...und die echten eltern, großeltern etc?

na wie auch immer, auch eine stiefmutter sollte eine mutter sein und "ihr" kind beschützen & nicht einfach wegschauen, wenn es leidet...:

"die welt wird nicht bedroht von den menschen, die böse sind, sondern von denen, die das böse zulassen!"
albert einstein
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01.05.2008 11:40 Uhr von Der_Sven
 
+0 | -0
 
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Wer gestern SternTV geguckt hat, hat mitbekommen, dass Inzest auch in Deutschland sehr häufig vorkommt. Nur leider kommt es meistens gar nicht erst raus oder wird vertuscht.
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01.05.2008 11:42 Uhr von xlibellexx
 
+4 | -0
 
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für solche Straftaten finde ich keine Worte: Gestern hatte ich ein Gespräch im Kindergarten , und da habe ich in der Menge es hervorgebracht ...das Familien , wenn deren kinder auffällig sind , kontrolliert werden müssen , weil Jugendämter und Behörden zu Passiv bei solchen Anzeigen und Meldungen nicht besonders nachgehen . Sogar eine Ärztin die eine Anzeige gemacht hat , konnte sich den Behörden nicht durchsetzen , und was ist passiert , die Kleine ist jetzt Tod, getötet ´von Ihrer leiblichen Mutter , es muss was getan werden , ...das kann nicht mehr so weiter gehen , das Kinder von solchen Bestien Jahrelang auf bestialische weisse gequält und getötet werden . ...jeder ist für den anderen Verantwortlich ..und unsere Kinder erst Recht ...für mich ist jedes Kind , ob Schwarz, Gelb , weiss -...Heilig , wer in meinem beisein sein Kind Schlägt ...der bekommt wirklich Probleme ...da würde ich alles in gang setzen ....lbg
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01.05.2008 11:43 Uhr von petalor71
 
+5 | -2
 
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Inzest: sowas müßte ohne wenn und aber gleich an ort und stelle hingerichtet werden.
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01.05.2008 12:20 Uhr von cidre
 
+2 | -2
 
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warum kommen auf einmal all diese fälle ans tageslicht?! ...
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01.05.2008 12:26 Uhr von Gorxas
 
+2 | -0
 
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@cidre: auf einmal? ne, nicht auf einmal... solche meldungen gabs schon zuhauf. nur seit neuestem unter dem Begriff "Inzest". Zuvor hieß es "Vater vergewaltigt jahrelang eigene Tochter"
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01.05.2008 12:27 Uhr von sevenOaks
 
+1 | -1
 
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is doch immer so: wie auch damals mit den ganzen flugzeugunglücken, aktuell züge, die in tier-herden rasen... als ob es das nicht schon immer gegeben hätte!
weil das thema ´inzest´ im mom nun mal aktuell ist werden alle vorfälle zu dem thema jetzt publik gemacht und in den medien breitgetreten.
das hat sicher auch vorteile: dadurch wird das bewusstsein der öffentlichkeit für sowas geschärft.
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01.05.2008 13:53 Uhr von kleiner erdbär
 
+1 | -1
 
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@Mehrwertsteuer: glaub, du hast da was durcheinander gebracht:

hier in diesem fall (frankreich) war es nicht der leibliche sondern der adoptivvater, insofern kann man evtl über den begriff inzest streiten...

das mit der tochter im koma war in österreich & soweit ich weiß zweifelt dort niemand daran, dass es sich um den leiblichen vater handelt...
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01.05.2008 14:06 Uhr von Der_Sven
 
+1 | -0
 
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Da kann man nur: zusammenfassend sagen: Es gibt viele kranke Menschen unter uns, von denen man sowas nicht erwarten würde.
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01.05.2008 15:56 Uhr von meisterthomas
 
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Inzest: Inzest ist nicht nur Folge einer Verrohung, sondern auch Ausdruck einer fortschreitenden Verrohung. Ein Sadismus der sich nach außen aber auch nach innen richten kann und keineswegs mit dem Tod des Peinigers endet.

Was uns vom Tier unterscheidet ist unser Ödipuskomplex. Auch was uns sonst noch unterscheidet folgt aus diesem.

Aber auch die Verrohung, oder aber eine extreme Anfälligkeit für Geisteskrankheiten folgt aus dem Zusammenbruch des Ödipuskomplexes.

Das Internet ist auch eine Form sexueller Emanzipation und als virtuelle Form frei wenngleich auch armseelig. Damit fällt zumindest virtuell auch das Inzesttabu, bis hin zu dem Motto Inzest ist geil.
Diese Ekstase virtueller Freiheit gefährdet auch die Akzeptanz des Inzesttabus.
Nicht nur unserer Gedanken sind frei, es steht uns auch frei zu verblöden.

Die hier beklagten Fälle in Österreich und Frankreich haben mein Mitgefühl, aber nicht soweit daß ich sie kommentieren könnte.
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01.05.2008 17:25 Uhr von Bleifuss88
 
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Nur die Spitze: Ich denke, was wir derzeit erleben, ist nur die spitze des eisbergs. Ich will gar nicht wissen, wie viele solche Fälle es tatsächlich gibt, und wie viele Fälle es gegeben hat, wo die Opfer gar nicht mehr frei kamen.

Ich bin mir sicher, dass allein in Europa noch hunderte Frauen auf eine dem österreichischen Skandal vergleichbare Weise gefangen gehalten werden.

Dass in diesem Fall hier die Behörden versagt haben spricht auch nicht gerade für Frankreich. Aber wäre das in Deutschland anders gelaufen?
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01.05.2008 19:01 Uhr von honso
 
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bei "addi": hätte es sowas nicht gegeben...
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02.05.2008 07:42 Uhr von Lizzz
 
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als vor kurzem jemand bei dem fall aus österreich meinte, dass es sowas auch nur in österreich gibt, sagte ich, so etwas würde es auch in anderen ländern geben ... und hier steht der beweis ...

@ news: die frau hat zugelassen, dass ihr kind 28 jahre lang von ihrem mann vergewaltigt wird und bekommt 4 jahre auf bewährung? offensichtlich ist deutschland nicht der einzige staat mit einem besch****** rechtsystem.

ich verstehe nicht, was in solchen frauen vor sich geht... den kerl hätte ich sowas von hochkantig aus meiner wohnung geschmissen, so schnell hätte der nich gucken können wie der draußen gewesen wäre, vor allem hätte ich es angezeigt, dieses ... es gibt keinen ausdruck für "menschen" die sowas machen...

mir tut die arme frau leid, der dieses schicksal widerfahren ist...
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04.05.2008 11:24 Uhr von ringella
 
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28 jahre, nur krank

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