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eBay: Paypal wird auch in Deutschland Pflicht

Wer als Verkäufer uneingeschränkt seine Waren bei eBay-Deutschland anbieten will, muss sich auf verschärfte Regeln einrichten. Die Zahlung über das mit bis zu 1.000 Euro abgesicherte Paypal-Verfahren soll erzwungen werden.

Einschränkungen von bis zu 30 Tagen kann es geben, wenn Beschwerden zu "Artikel nicht erhalten" oder "Artikel entspricht nicht der Artikelbeschreibung" eingehen, schlechte Bewertungen gegeben werden oder zu knapp angegebene Verkäuferdetails veröffentlicht werden.

Folgen könnten eine Rückstufung bei Suchergebnissen, Begrenzungen des Handelsvolumens aber auch Suspendierung des Verkäuferkontos sein.


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WebReporter: SiggiSorglos
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, eBay, Pflicht, PayPal
Quelle: www.zdnet.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2008 21:20 Uhr von SiggiSorglos
 
+10 | -5
 
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arg: da fehlt ein "Muss" in Absatz 1 nach dem Komma
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30.04.2008 21:23 Uhr von shane12627
 
+20 | -1
 
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Paypal: Naja, PayPal ist aber auch nicht die beste Zahlungsmethode. Wenn ich mich richtig erinnere, kann PayPal das PayPal-Konto einfach sperren, egal, ob sich noch Geld darauf befindet oder nicht.
Gab ja schon diverse Fälle, die auch im Ebay-Forum zu sehen sind.
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30.04.2008 21:26 Uhr von SiggiSorglos
 
+7 | -1
 
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in Australien: hat man wohl die Wahl zwischen Barzahlung oder PayPal und laut Quelle soll das das vorbild sein
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30.04.2008 21:50 Uhr von Stampede
 
+14 | -2
 
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Schlecht formulierte News: Sorry, aber die News ist wirklich schlecht formuliert.

Ich hatte wirklich massive Schwierigkeiten die einzelnen Sätze in einen vollständigen Kontext zu bringen.

Als ich bei der Quelle nachgelesen habe, hat alles viel mehr Sinn gemacht.

Die Überschrift impliziert z.B., dass Paypal für jeden Pflicht wird, obwohl in der Quelle explizit steht, dass es nur für einen Teil der Nutzer Zwang wird.

Derlei Schnitzer gibt es leider auch beim übrigen Inhalt der News.
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30.04.2008 21:51 Uhr von CrazyWolf1981
 
+13 | -1
 
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Nicht so pralle den grade bei kleineren Verkäufen können die zusätzlichen Paypal gebühren für den Verkäufer fast 10% des Verkaufspreises ausmachen ( ca. bis zu 10 € Verkaufspreis ).
Ich nehm zwar auch Paypal an, bei Kleinstbeträgen ala 3, 4 € Verkaufserlös ist es bei Paypal schon ne Pleite. Dazu noch die Aktionsgebühren, und es bleibt kaum was übrig.
Is klar dass eBay Paypal verpflichen will, wenn man durch die Gebühren gleich doppelt einnehmen kann.
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30.04.2008 21:57 Uhr von pINT
 
+7 | -2
 
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Nicht sehr kundenfreundlich: Klar, ebay will über sein Bezahlungssystem nochmal abkassieren neben den sowieso schon hohen Auktionsgebühren.

Ich benutze Paypal schon länger und bin im großen und ganzen zufrieden. Is halt super wenn man etwas wirklich sofort bezahlen kann. Dafür wurde mein Konto schon 2x grundlos gesperrt und ich konnte gar nicht mehr bezahlen.

Gerade die Wahl zwischen Paypal und Barzahlung (Bei ebay, haha) ist ein Witz. Wer holt seine Ware schon direkt ab, das sind doch höchstens 1% der Käufer.
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30.04.2008 22:14 Uhr von Nautum
 
+5 | -0
 
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Ein Bekannter von mir hat mit eBay und Paypal die Erfahrung machen dürfen, daß ihm von einem Käufer bereits überwiesenes Geld, einen Monat nach erhalt der von ihm erworbenen Wahre, wieder zurrückgebucht wurde.

So wirklich mag ich mich mit dem Entschluss nicht anfreunden.
Für eine Treuhandkontopflicht wäre ich in jedem Fall.
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30.04.2008 22:26 Uhr von Talknmountain
 
+8 | -1
 
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Wer kann lässt die Finger von Ebay!!! Die bearbeiten mittlerweile ohne Telefoncode nicht einmal mehr Anfragen. Und wennsum schlechte Bewerungen geht wird sogar aufgelegt. Ebay verstößt gegen seine eigenen AGB. Wer kein Paypal akzeptiert dessen Artikel erscheinen momentan nicht mal mehr in der Suche. Die Hebühren kassieren sie trotzdem!
Ebay ist legaler Betrug!!!!!!!!!!!
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30.04.2008 22:27 Uhr von Talknmountain
 
+4 | -0
 
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Sorry wegen der vielen Fehler: man merkt es gar nicht wenn man im Eifer des Gefechtes so schnell tippt.
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30.04.2008 23:01 Uhr von Hydra3003
 
+3 | -0
 
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Der Titel ist definitv falsch und die Quelle wurde auch nicht richtig wiedergegeben!

Das stand (auszugweise) in einer Mitteilung von eBay:

Um noch höhere Qualität bei Angebot, Service und Versand auf dem eBay-Marktplatz zu gewährleisten, werden wir folgende zusätzliche Kriterien für Verkäufer berücksichtigen - jeweils bezogen auf die vergangenen 30 Tage:

Beschwerden in den Bereichen "Artikel nicht erhalten" und "Artikel entspricht nicht der Artikelbeschreibung"
Negative und neutrale Bewertungen
Niedrige detaillierte Verkäuferbewertungen

Verkäufer, die längerfristig unterhalb der Standardkriterien bleiben, müssen mit folgenden Konsequenzen rechnen:

..... Ab Ende Mai PayPal als Zahlungsoption zum Schutz von Käufern anbieten


PayPal ist weiterhin auch keine Plicht, ausgenommen sind Verkäufer die gegen die oben genannten Kriterien verstossen. Find ich persönlich gut, da doch öfters mal Ware von Händlern versteigert wird die nicht ganz der Artikelbeschreibung entsprechen.
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30.04.2008 23:05 Uhr von shortnewsjäger
 
+2 | -0
 
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hmm: ich persönlich habe nur schlechte erfahrungen mit paypal gemacht. als verkäufer sollte man die 3 grundregeln beachten: 1. an die bei paypal hinterlegte adresse versenden 2. versandbelege aufheben und 3. nach der auktion nicht mit dem käufer über den preis, zahlung oder lieferung (insbesondere selbstabholung) verhandeln. nur wenn man die 3 grundregeln beachtet, ist man als verkäufer "sicher".
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30.04.2008 23:40 Uhr von SiggiSorglos
 
+2 | -2
 
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Zum Titel: "Ebay führt Paypal-Zwang auch in Deutschland ein" ist der Quellen-Titel, den ich abgeändert habe.
Die faktischen Fehler sind mir beim schreiben nicht aufgefallen - vor allem weil ich nur schnell quer gelesen habe. Das bitte ich zu entschuldigen.

Aber im Grunde geht der Trend zu Paypal, allein weil die zu eBay gehören (glaube ich) und somit doppelt kassieren können.
Die Sanktionen gegen Verkäufer im Falle der unzufriedenen Verkaufsabwicklung habe ich aber m.E. richtig wieder gegeben.
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01.05.2008 01:05 Uhr von Petaa
 
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paypay ist für mich nix: Als Verkäufer ist man der absolute Arsch und als Käufer passiert es leider immer wieder dann Links nicht oder erst beim 3 Versuch funktionieren weil Paypal mit dem Browser oder irgendwelchen Sicherheitseinstellungen nicht klar kommt.
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01.05.2008 02:46 Uhr von DAB1868
 
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PayPal: ist ja nicht nur als Ebay Verkäufer absolute Abzocke... ich selbst betreibe ein Supportsystem (für Getriebeschaltungen) wobei freiwillige Spenden über PayPal abgerechnet werden können. Wenn dann einer z.B. nur 1 oder 2 € schickt, dann ist die Gebühr bei über 30%... das ist Wucher... Wenn ich mir allein überlege was ich diesen Monat (April) an PayPal Gebühren abgesteckt habe, wird mir schlecht... und da sind die Ebay Verkäufergebühren noch der kleinste Teil...
Und Ebay wird nicht besser dadurch...
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01.05.2008 04:54 Uhr von Haecceitas
 
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wer hält mit? andere onlineauktionshäuser werden einen boom erleben...

ich seh es nicht ein, dass ich, und ich zahle ebay schon genug, noch mehr zahlen soll (paypal gehört zu ebay) oder aber nicht in dem maße handeln darf, wie ich das möchte. nix da!
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01.05.2008 07:04 Uhr von schweinshax
 
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paypal: ist überteuert und man bekommt nichtmal ne hilfestellung sollte mal was schiefgehen... leider muss ich paypal immer anbieten da viele käufer auf paypal stehen.... macht aber schnell und gerne mal 2€ gebühren.. +1€ fürs auszahlen und ebay gebühren bei nem artikel im wert von 35€!
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01.05.2008 09:04 Uhr von schweinshax
 
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@futu: unter 100€ muss ich nen euro fürs auszahlen bezahlen. Hab nen österreichischen account
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01.05.2008 09:40 Uhr von evil_weed
 
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paypal: ich hab eigentlich nur gute erfahrungen mit paypal. nur einmal wurde mir mein konto gesperrt, weil ich zu viel geld aus dem ausland empfangen habe.
da musste ich dann ne aktuelle stromrechnung hinschicken oder sowas, damit die sehen, dass meine adresse noch stimmt.
(begründung: geldwäschegesetz)

und die umrechnungsgebühren dollar -> euro sind viel zu hoch.....
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01.05.2008 10:15 Uhr von lacrima84
 
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was Ebay und Paypal sich anmaßen passt auf keine Kuhhaut mehr.
Paypal bezeichnet sich selbst als Bank.. bei meiner Bank habe ich noch NIE erlebt, dass die mir eigenmächtig Geld vom Konto einziehen, nur weil jemand behauptet, er hätte dafür keine Gegenleistung erhalten.
Was Ebay nun verbessern soll, wenn solche Methoden erzwungen werden... es wird mir wohl ein Rätsel bleiben.

An Ebay express sollten die doch wirklich gemerkt haben, auf welch Resonanz die erzwungene Paypalnutzung gestoßen ist... wo ist ebay express eigentlich? Ach richtig.. es wurde eingestampft!
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01.05.2008 10:17 Uhr von B.T.I.
 
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Augen auf! Leute, ich sag es immer wieder, rennt nicht alle zu Ebay, nur weils in der Werbung kommt!

Nutzt kostenlose Auktionshäuser, wie z.B. http://www.Hood.de oder http://www.Azubo.de !

Werft euer Geld nicht einfach Ebay in den Rachen, ist doch schade drum...
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01.05.2008 11:07 Uhr von Jamizz
 
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Teils/Teils: Ein weiterer Haken wäre, das ebay doppelten Reihbach macht! Einmal die Verkaufsgebühren. Dazu kommen dann noch die Paypal Gebühren. Das wird dazu führen das Verkäufer ein für sie angemessenes Mindesgebot bringen müssen, um ihre Artikel nicht zu verschenken. So wird es noch weniger Schnäppchen geben ...

Entgegen wirken kann man nur, indem man sich keine schwachen Bewertungen einfängt. Ich habe ja die Mail von Ebay erhalten, und darin steht das dies auch für Neutrale Bewertungen gilt. Aber is das nicht eine Farce ? Wenn mien Käufer meint, die Lieferzeit von 5 Tagen seih ihm zu lang, Bewertet er willkürlich, vielleicht auch um mich zu "Strafen", Neutral. Dann habe ich den salat und nicht er ...
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01.05.2008 11:16 Uhr von denksport
 
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Paypal: gut für den Käufer :)
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01.05.2008 12:12 Uhr von Technomicky
 
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Also ich finds gut! Bei Ebay kaufe ich (wenn überhaupt) nur noch per PayPal, da ich schon oft genug beschissen wurde! ... Das es nun erzwungen wird finde ich sehr sehr gut (für mich als Käufer zumindest)! Der Verkäufer hat nun zwar höhere Kosten, grade die kleinen mit kleinen Beträgen, aber ist nicht mein Problem!
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06.05.2008 13:12 Uhr von ringella
 
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Barzahlung oder PayPal: Nachnahme fällt weg?

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