30.04.08 20:01 Uhr
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Steinbrück will Steuerhinterzieher länger verfolgen

Das Finanzministerium will Steuersünder länger als bisher verfolgen. Bisher liegt die Verjährungsfrist bei fünf Jahren, danach müssen nur noch hinterzogene Steuern nachgezahlt werden.

Durch den Vorschlag, der in das Jahressteuergesetz 2009 eingehen soll, soll Steuerhinterziehung nun effektiver bekämpft werden. Damit einhergehend erhofft man sich eine wirksamere Abschreckung.

Einer der Gründe für die vorgeschlagene Gesetzesänderung ist die Liechtensteiner Steueraffäre, wobei allerdings unklar ist, wie und ob sich die Änderungen auf die hier betroffenen Steuerbetrüger auswirken werden.


WebReporter: Portunus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Stein, Peer Steinbrück, Steuerhinterziehung
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2008 22:52 Uhr von Falkone
 
+2 | -0
 
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Schwarzarbeit ist Notwehr solange ein gerechtes Steuersystem nicht für alle gilt.
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01.05.2008 10:05 Uhr von coolio11
 
+0 | -0
 
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also ich finde das richtig: dass Steuerhinterziehung erst nach 10 Jahren verjährt.
Für den Staat sind vor allem die Leute mit den großen Summen interessant, wenn es um Steuerrückforderungen geht. Die Kleinverdiener machen der Steuerfahndung dagegen nur viel Arbeit, ohne dass dort viel zu holen ist.
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01.05.2008 14:13 Uhr von korem72
 
+1 | -0
 
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seltsam dabei ist: dass der sogenannte große Steuerskandal von Liechtenstein sich irgendwie in Luft aufgelöst hat... waren da nur noch Politikernamen auf der Liste?- na die dürfen sowas ja per "Gesetz"....

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