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Osama Bin Ladens Sohn wurde aus England verbannt

Omar Ossama, der Sohn von Terrorführer Osama Bin Laden, wurde mit seiner Frau aus Großbritannien verbannt. Es werden Unruhen in der englischen Bevölkerung erwartet, wenn Omar Ossama dort leben sollte.

Omar Ossama wird nach wie vor eine loyale Haltung gegenüber seinem Vater nachgesagt, der als Hauptverantwortlicher für die Londoner Bombenattentate 2005 gilt.

Omar Ossama wird gegen diese Vorgehensweise Rechtsmittel einlegen.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: England, Sohn, Laden
Quelle: www.timesonline.co.uk

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2008 12:47 Uhr von Bokaj
 
+13 | -8
 
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Wenn er sich von den Taten seines Vaters nicht distanziert, darf er sich über die Reaktion seines Gastlandes nicht wundern.

Er war sein Vater und er kann ihn lieben, aber nicht seine Taten als richtig hinstellen.
Dass er mit so einer Meinung in England leben will, wundert mich schon sehr.
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30.04.2008 12:49 Uhr von Kakerl
 
+16 | -0
 
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soweit ich weiß hat er: sich von den taten seines vaters distanziert und sie nicht gut geheißen.
die leute sagen ihm die loyale haltung ja nur nach, das heißt nicht, dass dem so ist.
er öffentlich seinen vater aufgefordert seinen weg mit friedlichen mitteln zu verfolgen und die gewalt zu stoppen.
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30.04.2008 12:54 Uhr von Bokaj
 
+5 | -2
 
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@ Kakerl: Dann verstehe ich aber nicht, warum er ausgewiesen werden soll. Dann müsste er eigentlich vor Gericht gewinnen, denn Sippenhaft entspricht nicht den Menschenrechten.
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30.04.2008 12:59 Uhr von Sven_
 
+15 | -2
 
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Nunja: Er heist immernoch Omar Osama Bin Laden und nicht Ossama. Wer wissen will was von ihm zu halten ist möge sich das hier durchlesen:

http://www.sueddeutsche.de/...

Ihn aus England auszuweisen zeigt nur mal wieder die Alle-Muslime-sind-Terroristen-Paranoia, der Junge kann für seinen Namen nichts und hat in seinem Leben trotzdem schon mehr erreicht als der Großteil der Briten.
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30.04.2008 13:02 Uhr von Sven_
 
+15 | -2
 
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@Bokaj: Er wird ausgewiesen, weil die Engländer vorreiter in Sachen Paranoia sind. Nicht mitbekommen das man dort einen unbewaffneten Jamaikaner (bin nich sicher ob Jamaikaner oder andere Nationalität) 7 mal von hinten in den Kopf geschossen hat, weil er weggerannt ist und man ihn damit automatisch für einen Terroristen hielt?
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30.04.2008 14:44 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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@Nesselsitzer: Sooo viele verschiedene Bartformen gibt es ja nun auch wieder nicht, als dass man als typischer Moslem so viel Wahl hätte.

In diese Ähnlichkeit etwas hineinzuinterpretieren halte ich doch schon für etwas gewagt.
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30.04.2008 15:00 Uhr von nasenwasser77
 
+1 | -0
 
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Auch im Spiegel stand, dass er sich von den Taten seines Vaters distanziert:

http://www.spiegel.de/...
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30.04.2008 15:33 Uhr von TrangleC
 
+3 | -3
 
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Berufssohn: Ich hab auch vor nicht allzulanger Zeit einen TV Bericht über den gesehen. Der hat scheinbar nichts mit radikalem Islam am Hut, sondern ist eher einer von diesen High-Society Schleimsäcken, wie viele Söhne von reichen Arabern die im Westen leben, mit Geld um sich schmeissen und die meiste Zeit in Discos verbringen.
So eine Art männliche Version von Paris Hilton.
Dieser "Dodi" mit dem diese Prinzessin zusammen war, war doch genau so einer.
Vielleicht ist die Terrorismus-Sache nur ein Vorwand und die Engländer schmeissen ihn raus weil sie generell die Nase voll von solchen Typen haben, hehe.
Reiche Araber sind schwer zu ertragen für Leute aus der europäischen Arbeiterklasse.
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30.04.2008 17:46 Uhr von Der_Sven
 
+1 | -0
 
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Ich finde, man sollte nicht: Omar bin Laden ebenfalls für einen Terroristen halten, nur weil er auch bin Laden heißt. Das wäre das gleiche, zu sagen, alle Araber sind Terroristen. Das ist genauso ein Blödsinn. Da sollte man vorsichtig urteilen.
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30.04.2008 18:31 Uhr von Delphinchen
 
+1 | -0
 
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verständlich das man sich sorgen macht da er der Sprössling von Bin Laden ist aber indem er in Großbritannien wohnt kann man ja schon annehmen sich distanziert hat sonst wäre er ja jetzt in seiner Heimat ...
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30.04.2008 18:42 Uhr von fir3
 
+3 | -0
 
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Ich glaub nicht, dass Bin Laden wirklich so ist wie ihn die Amerikaner darstellen. Mehrere Anschläge wurden ihm in die Schuhe geschoben, obwohl es nur wenige Anhaltspunkte für seine Schuld gibt. Und es ist bewiesen, dass viele seiner Videos Fälschungen sind, von wem auch immer sie stammen.

Wieso sollte er seinem Sohn ein Leben in England ermöglichen wenn er das Land gleichzeitig angreift?
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30.04.2008 22:23 Uhr von cefirus
 
+3 | -0
 
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Warum erst jetzt? Ich bin nicht der Meinung, dass das unbedingt sein muss.

Soweit ich es mitgekriegt hab, ist er sehr westlich eingestellt. Er hat eine Frau geheiratet, die sich nicht vermummen braucht, trug in dem einen Interview schicke Klamotten und Braids.

Mir völlig unverständlich das verhalten. Sollen das mal nicht so eng sehen die Engländer.
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01.05.2008 16:37 Uhr von K-rad
 
+1 | -0
 
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Wieviel Kontakt wird er zu seinem Vater haben ehhmmmm grübel grübel .... keinen !!!. Der arme Kerl wird doch sicher seit zig Jahren durchgehend von jedem Geheimdienst der Erde auf Schritt und Tritt observiert. Und diese hätten es sicher gerne wenn er mal wieder den Kontakt zu seinem Vater aufnehmen würde.
Warum reagieren die britischen Behörden so energisch bei dem Sohn ? , sie haben doch auch keine Probleme damit das Bush mit der BinLadenGroup seit jahrzehnten Geschäfte macht.

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