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Berlin: Polizei und Migrantenverbände gemeinsam für einen friedlichen 1. Mai

Der 1. Mai soll in diesem Jahr friedlich bleiben. Hierfür setzt die Berliner Polizei auch auf Kooperationen mit Migrantenverbänden. So wird Bernhard Kufka, Leiter der für Kreuzberg zuständigen Polizeidirektion 5, am Donnerstagmittag mit prominenten Vertretern der Verbände zusammenkommen.

Mit dem öffentlichkeitswirksamen "Schulterschluss" am Oranienplatz sollen die guten Beziehungen zwischen der Exekutive und den am "MyFest" teilnehmenden Verbänden gezeigt werden. Dies ist eine von mehreren sogenannten Präventivmaßnahmen.

Die Beteiligten hoffen auf einen gewaltfreien Verlauf der Feierlichkeiten rund um den 1. Mai.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizei, Berlin, Mai, Migrant, 1. Mai
Quelle: www.berlin.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2008 11:18 Uhr von pINT
 
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MyFest ?? Wer auch immer dieses "Wort" kreiert hat, gehört im Namen der deutschen Sprache geohrfeigt. Von allen 1.-Mai-Randalierern!
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30.04.2008 21:57 Uhr von jsbach
 
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Da kann ich nur @Bleissy: zustimmen. Gegen eine angemeldete Demo die gewaltfrei abläuft, ist ja nichst einzuwenden. Aber warum nur fliegen da meistens Steine?
Sollen nach Bayern kommen und ein paar Gartentürchen aushängen... das wird hier als Gaudi angesehen aber nicht nur Randale; wegen was überhaupt....?

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