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Inzestfall in Österreich: Sohn hatte vermutlich Schlüssel zum Keller-Verlies

Nach Angaben ehemaliger Nachbarn soll einer der Söhne des geständigen Täters Zugang zu dem Keller gehabt haben, in dem Elisabeth F. 24 Jahre eingesperrt war.

Ein Bruder des Opfers habe sich als Hausmeister vorgestellt, berichtet die Zeitschrift "Brigitte" unter Berufung auf namentlich genannte Nachbarn. "Wenn wir etwas brauchten, eine Fliese kaputt war oder etwas mit der Elektrik, dann ging er in den Keller und holte Ersatz", wird Sabine K. zitiert

Indessen hat ein Vaterschaftstest ergeben, dass Joseph F. definitiv der Vater der sechs Kinder ist, die seine Tochter während der 24 Jahre im Verlies geboren hat.


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WebReporter: Portunus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Sohn, Keller, Inzest, Schlüssel
Quelle: www.netzeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2008 19:40 Uhr von Portunus
 
+0 | -0
 
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Kaum zu glauben, dass diese Tat ein knappes Vierteljahrhundert unentdeckt bleiben konnte. Mir fehlen die Worte.
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29.04.2008 20:19 Uhr von Borgir
 
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es kann einem niemand erzählen: dass der rest der familie das nicht mitbekommen hat.
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29.04.2008 22:23 Uhr von jsbach
 
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Der Mantel des Schweigens: ist sehr schnell umgehängt. Ich hoffe nur, das uns der Fall bald nicht mehr so beschäftigt, wie monentan die Medien allgemein (Sondersendungen etc.) Über die evvtl. Strafe möchte ich noch nicht äußern, aber außer lebenlänglich -und falls es dies in Österreich gibt - anschließend Sicherungsverwahrung. So etwas hat nichts mehr in der allgemeinen Gesellschaft zu suchen.
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30.04.2008 10:14 Uhr von Savina
 
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auch die Behörden haben geschlampt die Aussage, dass die Tochter in einer Sekte untergekommen ist, wird dadurch unglaubwürdig, weil man dort nicht einfach rauskann und Kinder wegbringen kann.
Das hätten die Behörden damals auch wissen müssen!

Wenn jemand in einer Sekte ist, dann kann er nicht einfach rausgehen und seine Kinder wegbringen! Das würde dort niemand zulassen. Und das auch innerhalb von Jahren gleich drei Mal.

Also hätte diese Aussage ihre Glaubwürdigkeit verloren und die Behörden hätten hellhörig werden müssen.

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