29.04.08 18:47 Uhr
 5.367
 

Grausiger Selbstmord/Göltzschtalbrücke: 22-Jähriger springt in den Tod

Ein 22-jähriger Mann aus Reutlingen (Baden-Württemberg) fuhr mit seinem Auto zu der bekannten Göltzschtalbrücke im Vogtland (Sachsen). Die Polizei erreichte am vergangenen Sonntag gegen 22:00 Uhr ein Hinweis, woraufhin Alarm ausgelöst wurde.

Auch der Einsatz eines Helikopters mit Wärmebildkamera der Bundespolizei blieb ohne Erfolg. "Wir hatten keine Chance. Kurz nachdem der Mann seiner Familie den Selbstmord am Handy mitgeteilt hat, muss er gesprungen sein", so der Chef der Kripo-Außenstelle Auerbach, Holger Dieg.

Der Tote wurde am vergangenen Montagmorgen 400 Meter flussabwärts in der Göltzschströmung gefunden und von Rettungskräften der Feuerwehr geborgen. Der Hintergrund des Suizids ist bis jetzt nicht bekannt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Selbstmord
Quelle: www.frankenpost.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Friedrich Felzmann: Doppelmörder und Reichsbürger?
Vor 25 Jahren wurde Antifa-Aktivist Silvio Meier von einem Neonazi ermordet
Hamburg: Polizist schießt in Einsatz auf Einbrecher

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.04.2008 18:35 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich kenne diese Brücke und habe am Eingang von grausigem Selbstmord gesprochen. Diese Brücke ist die längste Ziegelbrücke der Welt und hat eine Höhe von 78 Metern. Da wenn man unten aufschlägt, für die Retter kein schöner Anblick.
Kommentar ansehen
29.04.2008 20:25 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
krass: seine familie so im stich zu lassen. sowas kann ich nicht nachvollziehen.
Kommentar ansehen
30.04.2008 02:24 Uhr von ThinkingMan
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir: Du kannst es nicht nachvollziehen weil Du noch nie unter klinischen Depressionen gelitten hast.
Eine echte Depression ist nicht gleichzusetzen mit einem "Ich habe eine 6 in Mathe, ich bin scheiße drauf"-Gefühl.
Wer an so etwas leidet der handelt nicht mehr rational. Der ist fest davon überzeugt das Selbstmord die einzig mögliche Lösung darstellt.
Ich selber war nach massivem, jahrelangen Stress und Mobbing auf der Arbeit (Callcenter) ebenfalls mittelschwer depressiv. Ohne professionelle Hilfe kommt man da in der Regel nicht mehr raus. Ich habe oft an Selbstmord gedacht. Heute kommt mir das fast unwirklich vor. Es hat mich aber mit Verständnis für solche Menschen ausgestattet die von der Gesellschaft gerne mal als "labil" und "feige" bezeichnet werden.
Dass Du es nicht nachvollziehen kannst ist meiner Meinung nach völlig normal und für mich auf jeden Fall verständlich.
Kommentar ansehen
30.04.2008 08:04 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
"bekannten Göltzschtalbrücke": Also ich kenn sie nicht...
Kommentar ansehen
30.04.2008 08:24 Uhr von Bokaj
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@Asine: Ich glaube, du schreibst nur, um zu provozieren.

Deine Kommentare widersprechen fast grundsätzlich dem gesunden Menschenverstand und dem Unrechtsbewusstsein fast aller Menschen.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: Familie dank aufmerksamer Nachbarn gerettet
Friedrich Felzmann: Doppelmörder und Reichsbürger?
Studie: Wer wählte die AfD


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?