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Österreich - Peiniger der eigenen Tochter war wegen Vergewaltigung vorbestraft (Update)

Nach dem Bericht über Josef F., der seine eigene Tochter und die aus mehrfachen sexuellen Missbräuchen zur Welt gekommenen Kinder in einem Keller versteckt hielt, wurde nun bekannt, dass der Mann den Behörden als verurteilter Vergewaltiger bekannt war.

Die Kinder wurden von ihm und seiner Frau adoptiert. Hinsichtlich der Adoptionen fragt man sich nun, warum diese hinsichtlich der Tatsache, dass er ein verurteilter Vergewaltiger ist, überhaupt zu Stande kommen konnten. Die Behörden meinten dazu, sie wären nicht auffällig gewesen und hätten Vorrang.

In den siebziger Jahren hatte er eine Frau in deren Wohnung vergewaltigt und er stand im Verdacht, Brandstiftungen begangen zu haben. Seine Tochter hatte er als schlechte Mutter und einer Sekte zugehörig abgetan. Die Jugendbehörde weist jegliche Kritik zurück, man sei in diesem Fall nicht zuständig.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Update, Tochter, Vergewaltigung, Peiniger
Quelle: www.oe24.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2008 13:07 Uhr von Mordo
 
+11 | -3
 
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Das gibt der Geschichte noch einen bitteren Beigeschmack. -.-
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29.04.2008 13:57 Uhr von Motzpuppe
 
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Sexualtstraftäter sollte der Umgang mit Kindern: generell verboten werden.

Dass das Jugendamt hier keine regelmäßigen Überprüfungen unternommen hat ist mir nicht begreiflich.

Frechheit eine Mitschuld von sich zu weisen, meiner Meinung haben die Ämter versagt u. es sollten Köpfe rollen.
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29.04.2008 14:45 Uhr von Baby_Girl_M90
 
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Was für eine Triebgestörter Mann.
Dem sollte man so eine Harte Strafe geben, das er sein Blaues Wunder erlebt.

Wie kann man das nur der eigenen Tochter antun.
Das -Jugendamt sollte verstärkt sich um das Unfeld der Kinder kümmern.

Und nicht solchen Eltern die Kinder überlassen............
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29.04.2008 14:53 Uhr von Der_Sven
 
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@Ogino: Ich finde auch das es eine größere Strafe wäre, ihn zu "entmannen". Dann wäre nämlich das Problem mit dem sexuell Misshandeln vorbei...

Aber wie so einer Kinder adoptieren kann, ist und bleibt mir unbegreiflich...
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29.04.2008 15:04 Uhr von lopad
 
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Irgendwie beruhigend zu wissen, dass nicht nur die deutschen Behörden schlampig arbeiten.
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29.04.2008 15:05 Uhr von OliDerGrosse
 
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Ogino: triebtäter wird es immer geben und die werden wir nie los.
das ist einfach fakt.
Auch wenn es bitter ist dies zu aktzeptieren
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29.04.2008 15:12 Uhr von Artemis500
 
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Dass mit Kastration das Problem erledigt wäre ist ein Trugschluss. Dann würde er eben was anderes benutzen um Frauen zu vergewaltigen...lasst mal eure Phantasie spielen.

Das ist kein sexuelles Problem, das ist Bösartigkeit, und die sitzt im Hirn. Das kann man ihm leider nach momentaner Gesetzeslage nicht amputieren, also muss man ihn lebenslang wegsperren.
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29.04.2008 15:23 Uhr von kj070
 
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Nette Komentare: Aber gehören leider alle an den Biertisch - sind auch auf diesem Nivau.

Bei diesem Fall handelt es sich, soweit es bekannt ist, nicht um einen Triebtäter im herkömmlichen Sinn, sonder um einen Menschen der sein Machtbedürfnis (das hier ausserordentlich ausgeprägt ist) in seiner normalen Umwelt nicht ausleben konnte und es desshalb nach innen auf die eigene Familie gerichtet hat.
Solche Menschen haben eine Minderwertigkeitskomplex, der der durch Machtausübung kompensiert wird.
Dieser Kompnsation geht dannn über die schwächsten Angehörigen und natürlich auch über Sex. Ein weitere Hinweis darauf, ist auch seine Dominaz über seine Frau - sonst wär das Ganze sicher schon früher aufgeflogen.

Also jeglichen Abschneidern sei hier gesagt, dass man Macht auch über Gewalt ausüben kann ... wenn man das weiter denkt wird´s noch grauslicher.
Es ist so schon mehr als schlimm genug.

Die einzige wirksame Verhinderung wäre eine sehr frühe Erkennung und Therapie gewesen.

Mir tun speziel seine Opfer leid, und dabei speziell die Kinder, weil sie wahrscheinlich nie in ein normal Leben finden werden.

Man sollt sich vielleicht mehr Gedanken um die Opfer machen, als um den Täter, der damit nur eine weiter Bestätigung erhält.
Mich ekelt dieser gaze Medienrummel um solche Fälle nur mehr an, weil es nur weiter kranke Menschen in ihrem Bestreben um Anerkennung anstachelt.
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29.04.2008 16:11 Uhr von MrDesperados
 
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Am besten beim start des nächsten ISS Versorgungsschiffes der Russen als zusätzliche Nutzlast mit an die Rakete ketten und im All aussetzen. Kommt dem Steuerzahler mit Sicherheit billiger als die restlichen 20 Jahre, die er evtl. noch zu leben hat, den Gefängnisaufenthalt zu bezahlen...

Mich schockt nicht mehr viel (Man stumpft durch die vielen Geschehnisse in den Nachrichten doch etwas ab), aber der Fall hier ist echt unglaublich...
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29.04.2008 18:04 Uhr von Noseman
 
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Weiss jemand: ob jetzt langsam mal eine Strukturreform der österreichischen Behörden angedacht ist, oder bleibt da alles beim Alten und das wird (wieder mal) als (historischer Betriebsunfall" abgebucht?

Irgendwas ist ja offenbar arg faul im Staate Österreich.
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29.04.2008 18:27 Uhr von kj070
 
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@Noseman - Nein! Ich find das nett, dass Deutsche über unsere Strukturreform nachfragen....

Entschuldigung! Aber in diesem Fall hilft keine Strukturreform!! Ausser du wünscht die den totalen Überwachungsstaat mit verpflichtenden einer Kamera in jedem gebauten Zimmer!

Die Tochter war offizell abgetaucht (angeblich in einer Sekte) und Österreichwerit nicht auffindbar (na was Wunder wenn eingesperrt im Werkstattkeller). Hier hatte keine Behörde eine Chance (net amal die Deutsche!).
Hin und wieder Tauchten Kinder von Tochter des Verdächtigen, vor der Wohnung der Großeltern auf. Die Mutter war aber nicht auffindbar.

Dies sind Spezialfälle bei der es keine Möglichkeit gibt sie zu Verhindern.

Ausserdem hatte wir in Österreich in letzter Zeit zu viele Anlassgestzgebungen, dass das sicher nicht der richte Zeitpunkt ist, so etwas auch nur anzusprechen.

Bitte besser Informieren und mehr auf Hintergrundinformationen warten, bevor man laut, nach Biertischmanier, zum Schreien anfängt.

Ich find das nur zum Kotzen!
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29.04.2008 18:52 Uhr von Noseman
 
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@ kj070: 1. Ich bin gar kein Deutscher, sondern Muslim.

2. Es gab auch in Deutschland in jüngster Zeit qunatitative Probleme, hier nämlich mit Müttern, die ihre Kinder getötet haben oder diese haben töten lassen.

Auch da war ich für Strukturreformen, nämlich unter anderem für personeller Verstärkung der Jugendämter, die TROTZ eindeutiger Hinweise denen alle gar nicht mehr nachgehen konnten.

Aaber sowas kostet halt Geld, und Kinder sind ja sowas anscheindend nicht wert.

Wer im ersten Teil meines Beitrags Ironie findet, darf Pirat werden und kriegt nächstes mal `ne Schatzkarte. Alle anderen dürfen mangels Eignung Landratten bleiben.
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29.04.2008 19:20 Uhr von kj070
 
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@Noseman: 1) Die Nationalität oder Religionszugehörigkeit ist mir mal prinzipell egal - Hab mich hier eigentlich auch schon zu weit aus dem Fenster gelehnt, weil ich ebenfalls nicht in der unmittelbaren Umgebung des Verdächtigen wohne.
Lt. meinem Informationsstand gab es in dem Ort keinerlei Hinweise und Auffälligkeiten die auf diesen Misstand hingewiesen hätten.

Bei dieser Tat (und das ist wirklich ein extrem einmaliger Fall - also nix mit Quanitiv) helfen auch keine Standardprozeduren. Man kann nichts kontrolliern was vor einem intellegent und effektiv weggesperrt wird (und das leider auch schon zum zweiten Mal).

Es gibt auch in Deutschland und Amerika (zumindest sind mir hier Fälle bekannt) genügend Hinweise auf übereifrige Jugendbehörden. Ist auch in Österreich passiert. Das hinterläßt bei dem Kind auch tiefe Spuren und ist kontraproduktiv.

Der Mann wurde veruteilt und hatte sich danach auch nichts mehr zu Schulden kommen lassen (zumindest nicht nach aussen hin). Ich möcht noch einemal darauf hinweisen, das es dem Verdächtigen nicht um Sex sondern um Macht gegangen ist.

Die Lösung liegt leider nicht in der Bekämpfung der Symptome sondern in der Bekämfung der Ursache.
Damit meine ich: Kein Mensch ist von Grund auf als Böse geboren, sondern wird durch seine Prägung und äusseren Einflüssen zu so einem Monster.

Die Frage die man sich hier also stellen sollte, ist die was ist passiert, das ein Mensch so wird und wie kann man das in Zukunft verhindern, dass ein Mensch wieder zu so etwas
getrieben wird.

Das ganze soll jetzt nicht heissen, dass man nichts tun kann, aber mann sollte sich das sehr gut überlegen und nicht schon wieder aus einem Anlass heraus einen Schnellschuß machen.
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30.04.2008 01:16 Uhr von Samytron
 
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Kann überall passieren. Also die Jugendämter in Deutschland hätten bei diesem Fall genauso versagt, obwohl ich nicht gerne von Versagen spreche.

Der Täter war so gut organisiert, das man es nur durch reinen Zufall entdecken konnte.

Die Jugendämter gehören personell besser ausgestattet, aber das kostet die Komunen Geld und wenn Ihr schon einmal einen Haushaltsdiskussion in einer Gemeinde miterlebt habt, dann stellt ihr fest, das es da um Zuschüsse für Blasmusikvereine, oder den Ausbau von Radwegen geht und die Jugendämter laufen da irgendwie nebenbei, man muss zwar Geld hergeben, aber das muss ja nicht viel sein.

Wie der Gemeindehauptmann heute morgen im Fernsehen (ich glaube 3Sat) meinte, hatten die Behörden in Österreich gar keine Möglichkeit die damalige Vergewaltigung festzustellen, weil sie auf Bewährung ausgesprochen worden war und damit in Österreich nicht im Führungszeugnis stand.

Wir sollten vorsichtig sein, bevor wir mit Steinen werfen, der nächste Fall könnte in unserer Nachbarschaft sein, oder seit Ihr 100%ig sicher das das nicht so ist?
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30.04.2008 07:58 Uhr von dwight
 
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stimmt alles nicht: er war angeklagt, die anklage wurde aber fallengelassen weil man nichts beweisen konnte. informiert euch besser. trotzdem dieser mann ist pervers, krank und suspekt hoch drei. so einer gehört aufn elektrischen stuhl
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30.04.2008 10:27 Uhr von Savina
 
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Behörden haben doch geschlampt wie ich bereits bei einer ähnlichen News geschrieben habe:

die Aussage, dass die Tochter in einer Sekte untergekommen ist, wird dadurch unglaubwürdig, weil man dort nicht einfach rauskann und Kinder wegbringen kann.
Das hätten die Behörden damals auch wissen müssen!

Wenn jemand in einer Sekte ist, dann kann er nicht einfach rausgehen und seine Kinder wegbringen! Das würde dort niemand zulassen. Und das auch innerhalb von Jahren gleich drei Mal.

Also hätte diese Aussage ihre Glaubwürdigkeit verloren und die Behörden hätten hellhörig werden müssen. Aber es ist ja sooo einfach, sich auf die Aussagen des Mannes zu stützen und somit keine Arbeit mehr zu haben!
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30.04.2008 11:32 Uhr von korem72
 
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Der "gute"Mann: ist jetzt schon sehr gut untergebracht.... Wer weiß ob es je zu einem offenen Prozess kommen wird- vielleicht spielt der Mann schon Richter an sich selbst ! Er ist in einer "ruhigen" 2! Mann Zelle untergebracht - und was ruhig heißt, dass könnt ihr euch selbst ausmalen.
Außerdem erhärten sich die Hinweise auf Mittäter immer mehr ( ich gehe davon aus, dass es seine eigene Frau wusste). Der Kellerausbau erfolgte über eine Baufirma! Die Einkäufe für Neugeborene Kinder mussten vom ersten Kind an gemacht werden! Der produzierte Müll musste entsorgt werden! Allein schon die Windeln der Babys, davon ist eine Mülltonne sehr schnell voll! Und wie hier schon jemand schrieb- so hörig kann die Ehefrau ihrem Mann gar icht gewesen sein, dass sie keinerlei Anzeichen bemerkt haben will !!!

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