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Blauhelm Soldaten: Waffen gegen Gold und Elfenbein

Blauhelmsoldaten im Kongo stehen unter Verdacht, Waffen gegen Gold und Elfenbein an Rebellen verkauft zu haben. Wie die BBC berichtet, handelt sich es um Soldaten aus Pakistan und Indien.

Ermittlungen haben schon stattgefunden. Aber wegen fehlender Beweise und um keinen Ärger mit den beiden Ländern, die eine große Anzahl Soldaten stellen, zu provozieren, wurde nicht weiter ermittelt.

Im Osten des Kongo sind 17.000 UN-Soldaten im Einsatz. Trotz eines Friedensabkommens kämpfen dort die Hutu-Milizen und Regierungssoldaten gegen die Tutsi-Rebellen.


WebReporter: eminenzltm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Waffe, Gold
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2008 21:24 Uhr von el_padrino
 
+2 | -12
 
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28.04.2008 21:42 Uhr von Tong
 
+5 | -2
 
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Kein Wunder: Man muss sich mal anschauen wie einige der UN-Soldaten für ihre Aufgabe bezahlt werden. Da ist Korruption sicher ein große Versuchung.
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28.04.2008 22:56 Uhr von Aktos
 
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Sag mal: Aguirre, wann wachst du eigentlich auf? Das wird ja immer peinlicher was du hier von dir gibst.
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28.04.2008 23:23 Uhr von vostei
 
+0 | -0
 
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im Kongo war noch was - „Operation Artémis“: da gehts um französische Soldaten die von schwedischen Militärs der Folter bezichtigt werden...

http://www.faz.net/...~EBCAF9FC8ACF841E8AB763AF245DB4097~ATpl~Ecommon~Scontent.html

das ist irgendwie ziemlich dünn in der hiesigen Presse rübergekommen...
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29.04.2008 08:04 Uhr von Blackrose_de
 
+2 | -0
 
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ziemlich bedenklich: "...um keinen Ärger mit den beiden Ländern, die eine große Anzahl Soldaten stellen, zu provozieren, wurde nicht weiter ermittelt."

Wir ducken uns, um keine Probleme zu bekommen, erwarten aber von unseren Bürgern Zivilcourage. Wirklich sehr glaubwürdig das Ganze ....
Wie soll so gezeigt werden wie man´s richtig macht?
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29.04.2008 09:40 Uhr von Excali
 
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Wie hab ich letztens gehört: im Sudan oder so nennen die eigenen Mitarbeiter die UN "United Nonsense" ^^

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