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Freenet kauft Debitel - Arbeitsplätze werden gestrichen

Wie Freenet-Chef Eckhard Spoerr nun berichtet, will er noch bis zum Sommer dieses Jahres das Geschäft vollendet haben. Damit wird Freenet zum drittgrößten Mobilfunk-Anbieter in Deutschland.

Bei beiden Unternehmen arbeiten zurzeit insgesamt 7.500 Leute. Dass auch Arbeitsplätze gestrichen werden erklärte Spoerr nun. Genauere Angaben dazu machte er aber nicht.

50 Millionen Euro will Freenet durch die Fusion erzielen. Der Kundenstamm bei dem neuen Konzern ist etwa 19 Millionen Menschen stark.


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WebReporter: maaxim112
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, Debitel
Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2008 14:19 Uhr von Excali
 
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Streichen Streichen Steichen und an die Rendite denken!
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28.04.2008 14:20 Uhr von Chriz82
 
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Geiz ist geil und kostet Arbeitsplätze.
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28.04.2008 21:14 Uhr von jsbach
 
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Also da habe ich noch: nichts am Aktienkurs bemerklt. die dümpelt so bei zehn Euro rum...

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