27.04.08 20:59 Uhr
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Stark verbesserte Überlebensrate nach Unfällen

Schwer verletzte Unfallopfer überleben viel häufiger. Dies beweisen neue Zahlen des statistischen Bundesamtes, nach denen 1993 noch 23 Prozent aller Verletzten starben. 2005 waren es nur noch 19 Prozent.

Grund dafür sei unter Anderem die kürzere Zeitspanne zwischen Unfall und Notoperation, so hieß es bei einem Kongress zu Unfallchirurgie in Berlin. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern.

So sterben in Mecklenburg-Vorpommern rund 2,7 Prozent aller Verkehrsopfer, in Nordrhein-Westfalen sind es nur 1,1 Prozent. Etwa acht Millionen Unfälle mit ca. 580.000 Verletzten gibt es jährlich in Deutschland, wovon bis zu 35.000 mit teils schweren Verletzungen eingewiesen werden.


WebReporter: Supernova84
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall
Quelle: www.aerztezeitung.de

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27.04.2008 20:40 Uhr von Supernova84
 
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Erfreulich, dass die Rate sinkt, trotzdem gibt es immer noch zu viele Unfälle, die vermieden werden könnten. Auch, dass die Zahlen in den einzelnen Bundesländern so unterschiedlich sind, finde ich bedenklich. Das zeigt doch, dass noch lange nicht alles einheitlich in Deutschland funktioniert. Schade.

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