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Regensburg: Kinder vom eigenen Vater missbraucht - Gerichtsurteil

Das Landgericht Regensburg verurteilte am vergangenen Donnerstag einen 43-jährigen Schlosser wegen sexuellen Missbrauchs an zwei seiner vier Kinder, damals vier und sechs Jahre alt, zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren. Der 43-Jährige bestritt die Tat bis zuletzt. Er befindet sich in U-Haft.

Das Gericht schenkte den belastenden Aussagen des heute 12-jährigen Sohnes des Angeklagten Glauben, nachdem es seine Angaben äußerst kritisch geprüft hatte. Der Richter hielt die Aussagen des Jungen für glaubwürdig. Sie waren detailliert und würden nach Meinung des Richters auf Erlebnissen basieren.

Der Junge berichtete, der 43-Jährige habe ihn und seine heute 10-Jährige Schwester ins Ehebett gezogen und sich an ihnen sexuell vergangen. Seine Ehefrau, die neben ihm schlief, will davon angeblich nichts bemerkt haben. Dabei nahm der 43-Jährige auch physische Schmerzen des Jungen in Kauf.


WebReporter: Heraklion
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Gericht, Vater, Regen, Regensburg, Gerichtsurteil
Quelle: www.mittelbayerische.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2008 21:00 Uhr von jsbach
 
+4 | -0
 
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Für diesen Mann: reicht eigentlich ein Wort: großes Sch****... und die Ehefrau will micht bemerkt haben.. War die im Dauerdelirum?
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27.04.2008 21:50 Uhr von vanni727
 
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die frau gehört auch in den knast: wird die alte (sorry) denn wenigstens auch verknackt wg mithilfe bzw unterlassener hilfeleistung??? tschuldigung, aber mir kann keiner sagen, dass die gute frau da nix mitbekommen hat, weil die kinder das sicher nicht stillschweigend über sich ergehen ließen...
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27.04.2008 22:25 Uhr von stufstuf
 
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Die Frau will nix mitbekommen haben?? Hallo, geht´s noch? Wenn es wirklich so war, wie kann ein Mensch nur so eiskalt sein?? Ehemann hin oder her, da stehen doch die Kinder im Mittelpunkt. Ich mein, in so einem Fall zieh ich dem Mann doch eins über, schnapp mir die Kinder und ab zur Polizei...aber leider hört man ja öfters von Frauen, die aus irgendwelchen Gründen auch immer ("heile Familie nicht zerstören") einfach die Augen verschließen und ihre Kindern ihrem Schicksal überlassen. Sollte sie wirklich was mitbekommen haben, wäre eine Gefängnisstrafe angemessen, denn wegsehen ist meiner Meinung nach genauso schlimm wie mitmachen!
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28.04.2008 07:34 Uhr von teddy714
 
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@wok: wenn die Aussagen des 12jährigen unglaubwürdig gewesen wären, würde der Richter keine Freiheitsstrafe für den Vater verhängen sondern Freispruch. Das die 10jährige Tochter gegen ihren Vater nicht aussagen möchte kann auch sehr viele andere Gründe haben,z.B. Angst. Aber das Du aus der Aussageverweigerung der Tochter gleich ein Indiz für die Unglaubwürdigkeit der Aussage des Jungen siehst, ist für mich nicht verständlich.Eigentlich finde ich Deinen gesamten Kommentar

".diese Story kommt mir doch sehr zweifelhaft vor. Eine Vergewaltigung mit Schmerzen neben der schlafenden Ehefrau - völlig geräuschlos? Zitat Quelle: "Wechselseitige Bemühungen der Kinder, dem gerade missbrauchten anderen Kind zu helfen, unterband der Vater gewaltsam"
Die Tochter hat nicht gegen den Vater ausgesagt, und "sie konnten die Vorfälle ohne bleibende Schäden verarbeiten. Alle vier entwickeln sich prächtig“, berichtete eine Sozialpädagogin."Das hört sich eher an, als ob der Junge sich da was aus dem Internet zusammengesucht und erzählt hat".

für völlig daneben. Deine Aufzählungsgründe warum die Vergewaltigungen nicht stattgefunden haben sollen bzw können, sind schon Haarsträubend. Ich denke das die Mutter sehr wohl was mitbekommen hat, nur hat sie aus irgendwelche Gründe nichts unternommen. Warum? Kannst weder Du noch ich erklären sondern nur vermuten. Das sie aber nichts unternommen hat, ist für mich sträflich

Ich denke wenn die Richter eine Haftstrafe von 7 Jahren aussprechen hat das Gericht genügend Beweise für die Richtigkeit und Glaubwürdigkeit der Aussage gehabt.
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28.04.2008 13:15 Uhr von gofisch
 
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ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass die mutter ungestraft davon kommen würde, wenn es nicht einen grund dafür gäbe, dass sie nichts mitbekommen haben soll. z.b. starke schlafmittel kommen mir da spontan in den sinn. die quelle gibt in dem punkt leider nicht viel her.

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