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Mit Drogen beladenes Flugzeug in Spanien abgestürzt

Zwei Tote forderte der Absturz eines mit 200 Kilogramm Haschisch beladenen Kleinflugzeuges nahe Madrids. Das Flugzeug stürzte Freitag vor einer Woche auf das Anwesen von Emilio Botin, Präsident der Banco Santander Central Hispano, Spaniens größter Bank.

Der Unfall ereignete sich als der Pilot das Flugzeug auf der Piste des 11.000 Hektar großen Landsitzes Botins landen wollte. Botins Anwesen befindet sich etwa 230 Kilometer südwestlich von Madrid. Das Anwesen Botins war vermutlich der Bestimmungsort des Rauschgiftes.

Die Drogen sollten offensichtlich von mehreren Fahrzeugen, die sich bereits zu der Landebahn begeben hatten, in Empfang genommen werden. Bis auf einen Fahrer, der festgenommen wurde, konnten alle anderen mutmaßlichen Drogenkuriere fliehen.


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WebReporter: Heraklion
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Flugzeug, Droge
Quelle: www.spiegel.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2008 10:54 Uhr von dgtell
 
+18 | -11
 
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warum: passiert mir nie sowas^^ 200kg im Garten... *heul*
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27.04.2008 11:54 Uhr von Delphinchen
 
+6 | -12
 
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lol: selber Schuld...illegale Geschäfte bestraft der liebe Gott sofort =)
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27.04.2008 11:56 Uhr von Botlike
 
+7 | -0
 
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Und ganz Madrid: ist jetzt tagelang high (falls das Flugzeug gebrannt hat) xD
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27.04.2008 11:59 Uhr von Wurster
 
+5 | -1
 
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Die Methode passt: extrem gut zum Film "Blow"
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27.04.2008 12:29 Uhr von JustMe27
 
+3 | -2
 
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Toll, Banco Santander! mir keinen Kredit geben wollen, aber mit Drogen handeln! Na, da bin ich ja sogar froh, Drogengelder will ich nicht...

Ich spar mir jetzt mal die Ironie-Tags, ok?
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27.04.2008 13:07 Uhr von LordBraindead
 
+1 | -0
 
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@wurster: an Blow musste ich irgendwie auch direkt denken.^^
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27.04.2008 14:11 Uhr von Izo84
 
+0 | -2
 
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Drogen: Perfekte möglichkeit sein Kapital exponentiell wachsen zu lassen, nur wie man das moralisch vertreten kann bzw. will. Naja hoffentlich nützem dem seine Anwälte wenig und er wird wie jeder andere eingelocht. 230kg sind nicht wenig.
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27.04.2008 14:24 Uhr von radiojohn
 
+1 | -1
 
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Dass der Flieger: auf seinem Grundstück landen wollte, heisst noch lange nicht, dass der Banker davon etwas wusste oder sogar in den Handel verwickelt ist.
Ausserdem ist die Menge von 200kg doch eine sehr geringe Menge. Bei uns an der Küste von Almería werden pro Woche ca. 2.000kg von den Zollbeamten (Guardia Civil) aufgebracht.

salu2 - r.j.
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27.04.2008 18:20 Uhr von radiojohn
 
+1 | -1
 
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@Nesselsitzer: Aha, du bist ein Insider?
Dann erklär mir doch bitte mal, seit wann man mit einem Privatflugzeug zuerst einen internationalen Flughafen anfliegen muss? Wo gibt es diese, von dir erwähnte Bestimmung?
Woher hast du deine Informationen über die Verflechtung der Hotelbranche mit der Drogen"industrie"? Lass mich bitte an deinem Wissen (Link) teilhaben.
Und auch bei spanischen Immobilien kennst du dich aus?
Mit deinem Satz:
"Es gibt z.B. im Immobilienhandel in Spanien vor allem deswegen so wenig Kontrolle, da hier das meiste Geld gewaschen wird."
unterstellst du also dem spanischen Fiskus eine Mittäterschaft?
Das ist aber starker Tobak!
Oder kommt das vielleicht doch eher nur vom Hörensagen, wie du hier erklärst:
"Das schreien doch mittlerweile die Spatzen von den Bäumen."

Ja, ja, und in Deutschland geht IMMER alles mit rechten Dingen zu, nicht wahr?

salu2 - r.j.

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