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Nigeria: Gewaltsame Verringerung der Erdölfördermenge

Durch militante Anschläge werden die beiden größten Erdölunternehmen im Land, Exxon Mobil und Royal Dutch Shell, gezwungen, ihre Erdölfördermengen zu reduzieren. Zudem traten Arbeiter bei Exxon Mobil in den Streik.

In den letzten sieben Tagen wurden im Niger-Delta vier Anschläge auf Erdölpipelines verübt. Ein militanter Sprecher riet den Erdöl-Unternehmen, nicht ihre Zeit damit zu verschwenden, die Pipelines zu reparieren, da ansonsten neue Anschläge folgen würden.

Nigeria ist das weltweit achtgrößte Förderland für Erdöl.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewalt, Nigeria, Erdöl
Quelle: news.bbc.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2008 19:14 Uhr von :raven:
 
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Hmm, leider wird in der Quelle nur wenig über die Hintergründe der militanten Gruppen erwähnt. Sind diese militanten Gruppen politisch motiviert? Von wem werden sie unterstützt? Wenn man es nicht genau wüsste, könnte man annehmen, dass mit solchen Anschlägen bewusst eine Erdölverknappung provoziert wird, die Preise in die Höhe getrieben werden und so das noch verbliebene Erdöl teurer verkauft werden kann.
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26.04.2008 21:13 Uhr von Med2k
 
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Jippi! Montag dann der Liter Super für 1,80 €
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26.04.2008 21:24 Uhr von Slaydom
 
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So lustig ist: das da oben nicht.
Dort herrscht immer noch Bürgerkrieg und es gibt Millionen von Menschen die in Camps sind.
Das Land ist eignetlich stink reich, aber durch die Korrupten Politiker ist alles scheisse da unten.
@ekpy
das hat nichts an den Bedingungen zu tun.
Es geht dort nur um Internes geld und Politische Macht, um mehr nicht.
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26.04.2008 22:27 Uhr von usambara
 
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das Niger-Delta wo hpts das Öl gefördert wird verseucht den ganzen Fluss, von dem Millionen Menschen leben- und nicht von Arbeitsplätzen bei
Exxon & Co.
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26.04.2008 22:51 Uhr von der_rechtschaffene
 
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reine vermutung: bestimmt stecken die americaner dahinter. wenn ich öl lese oder höre denke ich immer an america.
warum werdet ihr fragen:
ist doch klar um den ölpreis nach oben zutreiben.

wie der autor schon darauf hingewiesen hat, gibt es leider zuwenig infos über die gruppe. und das deutet daraufhin das der geldgeber eine führende position hat.
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27.04.2008 09:29 Uhr von Slaydom
 
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die amis: haben nichts damit zu tun. ihr müsst mal ne runde googlen.
sicher hat der Geldgeber ne führende position, aber die ist in Nigeria.
Ihr solltet mehr nachrichten gucken, nicht immer nur shortnews, bringt bei solchen themen mehr^^
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27.04.2008 10:31 Uhr von Tong
 
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Verbrannte Erde: Traurig was in dem Land abgeht. Erst wurde das Land in der Kolonialzeit geographisch zu einer Einheit geformt, die es gar nicht gab, was heute noch zu Auseinandersetzungen zwischen den Ethnien führt und jetzt kommt der Raubtierkapitalismus, der es auf die riesigen Bodenschätze abgesehen hat. Firmen wie Exxon kassieren jährlich Milliardengewinne. Korrupte Machthaber werden von China, Rußland oder den USA unterstützt, solange diese Länder sich an der Ausbeutung der Öl- und Gasvorkommen beteiligen dürfen. Und die Mehrheit der Bevölkerung geht daran zu Grunde.

@Autor
Eine kurze Zusammenfassung zur Ausbeutung der Rohstoffvorkommen:
http://www.3sat.de/...
http://www.ftd.de/...
http://www.ftd.de/...
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27.04.2008 19:55 Uhr von Borgir
 
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jawoll: und wieder ein grund uns ein paar cent mehr abzuzocken....diese konzerne gehören zerschlagen und die ölindustrie verstaatlicht. vielleicht kommen dann vernünftige preise zu stande.
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28.04.2008 06:30 Uhr von Tong
 
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@ Borgir: Deine Lösung ist zu schlicht.
Dann musst du dir nämlich auch noch die Quellen des Öls sicheren und die Spekulationen an den internationalen Rohstoffbörsen verhindern.
Das bessere Konzept ist die Abhängigkeit vom Rohstoff Erdöl zu verringern.
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14.06.2008 07:11 Uhr von Hinkelstein2000
 
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in Afrika: finden zur Zeit Stellvertreterkriege statt, es kämpfen eigentlich USA gegen China (die Chinese beziehen viel Erdöl aus Afrika und die Amis wollen das verhindern).

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