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Baden-Württemberg: Vier jugendliche Geldfälscher überführt

Im Raum Remseck haben vier 16 bis 18 Jahre alte Jugendliche falsche 50 Euro-Scheine, welche einer von ihnen selbst am Computer hergestellt hatte, verbreitet.

Als ein 15-Jähriger, der eine der Blüten in die Hände bekommen hatte, diese ausgeben wollte, wurde der Schein schließlich als Fälschung entlarvt. Nachdem der Junge die Polizei informiert hatte, geriet ein 17-Jähriger unter Verdacht, die falschen Noten gedruckt zu haben.

Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden der PC und anderes Zubehör des jungen Mannes, welcher geständig ist, sichergestellt.


WebReporter: Metalian
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baden-Württemberg, Baden
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2008 17:08 Uhr von syn0nym
 
+5 | -3
 
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Minderjährige Geldfälscher: Heutzutage muss man leider kein Profi sein, um Geld zu fälschen. Letztens sah ich eine Reportage, in der nach gleichem Muster (handelsüblicher PC/Drucker/Papier) Blüten hergestellt wurden. Danach ging man in mehrere Geschäfte und bezahlte mit dem Falschgeld. Letztendlich warfen 2/3 der Verkäufer/innen keinen genauen Blick auf das Geld, sondern es gelangte sofort in die Kasse. Dies zeigt, dass Kassenpersonal is diesem Bereich zu wenig ausgebildet ist. Wenigstens ab 50 € aufwärts kann man den Schein ja 1 Sek. gegen das Licht halten...
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26.04.2008 17:25 Uhr von Cybertronic
 
+5 | -1
 
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Für mich ist es ein Rätsel, Euro Banknoten nachzumachen, da besonders der Silbertreifen am rechten Rand nicht einfach zu doubeln ist. Und schon garnicht eine 50€ Banknote...naja Jugendlicher Leichtsinn. Mitgedacht aber nicht weitergedacht.
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26.04.2008 18:22 Uhr von syn0nym
 
+4 | -4
 
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@qwertz1234567: Naja Geldscheine auf ihre Echtheit zu überprüfen dauert nur wenige Sekunden, deshalb halte ich es für sinnvoll, zumindest größere Scheine zu kontrollieren. Mittlerweile passiert das auch immer öfter, vorallem in Supermärkten u.ä. zu beobachten, die auch verstärkt mit UV-Lichtanlagen aufrüsten (geht noch scheller/sicherer).
Da nervt es mich mehr, wenn die Kassererin wiedermal 1 min in ihrer Liste nach der Eingabenummer sucht, sie trotzdem nicht findet und ihre Kollegin an die Kasse rufen muss.

Hauptsächlich geht es hier aber nicht um Supermärkte mit großem Andrang. Blüten werden wohl eher in kleineren Läden abgesetzt, die weniger Erfahrung mit Falschgeld und somit auch weniger Kontrollmechanismen haben...
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26.04.2008 21:25 Uhr von coke1984
 
+3 | -0
 
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@syn0nym: Gerade die kleinen Läden, die nicht so viele Kunden haben, müssen auf ihre Einnahmen achten. Denn Blüten werden von keiner Bank oder Versicherung ersetzt, die sind einfach verlorenes Kapital - die großen Ketten wie Aldi & Co. können das bei ihren Umsätzen vielleicht wegstecken (bzw. haben das sogar in ihre Preise entsprechend einkalkuliert), bei Läden mit kleinem Umsatz sieht das wieder anders aus...
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26.04.2008 22:36 Uhr von Goofy2666
 
+1 | -10
 
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wie schön das wir auch den euro haben... weil der ist ja soooooo doll fälschungssicher und kann nicht, wie unsere gute alte DM ganz leicht nachgemacht werden.. was könnt ich kotzen!

hut ab vor den jungs *löööl* die haben es wenigstens einmal mehr bewiesen was uns der tolle euro so alles brachte.

(ironie off)
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26.04.2008 23:09 Uhr von Ostomius
 
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@ Goofy2666: Was für ein unglaublich sinnfreier Kommentar ;)
Denkst du denn wirklich die D-Mark wäre schwerer zu fälschen gewesen? Oo dann tust du mir wirklich Leid.
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27.04.2008 01:10 Uhr von Botlike
 
+1 | -2
 
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Trotzdem komisch dass die damit wirklich durchgekommen sind. Ich glaube wenn ich versuchen würde mein eigenes Geld zu drucken, würde das jedem sofort auffallen.Schon alleine das Papier - Euroscheine werden doch auf Baumwolle gedruckt oder? Schon alleine das wäre mein erstes Hindernis. Dann kommen noch so Späße wie Silberstreifen bzw dieses kleine Folienkästchen ins Spiel.
Mein Respekt an die jungen Fälscher, aber mich würde es schon aufregen, eine Blüte zugesteckt zu kriegen...
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27.04.2008 10:09 Uhr von JustMe27
 
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@Botlike: Der Trick ist doch heute nicht mehr, eine super echt aussehende Blüte zu erstellen, sondern diese auf möglichst schlaue Art und Weise unter die Leute zu bringen. Einer der Tricks ist es wohl, zwischen 17 und 18 Uhr, wenn alle Feierabend haben, einkaufen zu gehen. Da ist es so hektisch, dass die Kassierer oftmals eben die oben angesprochene eine Sekunde zur Kontrolle gar nicht haben.
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27.04.2008 10:27 Uhr von Goofy2666
 
+1 | -1
 
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@Ostomius: anscheinend bist du des lesens nicht wirklich mächtig, oder wie ist das...
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27.04.2008 17:37 Uhr von geilomator
 
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More details, please: Wow, der Junge hatte Zubehör zum Geldfälschen.
Einen PC, einen Scanner oder eine Kamera und bestimmt auch einen Drucker...

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