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IOC-Präsident fordert: Keine lautstarke Kritik mehr an China

IOC-Präsident Jacques Rogge forderte nun, dass die andauernden Proteste endlich ein Ende haben müssen. Dessen ungeachtet fanden weitere Demonstrationen für ein freies Tibet bei einem Fackellauf in Nagano (Japan) statt.

Vom Westen forderte Rogge mehr Geduld mit Peking und betonte gleichzeitig, dass seine Beziehungen zu Peking exzellent seien.

Als Begründung führt Rogge an, dass Europa 200 Jahre Zeit gehabt habe, sich nach der Französischen Revolution zu entwickeln, China habe 1949 damit angefangen.


WebReporter: GenussKonsum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kritik, Präsident, IOC
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2008 11:37 Uhr von GenussKonsum
 
+0 | -0
 
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Es ist schon eine Frechheit von Rogge die Menschen in Europa und der restlichen freien Welt mit einem so dummen Argument beeindrucken zu wollen. Wie Demokratie funktioniert zeigt seit Jahrzehnten das "kleine China" Taiwan. Rogge fügt dem Olympischen Gedanken irreparablen Schaden zu!

http://www.wahlplattform.de/...
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26.04.2008 13:31 Uhr von SORUS
 
+10 | -1
 
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Wissensrückstand: Man soll also einfach akzeptieren was die Chinesen mit den Tibetern machen weil sie noch "neu" sind??? Sonst noch irgendwelche Wünsche? Was in China abgeht ist eine bodenlose Verachtung der Menschenrechte.
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26.04.2008 13:41 Uhr von Kasandra72
 
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Klatschen: Rogge unternimmt momentan aber wirklich alles, um dem schon sowieso unter Korruptionsverdacht stehenden IOC jede Glaubwürdigkeit zu rauben!
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26.04.2008 13:45 Uhr von MaxMag
 
+5 | -1
 
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Das liebe Geld: Das IOC bangt um die Werbe- und Sponsorengelder. Da kann man keine negative Presse gebrauchen. Gut so! Wer mit Diktaturen Geschäfte macht, gehört an den Pranger gestellt!
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26.04.2008 13:46 Uhr von Hawkeye1976
 
+3 | -2
 
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Mafiosi und Schurken unter sich Mal gespannt, ob der Rogge auch so große Töne spucken würde, wenn er in einem chinesischen Knast darben dürfte, nur weil er seine Meinung gesagt hat ... oder er auf der Liste der 6000-8000 zum Tode verurteilten pro Jahr gehören würde.

Aber warum verstehen sich die Menschenrechtsverletzter des chinesischen Regimes und das IOC so gut? Könnte es daran liegen, dass Schurken sich immer gut miteinander verstehen?

Und wer Langeweile hat, sollte mal "ioc" und "mafia" bei Google eingeben...78.000 Treffer und der Abend ist gerettet...
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26.04.2008 13:50 Uhr von artefaktum
 
+6 | -3
 
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IOC-Präsident fordert: Keine lautstarke Kritik mehr an China."

Da möchte man fast sagen:

"Jawoll, mein Führer!" ;-)
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26.04.2008 14:03 Uhr von Elessar_CH
 
+2 | -2
 
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Natürlich hat er exzellente Beziehungen zu Peking: mit Solchen Aktionen hätte das wohl jeder, der irgendwas zu Sagen hat.
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26.04.2008 14:08 Uhr von Götterspötter
 
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so ein Spakko ....... *grrrrrrr quote"....Als Begründung führt Rogge an, dass Europa 200 Jahre Zeit gehabt habe, sich nach der Französischen Revolution zu entwickeln, China habe 1949 damit angefangen......*unqoute

Blödestes Argument seit Beginn der Olympischen Spiele in Griechenland :)

Dann sage ich -----> UND das kulturelle China ist aber auch schon über 1000 Jahre älter als das kulturelle Europa ..... und schon haben wir wieder Gleichstand :):)

Scheiss Kapital-und Promo-Propaganda Lügen !!!!

und auch das kann ich "übertriebener" ----> alle Organisationen und Firmen die sich an den Olympischen Spielen 2008 in China beteiligen essen kleine Hundewelpen und schlagen Ihre Frauen .... *grins
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26.04.2008 15:46 Uhr von speculator
 
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Macht und Profit gehn über alles in der Welt Eigentlich ist es nur konsequent, dass Politik und IOC gegenüber China so "rücksichtsvoll" sind, denn nicht mehr lange, dann ist China genauso freiheitlich, demokratisch und friedliebend, wie die EU. - Aber nicht weil China sich ändert, sondern weil die EU genauso wird wie China...
---> siehe EU Vertrag von Lissabon: Gemetzel wie auf dem "Platz des himmlischen Friedens" werden durch diesen Vertrag legal!

traurig traurig traurig...
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26.04.2008 16:08 Uhr von Ben Sisko
 
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Und wie will er das durchsetzen? Jeden "Dissidenten" von den Spielen ausschließen? Ach, das machen die Chinesen ja selbst... wie die Gorillas zum "Schutz" der olympischen Flamme... Schönen Gruss an die freie Meinungsäußerung und die Demokratie !
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27.04.2008 10:04 Uhr von Darth Stassen
 
+1 | -0
 
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Art. 5 GG: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten[...]

Solange das noch gilt, kritisiere ich wen ich will...
Rogge scheint es wohl eindeutig auch mehr ums Geld zu gehen...
[ironie]Wen interessieren schon die Menschen in Tibet, wenn er 5$ mehr einnehmen kann, wenn er nur ruhig sein muss?[/ironie]
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28.04.2008 10:39 Uhr von salomon1
 
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Jacques "Sack" Rogge das Abbild einer häßlichen Fratze des korrupten Funktionärs.

Mit China reden bedeutet ihnen Recht geben, die Hacken zusammenschlagen und Speichel lecken.
Als ob dieser miese Typ irgendetwas in China zum positiven verändern könnte. Wofür hält dieser Primat sich eigentlich ?
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29.04.2008 10:46 Uhr von thongsala
 
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Ich weiß ja nicht ob man die französische: Revolution mit der Machtergreifung der kommunisten in China gleichsetzen kann.
Alleine schon für so einen Vergleich sollte
Rogge zurücktreten.

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