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Bremer wollte angeblich Fernsehturm sprengen - Freispruch

Vor vier Jahren stürmte ein SEK das Reihenhaus eines Bremers. Ein Gefängnisinsasse hatte die Beamten auf die Spur des damals 51-Jährigen gebracht. Dem Häftling zufolge wollte der Mann den Bremer Fernsehturm sprengen. Aus diesem Grund waren bei der Hausdurchsuchung auch Bombenentschärfer zugegen.

Bei der Durchsuchung wurden unter anderem "frei erwerbliche" Chemikalien und vier Silvesterraketen sichergestellt. Kriminaltechnische Untersuchungen konnten an den Beweismitteln nicht durchgeführt werden, da diese "aus Versehen" vernichtet wurden.

Am Donnerstag wurde gegen den Bremer vor dem Amtsgericht wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz verhandelt. Das Urteil lautete Freispruch. Der Tippgeber hatte mit viel Phantasie eine Geschichte erfunden. Wahrscheinlich aus "Neid oder Schabernack" meint der Freigesprochene.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fernsehen, Freispruch
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2008 19:29 Uhr von divadrebew
 
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Die ganze Geschichte ist so absurd, dass ich gar nicht alle Punkte in der News unterbringen konnte. Darum: Quelle lesen!
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25.04.2008 20:10 Uhr von kopfnigger
 
+2 | -0
 
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oha silvesterraketen so ein gangstah.. aba das geilste is echt der satz:

"Kriminaltechnische Untersuchungen konnten an den Beweismitteln nicht durchgeführt werden, da diese "aus Versehen" vernichtet wurden."

xD

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