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Amnesty International bringt Anti-Waterboarding Film ins Kino

Im März diesen Jahres kamen immer wieder Nachrichten, die sich um die so genannte Wasserfolter drehen (engl. Waterboarding). Hierbei wird einer Person konstant Wasser auf Nase und Mund geschüttet, was atmen schwer bis unmöglich für den Betroffenen macht.

In Großbritannien will Amnesty International nun einen Anti-Waterboarding-Spot in die Kinos bringen. Es soll verdeutlicht werden, wie grausam diese Foltermethode sei.

Malcolm Nance, selber Folterexperte, wirft den USA vor, "220 Jahre amerikanischen Anstand in Kriegssituationen aus dem Fenster zu werfen." Bush selbst legte ein Veto gegen solche Vorwürfe ein, wonach diese Methode keine Folter wäre.


WebReporter: seto
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Film, Kino, International
Quelle: nachrichten.t-online.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2008 12:05 Uhr von b-fx_in_d_hood
 
+3 | -0
 
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bush: wenn bush einmal sein hirn einschalten würde, dann währe vieles anders.
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24.04.2008 12:15 Uhr von maki
 
+4 | -3
 
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Da liegt leider das Hauptproblem, Dieses Stück xxxxxxxx hat einfach kein Gehirn, welches es einschalten könnte.
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24.04.2008 12:24 Uhr von Lanax
 
+3 | -0
 
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Ich glaube, dass Herr Bush seine Meinung über diese Foltermethode schnell ändern würde, wenn er selbst es erleben müsste. Die Amerikaner (und alle anderen Staaten die diese Methode anwenden) sollten das Wasser nicht dafür verwenden Leben zu zerstören, sondern es irgendwohin schaffen wo es leben rettet (immerhin gibt es genug Menschen die sich über dieses (saubere) Wasser freuen würden...)
Den Film hab ich mir gerade angesehen und finde ihn (in anbetracht der Tatsache das er schockiert) gut gelungen...
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24.04.2008 13:11 Uhr von RoyalHighness
 
+5 | -1
 
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Wie wärs: denn mit einer Gratis-Runde Waterboarding für Mr. Bush?

Ich wär spontan dafür.


MFG
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24.04.2008 16:34 Uhr von HarryL2
 
+3 | -0
 
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Wie sehen denn 220 Jahre amerikanischer Anstand aus?

Agent Orange in Vietnam über den Menschen versprühen?
Da werden heute noch Kinder mit Mißbildungen geboren.

Uranhaltige panzerbrechende Munition verschiessen?

Und 2 Atombomben fallen mir auch noch ein.

Mag nich mehr weiter drüber nachdenken.
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24.06.2008 13:26 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Satz in News nicht eindeutig: >Bush selbst legte ein Veto gegen solche Vorwürfe ein, wonach diese Methode keine Folter wäre.<

Ist die Methode gemäss der Vorwürfe keine Folter, oder ist die Methode gemäss des Vetos keine Folter?

Besser wäre also:
"Bush selbst legte ein Veto gegen solche Vorwürfe ein, gemäss dessen diese Methode keine Folter wäre."

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