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Berlin: Girl's Day mit Rekordbeteiligung

Der diesjährige Girl's Day wartet am heutigen Donnerstag mit einer Rekordbeteiligung auf. Nach Angaben der Veranstalter wollen sich mehr als 8.000 Mädchen ab der fünften Klasse über Berufe informieren, die immer noch eine Männer-Domäne sind.

Besonders in Bereichen der Naturwissenschaften, dem Handwerk und Technik können sich die Mädchen in 124 Unternehmen, 32 Forschungsinstituten, zehn Hochschulen, Bildungseinrichtungen und Behörden informieren.

Auf Initiative mehrerer Bundesministerien und des Europäischen Sozialfonds findet seit 2001 dieser Aktionstag bundesweit statt.


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WebReporter: SiggiSorglos
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Rekord, Girl
Quelle: www.berlinonline.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2008 23:09 Uhr von SiggiSorglos
 
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Ich persönlich kann dem nicht wirklich positiv gegenüber stehen. Wie informieren sich denn Jungen? Soweit ich weiß, gibt es da keinen gesonderten Aktionstag. Gleichberechtigung ist was anderes. Einen allgemeinen Informationstag fände ich besser.
Außerdem finde ich 8.000 Teilnehmer für Berlin doch eher mickrig.
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24.04.2008 09:26 Uhr von Der-Teufel
 
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wir hier in: Bademwürtemberg haben dieses jahr zum ersten mal den Boysday (gerade im Radio erfahren) in dem die jungen in soziale bereiche gehen. aber auch mein unternehmen nimmt am girlsday teil und ich muss sagen bei uns ist nicht eine anmeldung angekommen... soviel zur rekord beteiligung...
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24.04.2008 10:21 Uhr von Shockwelle
 
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ich finde: ein girls day schwachsinnig, völlig überflüssig!
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24.04.2008 10:33 Uhr von First-Master
 
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Rekordbeteiligung kein wunder dann haben die Mädels schon einen Tag weniger Schule. Müssen zwar bissel rumschauen aber das wars dann auch schon ;-)
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24.04.2008 10:55 Uhr von Gegen alles
 
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Girl´s Day: Was soll das bringen ?
Arbeits/Ausbildungsplätze gibts kaum, lediglich die unbezahlten Praktika.
Hier wollen sich Politiker, und allen voran die wandelnde Knopfleiste, mal wieder ins rechte Licht rücken.
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24.04.2008 11:27 Uhr von Kondoras
 
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Girlsday geht auch für Jungen: In meiner Heimat haben sich am Girlsday auch immer die Jungs mitbeteiligen können und entsprechend in die "Frauen-Domänen" reingeschnuppert, um mal mit den Worten des Artikel zu arbeiten.

Außerdem ist es ja wohl ein Prozess, dass sich jedes Jahr mehr beteiligen. Können ja nicht sofort 500.000 Kinder und Jugendliche dran teilnehmen, wäre ja von der Wirtschaft unmöglich zu tragen.
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24.04.2008 11:40 Uhr von fhd
 
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@Autor: FULL ACK zu deinem Comment (den Autoren Kommentar kann man ja leider nicht gesondert bewerten...)

Ein Girls day ist sexistisch - das und sonst gar nichts.
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24.04.2008 12:10 Uhr von Slaydom
 
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@fhd: was ist daran denn sexisitsch?
Das ist lediglich ein falscher weg zur gleichberechtigung...
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24.04.2008 12:52 Uhr von Mi-Ka
 
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Was soll daran falsch sein: Wir haben einen Mangel an Facharbeitern und warum diesen Mangel nicht auch dadurch beheben, dass man auch ein paar Mädels dazu bringt, sich für technische Berufe zu interessieren.
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24.04.2008 14:18 Uhr von fhd
 
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@Slaydom: Laut Wikipedia:
"Unter Sexismus versteht man die Diskriminierung oder Unterdrückung von Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit."

Und weiter zu Diskreminierung:
"Diskriminierung (von lat.: discriminare = trennen, absondern, unterscheiden) [1] bezeichnet generell eine unterschiedliche Behandlung bzw. trennende Klassifizierung von Objekten."

Laut "girls-day.de":
"Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten."

Hier steht nichts davon, dass Männer erwünscht sind.

Ergo handelt es sich um die Ausgrenzung von Männern, die man (siehe obige Definitionen) als Sexismus verbuchen kann.

Mir ist schon bewusst, dass das Wort in diesem Zusammenhang ein bisschen übertrieben klingt, aber das liegt lediglich daran, dass es vor allem für die Unterdrückung von Frauen im letzten Jahrhundert verwendet wird, und seltener in seinem eigentlichen Sinne.
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24.04.2008 21:47 Uhr von SiggiSorglos
 
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Mädchen Tag: klingt einfach komisch... aber die coolen hippen PolitikerINNENINNEN müssen ja irgendwie die Jugend erreichen

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