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Münster: Weltgrößtem Picasso-Lithographie-Museum wird Pflaster-Portrait untersagt

Wie eine Sprecherin der westfälischen Stadt Münster am heutigen Mittwoch bestätigte, sind Presseberichte zutreffend, dass der Sohn des verstorbenen weltberühmten Künstlers, Claude Ruiz Picasso, ein geplantes Pflaster-Porträt in der Stadt verbieten ließ.

Der wollte nicht, dass gegenüber dem Eingang des weltweit größten Lithografie-Museums von Picasso das Bild seines Vaters gezeichnet dargestellt wird. Kenner der Materie sagen, dass ohnehin nur Fachleute aus dem gepixelten Bild Ähnlichkeiten zu dem Maler erkennen könnten.

Nach eigenen Aussagen der Museumsleitung des Picasso-Museums werden dort mehr als 3.000 Grafiken gezeigt, davon alleine 1.000 Unikate aus der Hand des spanischen Kunstschaffenden.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum, Münster, Pablo Picasso, Portrait
Quelle: www.ln-online.de
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23.04.2008 19:25 Uhr von jsbach
 
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Da die Urheberrechte vermutlich beim Sohn sind, kann er die Werke und was damit zusammenhängt noch lange nutzen. Die Künstler starb 1973.

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