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Esoterik im III. Reich: Nazis auf der Suche nach Ur-Ariern in Tibet

Von allen Nazis hatte Heinrich Himmler, seines Zeichens "Reichsführer-SS", wohl das größte Faible für Esoterik. Er vertrat mit Inbrunst die Theorie, dass es sich bei den Ariern um eine Herrenrasse handelt, deren Altvorderen sich aus Atlantis retten konnten und nun in Tibet lebten.

Als Indiz wertete Himmler die Swastika - ein Hakenkreuz, das in Tibet als Glückssymbol benutzt wird. So wurde von Himmler die Einrichtung "Ahnenerbe" ins Leben gerufen, um in Tibet auf die Suche nach den Ur-Ariern zu gehen und deren Überlegenheit gegenüber anderen Rassen zu beweisen.

Auf einer Expedition wurden Tibeter erforscht, und die Forscher kamen zu dem Schluss, dass es sich bei ihnen tatsächlich um Angehörige der arischen Rasse handele. Somit kämen sie auch nach dem Endsieg als "Bündnisrasse" in Frage. Himmler gab der Tibet-Forschung 1942 sogar das Prädikat "kriegswichtig".


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Suche, Nazi, Reich, Tibet, Esoterik
Quelle: einestages.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2008 19:24 Uhr von rudi2
 
+0 | -0
 
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Sehr interessanter Bericht, konnte nur einen Bruchteil des Inhaltes wiedergeben. Ich habe auch mal eine Doku zu diesem Thema gesehen- Himmler hat sich selbst als ja direkter Nachfahre Heinrichs des Löwen oder dessen Wiedergeburt gesehen- der wollte innerhalb seiner SS sogar eine Art Tafelrunde, mit sich quasi als König Arthur gründen. Dazu hat er sogar eine Burg etc. bauen lassen....sehr abgefahren das Ganze...
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23.04.2008 20:13 Uhr von TrangleC
 
+3 | -1
 
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Ja, die Doku hab ich auch gesehen.

Himmler wollte ja auch eine eigene Nazi-Religion gründen die das Christentum, das seiner und Hitlers Meinung nach ein kranker, jüdischer Einfluss auf Europa sei, nach dem Krieg ablösen sollte.
Weiß nicht mehr wie die Religion heissen sollte, aber das Symbol sollte die "Schwarze Sonne" sein, so ähnlich wie das Hackenkreuz, nur mit mehr Zacken.
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23.04.2008 20:16 Uhr von coolio11
 
+6 | -2
 
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auf was für abstruse Ideen: so Typen wie Himmler damals gekommen sind. Der Mann mit seiner Herrenrassen-Ideologie hatte ja einen Vollknall.

Nach dieser schrägen Logik müssten z. B. die Balinesen auch Arier sein. Auf Bali sah ich an Hoftoren häufig kleine Hakenkreuze. Wenn ich mich recht erinnere waren es spiegelverkehrte Hakenkreuze, die in der dortigen Kultur wohl als Glücksbringer gelten.
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23.04.2008 21:16 Uhr von lordxxl
 
+3 | -7
 
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Das muss wohl bei "7 Jahre in Tibet" unter den Tisch gefallen sein. :-)
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23.04.2008 21:41 Uhr von psychokind123
 
+5 | -3
 
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Hmm: War das nicht auch Himmler, der Hexenforschung und anderes Übernatürliches untersuchen ließ? Voll das kostspielige, aber spaßige Hobby!
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23.04.2008 23:44 Uhr von Jamall
 
+2 | -5
 
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Äh News? In wie fern soll das denn nun eine Nachricht sein? Eine Dokumentation zu diesem Thema habe ich schon vor einer Ewigkeit gesehen...
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24.04.2008 14:26 Uhr von rhrh
 
+1 | -0
 
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Arier kommen aus Asien das ist doch bekannt, dass der Volksstamm "Arier" ursprünglich wirklich aus Asien kommt, hab da mal nen langen Text zu mit Völkerwanderungskarten gelesen, ziemlich interressant eigentlich.
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24.04.2008 16:14 Uhr von JCR
 
+4 | -0
 
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Ja, die Tibeter sind ja auch alle als blond, blauäugig und hochgewachsen bekannt.

Verwirrte Demagogen....
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24.04.2008 21:57 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+0 | -1
 
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Ist doch ein alter Hut und nicht wirklich neu. Was in der News steht ist doch schon lägnst bekannt. Filmisch wurde dies in dem Film "7 Jahre in Tibet" umgesetzt. Übrigens mit Brad Pitt.

Gibts demnächst noch eine News zum Thema Neuschwabenland und den Reichsflugscheiben? Hat man auch schon weile nichts mehr von gehört.

P.S. Der Führer irüstet zum neuen Krieg, man hört das die Pinguine sich negativ über ihn geäußert hätten.

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