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Fall Natascha Kampusch - Privatdetektiv kündigt an: "Es wird eine große Überraschung geben"

Privatdetektiv Walter Pöchaker, jahrelang im Fall Natascha Kampusch ermittelnder Investigator, kündigt zum Prozessbeginn am 15. Mai eine überraschende Wendung im Fall Kampusch an. Er zeigt sich fest davon überzeugt, dass ihr Peiniger Wolfgang Priklopil nicht alleine gehandelt hat.

Der 67-Jährige fungiert als Berater von Ex-Richter Waibl, der im anstehenden Prozess beweisen möchte, dass Brigitta Sirny, Mutter von Natascha Kampusch, den Täter gekannt hatte. Nach Ansicht Pöchakers stelle die frühe Einstellung der staatsanwaltlichen Ermittlungen einen Skandal dar, schütze Pädophile vor der Strafverfolgung.

Natascha Kampusch wurde vor zehn Jahren aus ihrem Heimatort in der Nähe von Wien verschleppt. Sie lebte acht Jahre lang in Gefangenschaft ihres Entführers Wolfgang Priklopil, bis ihr im Jahr 2006 die Flucht gelang. Prioklopil brachte sich nach Entdeckung der Tat um.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Überraschung, Natascha Kampusch
Quelle: www.blick.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2008 21:26 Uhr von psychokind123
 
+15 | -1
 
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Gute Werbung: Das hat er also JETZT herausgefunden oder was?
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23.04.2008 21:28 Uhr von traidor
 
+9 | -23
 
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23.04.2008 23:08 Uhr von thrillme
 
+17 | -1
 
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Langsam nervt diese Causa -: nein, nicht wegen Natascha Kampusch. Sondern wegen der Wichtigtuer, die sich auf die Kosten eines 20jährigen Verbrechensopfer profilieren und ihre Gesichter und Namen in die Medien bringen wollen. Auf der anderen Seite muß man wieder sagen - wäre Frau Kampusch nicht so in den Medien vertreten, wäre unter Umständen nie herausgekommen, wie im österreichischen Innenministerium gelogen, betrogen und verschleiert wird. Ich hoffe inständig, dass da mal ordentlich ausgemistet wird.
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24.04.2008 01:49 Uhr von thrillme
 
+4 | -1
 
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@werwillderdarf: Stimmt natürlich. Bin auch kein Fan von Frau Kampusch und schon lange vom Thema gesättigt. Mein Interesse beschränkt sich nur noch aufs Politikum und den Untersuchungsausschuss. Wobei ich nachvollziehen kann, dass Frau Kampusch versucht, das Maximum aus ihrer "Prominenz" rauszuholen. Wobei Geld sie bestimmt nicht für das Erlebte entschädigt.
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24.04.2008 08:45 Uhr von Sashpack
 
+7 | -2
 
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AHA: Irgendwie glaub ich die ganze Kampusch-Geschichte sowieso nicht. Da ist doch was faul. Zuerst darf keiner ihr Gesicht sehen und jetzt posiert sie wie ein Model für die Kamera, gründet Spendenorganisationen und all sowas. Bis jetzt hat sie nur die Kohlen gescheffelt, aber Antworten bleibt sie schuldig...

***meiner Meinung nach***
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24.04.2008 09:13 Uhr von minelli
 
+2 | -1
 
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ich glaube auch: dass sie inzwischen total mediengeil is.
irgendwas kann da so nciht stimmen.
was mir nicht ins hirn geht warum der typ sie 8 jahre "behält". was soll das?

ich bin mal gespannt was der dedektiv alles so herausgefunden hat. aber wahrscheinlich wird das auch ncith die wahrheit sein...
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24.04.2008 09:24 Uhr von Lolali
 
+1 | -1
 
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@Sashpack: denke genauso.

Wenn die mal den Mund aufbekommen würde, wäre bestimmt vieles klarer.
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24.04.2008 09:34 Uhr von dertim
 
+0 | -0
 
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Ich frage mich, wer da noch Interesse dran hat...
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24.04.2008 10:32 Uhr von Jazmin
 
+0 | -1
 
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Alles hat ein Ende! Stimmt natürlich. Bin auch kein Fan von Frau Kampusch und schon lange vom Thema gesättigt. Mein Interesse beschränkt sich nur noch aufs Politikum und den Untersuchungsausschuss. Wobei ich nachvollziehen kann, dass Frau Kampusch versucht, das Maximum aus ihrer "Prominenz" rauszuholen. Wobei Geld sie bestimmt nicht für das Erlebte entschädigt.
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24.04.2008 12:43 Uhr von moosbart
 
+1 | -0
 
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Wer weiß was uns da alles vorenthalten wird. Dafür, dass Natascha so lange eingesperrt war, konnte sie sich nach ihrer Flucht verdammt gut artikulieren! Da stellen sich Jugendliche, die täglich die Schulbank drücken, blöder an! Angeblich waren sie und ihr Entführer auch ganz normal einkaufen. Aber ich halte mich mit Spekulationen eher bedeckt. So mediengeil bin ich nicht, dass ich jeden Beitrag zu diesem Thema akribisch verfolgt hätte.
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24.04.2008 13:44 Uhr von Denk-Bar
 
+3 | -0
 
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Die Menschenwürde der Natascha Kampusch: Es gebietet der Respekt vor der jungen Frau Kampusch als Opfer, dass man ihren Vortrag selbst dann stillschweigend akzeptiert, wenn er in Einzelheiten als unrichtig oder unschlüssig erscheint. Es wird ja wohl keiner glauben wollen, dass sich die junge Frau vor Jahren selber entführt hat... Wie könnte sie der notgeilen Öffentlichkeit jede Einzelheit ihres Leidensweges so genau darstellen, dass dies 100% schlüssig ist.
Die Elterrn hatten ihre Tochter verlohren geglaubt. Selbst wenn die Mutter den Entführer gekannt haben sollte, was wollen die irren Verschwörungstheoretiker glaubhaft machen: Das diese Mutter/Vater die Natascher an den Pädo abgegeben haben?
Sicher wird auch die Polizei Fehler gemacht haben. Das ist unvermeidlich. Zu rügen wäre es vieleicht, wenn versucht würde, diese unvermeidlichen Fehler zu vertuschen.
- Ich wünsche der Natascha und ihren Angehörigen ein schönes, langes Leben und Menschen, die sie wirklich Lieben.
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24.04.2008 16:43 Uhr von coolio11
 
+1 | -1
 
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@Denk-Bar: Volle Zustimmung!

Die Angelegenheit hat m. E. eine ganze Reihe von Ebenen.
Gut möglich, dass der Privatdetektiv einfach nur geschäftstüchtig ist. Mal sehen, wie die angekündigte "überraschende Wendung" dann tatsächlich aussieht.

Dann scheint der österreichischen Polizei damals einige gravierende Fehler unterlaufen zu sein, die einen hohen Schadensersatz an Frau Kampusch rechtfertigen, auch wenn Geld allein das erlittene Unglück nicht entfernt wieder gut machen kann.
Noch viel schlimmer wäre allerdings, wenn sich bewahrheiten sollte, dass diese gravierenden polizeilichen Fehler im Nachhinein massiv vertuscht werden sollten. Das wäre der eigentliche Skandal.

Nicht das geringste Verständnis habe ich schließlich für die Autoren, die hier unter dieser Rubrik allen Ernstes in Frage stellen, ob Frau Kampusch überhaupt ein Leid geschehen ist. Dazu sage ich nur: es gibt Momente, in denen gilt "Silence is golden". Oder auf deutsch: wer nicht beurteilen kann, worüber er redet, der halte am besten den Mund!

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