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Italien: Drittes Opfer des "Müllmörders" gefunden

Erneut wurde eine mit Schnittwunden versehene Frau in einem Müllsack am Comersee gefunden.

Am Comersee in Italien wächst die Angst vor dem unbekannten "Müllmörder". Anscheinend treibt dort ein Serienmörder sein Unwesen.

Die ersten beiden Opfer waren 17 und 19 Jahre alt, das jetzige Opfer wird auf 20 geschätzt. Die beiden ersten Opfer waren Prostituierte aus Rumänien. Den genauen Todeszeitpunkt des dritten Opfers soll eine Obduktion festellen.


WebReporter: Der_Macho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Opfer
Quelle: www.blick.ch
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2008 13:51 Uhr von Hugo Tobler
 
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Es ist nicht nur so, dass von den Medien nur die schlimmen Nachrichten mehr kolportiert werden als vor 20 Jahren. Die Kulturen geraten immer mehr ausser Rand und Band. Anstand, Wohlwollen und Nächstenliebe geht immer mehr vor die Hunde. Wo das alles noch hinführen soll?
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23.04.2008 16:54 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Hawtin: Sehr geehrter Hawtin!
Ich bin mit Ihnen einer Meinung, es gab schon seit menschengedenken grässliche Dinge. Aber ich bin über 60 ig Jahre alt und ich weiss wie es zu unserer Kindheit und Jugend war. Man konnte in der Schweiz zu jeder Nachtszeit "herumhünern" und das Schlimmste was einem passieren konnte war, dass man von der Polizei nach Hause gebracht wurde. Dies ist heute definitiv anders. Es gibt immer mehr Plätze und Stellen in den Schweizerstätten, wo ich nicht mal als erwachsener Mensch hingehen würde.Meines Erachtens ist es heute definitiv so, dass mehr Verbrechen und Unrecht geschehen als noch vor 30 bis 40 Jahren.
Liebe Grüsse
Ihr
Hugo Tobler
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06.04.2017 14:31 Uhr von Tilt001
 
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Bei so jungen Zwangs-Prostituierten versagt manchmal die Ausbildung, die sind dann aufmüpfig und wollen nur wieder nach Hause, da kommt dann eben der Müllmann.

In Deutschland arbeiten die aber wesentlich sauberer und unauffälliger, da gehen ja sogar die noch lebenden als selbstbestimmte Sexarbeiterinnen durch.

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