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New York: Wertvolle Geige im Taxi vergessen - Wiedersehen mit Freudentränen

Violinist Philippe Quint hatte seine Stradivari in einem Taxi in New York in der Früh vergessen. Dem Fahrer des Taxis fiel die Geige nicht auf, als er nach Hause fuhr. Die Stradivari mit einem Wert von 2,5 Millionen Euro verblieb im Taxi.

Mittlerweile hatte sich der vergessliche Musiker an die Taxigesellschaft gewandt sowie die Behörden informiert. Nachmittags fand der Taxifahrer die Geige auf dem Rücksitz seines Wagens, mit dem er mittlerweile am Newarker Flughafen stand.

Kurze Zeit später konnte der Musiker sein Instrument unter Freudentränen und auf Knien wieder in seine Arme schließen.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: New York, Taxi, Freude, Geige, Wiedersehen
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2008 10:47 Uhr von BlackTrade
 
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Glück gehabt: das der Taxifahrer so ehrlich war!
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23.04.2008 12:25 Uhr von paniC.Sucki-
 
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@BlackTrade: Da stimme ich dir zu. Es gibt genug Leute, die versucht hätten die Violiene zu verkaufen oder sonstiges.

Hoffentlich vergisst er sie jetzt nirgends mehr. :D
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23.04.2008 18:01 Uhr von mikeyy
 
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Ehrlichkeit und so Tugenden wie Ehrlichkeit werden in heutiger Zeit ja eh nicht mehr so geschätzt. Besonders in den USA, wenn man diversen Nachrichten glauben schenken darf!
Wenn man nun aber sowas hört, dass ein Taxifahrer in New York (der mit sicherheit nicht so sonderlich viel verdient) eine 2,5 millionen dollar teure geiger wieder zurück gibt, dann ist das wieder ein Grund zur Hoffnung. Die Menschheit, ist vielleicht doch noch nicht am Abgrund
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23.04.2008 20:29 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ mikeyy oder der taxifahrer hatte einfach nur keine ahnung, dass das teil sooo viel wert ist... ^^
(also ich persönlich könnte eine stradivari nicht von ner 10-euro-geige ausm schlussverkauf unterscheiden... *g*)


...aber ich hoffe mal, dass du recht hast!!!
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25.04.2008 21:39 Uhr von jsbach
 
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Da blutet wir das herz: als Klassikfan. Wie kann man so ein teueres Stück überhaupt aus den Augen lassen. Da ist jeder Sicherheitsdiebst billiger als so eine Aktion. Vermutlich hatte der Taxifahrer auch keine Ahnung um den Wert der Geige, wird aber wohl fürstlich entlohnt worden sein. Hoffe ich.
Den frei verkäuflich - bei geschätzten noch 700 vorhandenen Geigen von S.- ist so ein Musikinstrument nicht.
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28.04.2008 08:57 Uhr von ringella
 
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Glück gehabt

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