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USA: Mediziner versuchen sieben Kilogramm schweren Gesichtstumor zu entfernen

Am 29. April versuchen Mediziner der Uniklinik Miami einen sieben Kilogramm schweren Gesichtstumor zu entfernen. "Möglicherweise ist es der größte Tumor in der Geschichte der Medizin", so der behandelnde Arzt Jesus Gomez.

Alles begann für die aus Vietnam stammende Dao Thi Lai, als sie drei Jahre alt war, mit einer kleinen Geschwulst am Mund. Dieser wuchs in den vergangenen Jahren zu seiner jetzigen Größe. Sollte der Tumor unverändert weiter wachsen, droht die heute 15-Jährige zu erblinden und zu ersticken.

Inzwischen hat der Tumor über die Hälfte vom Gesicht und Hals befallen. Lebenswichtige Nährstoffe werden von der Geschwulst größtenteils absorbiert. Da in Vietnam kein Arzt dem jungen Mädchen helfen konnte, wird die Operation in Miami vom Internationalen Kinderfond durch Spendengelder finanziert.


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WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Gesicht, Medizin, Kilogramm
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2008 17:53 Uhr von shortcomment
 
+16 | -2
 
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Da kann: man nur hoffen dass dem armen Mädchen geholfen werden kann.
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22.04.2008 19:37 Uhr von Kaeseplatte
 
+14 | -3
 
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Hilfe: einfach nur schrecklich! ob das noch mit den vielen Kriegsgiften, die in Vietnam verteilt wurden, zusammenhängt ?
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22.04.2008 19:37 Uhr von Renz
 
+10 | -2
 
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Mhm. Operationen an tumoren derartiger dimensionen wurden bereits erfolgreich durchgeführt, die chancen für das mädchen stehen gut.

bleibt zu hoffen dass alles korrekt erfolgt und sie irgendwann ein normales leben führen kann.
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23.04.2008 14:22 Uhr von tom6
 
+7 | -0
 
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12 Jahre: Man/wir sollte(n) auch mal zwischen den Zeilen lesen.
Mit drei hatte das Kind eine kleine Stelle am Mund...
dann ist das Teil gewachsen... JETZT ist sie 15 Jahre alt!!!!

D.h. in Kartext das die Elter 12 Jahre versucht haben ihrem
Kind zu helfen und es aus Armut etc. nicht geschafft haben
etwas zu bewegen. DAS ist das schlimmste daran!!!
--> Das ist ohne weiterer Worte - Schrecklich!!
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23.04.2008 20:01 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Ohne medizinische Sachverstand: aber wenn das nicht Spätwirkungen vom Vietnam-Krieg sind`.
Warten wir noch ab was da alles aus dem Irak oder sonstigen Kriegsschauplätzen gemeldet wird. Die Amis haben da ja ein umfangreiches Bestätigungsfeld zur Erprobung neuer Waffen....
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24.04.2008 00:33 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -0
 
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Das ist auch der Grund warum man solche schrecklichen Bilder niemals hierzulande sieht, dank unserer medizinischen Versorgung.
So sieht es aber aus, wenn man in einem Land aufwächst, das so arm ist, daß sich Krankheiten ungehindert austoben können.

In Vietnam geht leider, wie in vielen anderen Schwellenländern auch, der neue Reichtum an vielen Menschen schlicht vorbei.

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