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Neuer Laserpistole blitzt Raser bereits aus 1.000 Meter Entfernung

Ein neues Gerät ermöglicht es nun der Polizei, Verkehrssünder schon aus einer Entfernung von 1.000 Metern zu blitzen. Die Laserpistolen des Typs "Riegl FG21-P" werden in Mettmann und Mönchengladbach bereits benutzt.

Bisher hatten die Blitzer eine Reichweite von nur 500 Metern. Das neue Gerät hat aber nicht nur die doppelte Reichweite, die Bildqualität ist außerdem so gut, dass - bei entsprechender Vergrößerung - Fahrer ohne Gurt überführt werden können.

Die neue "Wunderwaffe" der Polizei kostet etwa 6.000 Euro. Sie wird im österreichischen Horn hergestellt.


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WebReporter: titusjonas
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Neuer, Meter, Laser, Raser, Entfernung
Quelle: www.express.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2008 15:43 Uhr von herrderdinge
 
+24 | -5
 
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in 20 Jahren: können die bestimmt Autos blitzen die noch parken, wo aber der Fahrer bald einsteigen und es eilig haben wird.
Das ist nicht aufzuhalten, haha.

Verstehe nicht wieso hier in Andalusien so gut wie gar nicht geblitzt wird. Damit kann man doch soviel Geld machen.
Aber mehr Unfälle gibt es hier, nach meinem Gefühl, nicht, komisch..........
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22.04.2008 15:44 Uhr von shortcomment
 
+25 | -5
 
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Diese "Wunderwaffe": wird wieder zur absoluten Abzocke der Bürger. Sollten lieber mehr Kontrollen wegen Trunkenheit am Steuer machen und den Schilderwald entfernen.
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22.04.2008 15:44 Uhr von FleXXaH
 
+13 | -2
 
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Oh man oh man: Da werden uns die Komunen in Zukunf ja noch tiefer in die Tasche greifen können. Auch wenn es einerseits richtig ist das Geschwindigkeitsverstöße zu ahnden. Glücklich wird es keinen Autofahrer machen - nur die Ortsgemeinden.
Denn mal hand aufs herz, wer von uns fahrendem Volk hat sich noch nicht beim zu schnell fahren erwischt?
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22.04.2008 15:47 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+12 | -0
 
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Des ist aber schon mächtig: unnett, dem gemeinen Autofahrer gegenüber... :(
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22.04.2008 15:58 Uhr von Nr.47
 
+13 | -1
 
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laserpistolen blitzen? hab immer gedacht, dass mit laserpistolen die geschwindigkeit gemessen und man dann von der polizei herausgezogen wird. bin immer davon ausgegangen, dass lediglich radargeräte blitzen und fotos erstellen. bitte korrigiert mich wenn ich da falsch liege.
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22.04.2008 16:06 Uhr von RupertBieber
 
+5 | -1
 
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...neue Laserpistole...?? auf 1000 m...boaahhh...
...die muss ich haben...

;o)
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22.04.2008 16:18 Uhr von In extremo
 
+2 | -1
 
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Tja: Auf der einen Seite haben sie ja bei Geschwindigkeits verstößen Recht, aber auf der andern Seite lese ich von mehr Leuten die aufgrund von Alkohol Unfälle bauen.

@herrderdinge: Naja, es muss ja nicht unbedingt sein, dass die Unfälle abnehmen, aber vieleicht würde dann die schwere der Unfälle abnehmen.
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22.04.2008 17:04 Uhr von Philippba
 
+8 | -0
 
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Meiner Meinung nach: gibt es bei der Messung sehr hohe mögliche Fehler! Deswegen dürfte man solche Geräte nicht zulassen! Pure Abzocke. Seit kurzem gibt es ja ein Kopfgeld für Blitzer, da zahlt ein reicher Macker 5000 Euro pro kaputt gemachten Blitzer. Gute Frage wie lange es die Geräte noch geben wird.
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22.04.2008 17:13 Uhr von Stalker_CH
 
+4 | -0
 
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Neuer Pistole? ist es nicht Neue Pistole :)? auch wenn da laz0r davor steht.. pew pew:D
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22.04.2008 17:32 Uhr von R.D.61
 
+8 | -0
 
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Wieso ? hält man es für notwendig Autofahrer aus einem km Entfernung schon zu überprüfen ?Ich glaub es nun doch langsam das es nur darum geht möglichst unauffällig Kohle zu scheffeln.Es sei denn die zu überwachenden " Gefahrenzonen " sind mind. ein km lang.( Der Sicherheit wegen das ich nicht lache ).Wenn diese Geräte auch noch eingesetzt werden wird es doch ein Überwachungstaat der anderen Ländern als Vorbild dienen kann.Ich denke da so an Zivilstreifen auf Autobahnen,Zivilstreifen in der City,Zivilermittler in Discotheken,Überwachung des Internets,staatlich genehmigtes Aufklatschen von Filesharen und vieles mehr.Ahh mir fällt noch was ein da viele Autos mit Navi rumfahren kann man die nicht auch überwachen ?So hat man doch die Möglichkeit festzustellen das ein Fahrer mit durchschnittlich 65 km/h durch die City gebraust ist und damit doch bestimmt ein Verkehrsvergehen begangen hat (äähm eh die minuspunkte kommen das war ironisch)
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22.04.2008 17:36 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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in NL: gibts sowas schon etwas länger... ca ein jahr oder so....

Aber da hamse ja auch blitzer die zum einen so klein und versteckt sind das man die kaum erkennen kann und zum anderem per onfrarotblitz blitzen was der fahrer dann nichtmal mitkriegt. (In NL wird fast nur von hinten geblitzt.. Farhzeughalter zahlt.)

Noch gemeiner wäre es per Beobachtungssatellit oder per im kfz eingebauten transponder...kommt noch...
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22.04.2008 17:43 Uhr von vostei
 
+1 | -0
 
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die Bildauswertung: kann auch über ein externes Display bzw Schlepptop erfolgen - somit...

http://www.radarfalle.de/...

Die Radarblitzer sind teuerer - wenn die Dinger in Masse ordern, dann werden die Laserteile bestimmt noch günstiger - ojeeee!
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22.04.2008 21:25 Uhr von r.robsen
 
+1 | -0
 
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Genial: so wie ich unsere Freunde und Helfer kenne, messen die dann auf Teufel komm raus und übersehen in ihrem Eifer dann die Kreuzung, die 500m vor ihrem "Versteck" kommt und wundern sich, daß es nix zu kassieren gibt...
Aber auch die ganzen arbeitslosen Jung-Rechtsanwälte können sich freuen und mit der Spezialisierung auf Verkehrsrecht endlich ihre Kanzlei in die schwarzen Zahlen bringen. Denn auf die Entfernung sind Bedienungsfehler seitens der staatlichen Gewalt nicht auszuschließen...
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22.04.2008 21:46 Uhr von aawalex01
 
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klasse: Führt doch am besten noch andere Lasergeräte ein die Autos schon auf 100 Kilometer Entfernung blitzen,damit ihr die Bürger noch mehr Geld aus der Tasche leiern könnt.

Klasse.Was für Idioten es doch gibt in Deutschland
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22.04.2008 21:47 Uhr von flokiel1991
 
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Also ich habe das so verstanden, dass: Es hier nicht um Geschwindigkeit geht sondern nur ne Momentaufnahme des Innenlebens eines Autos, also nicht angeschnallte Leute oder Telefonierende.
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23.04.2008 00:43 Uhr von Link2
 
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..die Laserpistole von Riegl FG21 gibt es in Bayern schon ein paar Jahre. Ist nicht wirklich neu das DIng!
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23.04.2008 00:59 Uhr von Il_Ducatista
 
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Korrektur: es muss heissen: neue Laserpistole erschiesst Fahrer aus ..
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23.04.2008 06:42 Uhr von Marco Werner
 
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Streuung 2,5m ? Schaut euch mal die Daten an..auf 1000m hat das Ding eine Streuung von 2,5m. Also wenn die da jemanden auf der "gutgefüllten" Autobahn messen,wäre ich nicht so sicher, ob die nicht vielleicht den Fahrer auf der Nebenspur gemessen haben.
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23.04.2008 07:03 Uhr von Dobsze
 
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Berlin: In Berlin nutzt man das RIEGL- Gerät bereits seit einen Jahr bei der Berliner Polizei.
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23.04.2008 09:31 Uhr von kratz
 
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Und wer soll auf 1000m damit einen messbaren Punkt am Auto treffen und dann ruhig halten? Billy the Kid?
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23.04.2008 09:58 Uhr von schweinshax
 
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der: der feuchte traum eines polizisten :P
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23.04.2008 10:50 Uhr von Reefer187
 
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Solange das Benzin teuerer ist als eure Bussen interessiert mich das gar nicht. Deutschland ist ein Traumland für Schweizer. Die Bussen bei euch sind für uns Schweizer Trinkgeld, im Vergleich was wir bei den gleichen Strafen zahlen in der Schweiz.
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23.04.2008 11:19 Uhr von FirefoxUltra
 
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technisch völlig falsche News: Seit wann blitzen Lasermessgeräte? Das FG21P arbeitet mit Lasertechnik. Wenn ich immer von blitzenden Lasermessgeräten lese, kräuseln sich mir die Fußnägel.

Außerdem ist wie einige Vorredner schon richtig bemerkten dieses Gerät schon seit über einem Jahr Bundesweit im Einsatz und löst u.a. in Berlin das alte Laveg Lasermessgerät ab. Die 1000m sind das Maximum was messtechnisch machbar ist, jedoch grade in der City wird auf diese Entfernung nicht gerichtsverwertbar gemessen.

Versteh überhaupt nicht, warum hier von "neuer" Wunderwaffe gesprochen wird.
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23.04.2008 11:21 Uhr von K2daK
 
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Laserpistole immer anfechten! Laut Aussage eines Kumpels (Polizist und täglich auf Raserjagd) hilft es extremst weiter, wenn man einfach den Vorwurf...."Sie waren zu schnell" anfechtet....solange die Polizei keine "eindeutigen" Beweise, also sprich: Bilder mit KM/H Anzeige (vgl. Radarblitzer) haben, dürfen Sie dir laut Gesetz keine Strafe erlegen!
Leider gibt es viel zu viele, die sich einfach sagen, verdammt...die haben mich erwischt und zahlen das Geld!

Fehler: Macht das nicht....wie schon ein Vorredner gesagt hat hat diese "neue" Laserpistole eine Streuung von 2,5m....die können aus 1000m nicht mal das Nummernschild treffen....nicht mal aus 500m haben sie eine 100% Chance, das Nummernschild einige Sekunden im Blickwinkel zu halten!

Das gleiche ist es, wenn jemand in der Stadt zu schnell fährt und die Polizeistreife winkt einen an den Straßenrand....wenn die keine Videoaufnahme gemacht haben...können sie einem gar nichts!

Btw: Ein Kumpel von mir wurde mal mit 90km/h in der City von ner Streife rausgezogen....nachdem er gefragt hatte, ob die Polizisten Beweise hätten, dass er zu schnell war, wurden die Beamten ganz schnell ruhig und wünschten dem, wie sie zu ihm sagten "Hr. Schuhmacher" *rofl* eine gute Weiterfahrt!

Also, zu Beginn immer Anfechten!
Haben sie Beweise, naja, ...pech gehabt!

Aber mir ist das sowieso egal....Ich fahr Autobahn, auf jener kein Limit gesetzt ist! ;-) Nur an einigen Stellen, aber da weiß man mittlerweile wo ein Blitzer stehen könnte (mit Laser keine Chance....viel zu kurvig!)....von demher....kurz nen Blick nach Vorne über die Leitplanke....keiner da?! Weiter düsen! ;-)
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23.04.2008 12:27 Uhr von killerlegs
 
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Totalüberwachung: Technisch ist die Totalüberwachung im Verkehr kein Problem. Da braucht man auch keine neuen Laserpistolen. Man braucht z.B. auf der Autobahn ja nur die Zeit eines Fahrers zwischen zwei Ausfahrten stoppen, schon kann man die Geschwindigkeit berechnen. Die Frage ist, wie weit darf/soll Verkehrsüberwachung gehen...

Außerdem sollten Bußgelder gespendet werden müssen. Sonst drängt sich natürlich der Verdacht auf, dass nur abkassiert werden will.

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