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Bayern: Doppelt bestraft nach Liebesnacht in Tschechien

Eine heiße Liebesnacht in Tschechien musste ein Mann aus der oberfränkischen Stadt Selb doppelt bezahlen. Nach dem Schäferstündchen kam das böse Erwachen: Mit der Dame, deren Dienste er in Anspruch genommen hatte, war auch seine Geldbörse verschwunden.

Es fehlten damit nicht nur eine große Summe an Bargeld, sondern auch sämtliche Scheckkarten und sein Führerschein. Den hätte er allerdings dringend gebraucht, als er am Nachmittag bei einer Verkehrskontrolle von der Polizei angehalten wurde.

Aber den Führerschein hatte ja die Dame in Tschechien. Eingezogen hätte die Polizei ihn dann auf jeden Fall, der 46-Jährige hatte sich sturzbetrunken ans Steuer seines Wagens gesetzt.


WebReporter: lockenkopf5
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Liebe, Tschechien
Quelle: www.frankenpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2008 14:43 Uhr von FleXXaH
 
+30 | -4
 
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Tja da sollte er mal abwegen ob es auf die lange Bahn nicht preisgünstiger wäre statt eine Sexreise zu machen einfach ein deutsches Bordell zu besuchen... damit würde er außerdem noch der deutschen Wirtschaft einen Gefallen tun ;D
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22.04.2008 15:11 Uhr von no_name1
 
+12 | -4
 
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da gibt es nich viel zu sagen, nur eins: pwned!^^
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22.04.2008 16:13 Uhr von lacrima84
 
+10 | -2
 
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haha ;): Geld weg, Scheckkarten weg, Führerschein weg..

und bestimmt noch ne handvoll spaßige Untermieter a´ la Sackratten ;)

Ist nur die Frage wie er laut Quelle Sonntagnachmittag sturzbetrunken beim fahren erwischt werden konnte, wenn in der Nacht zu Samstag Geld/Scheckkarten geklaut wurden. Gabs paar Gratisgetränke vom Hotel? ;)
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22.04.2008 19:24 Uhr von LuckyBull
 
+7 | -3
 
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Der Mann ist noch: besser weggekommen, als der Bürgermeister aus dem Fränkischen, der vor ein paar Jahren auch bei einer tschechischen Prostituierten war und umgebracht wurde.
Der Mann aus Selb sollte lieber daheim und so wie sein Heimatort lautet "selb" Hand anlegen, das würde ihn gar nix kosten...
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22.04.2008 20:04 Uhr von honso
 
+1 | -1
 
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frei nach dem motto vögli, wenn mögli....

selber schuld ;-)
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22.04.2008 22:26 Uhr von jsbach
 
+2 | -1
 
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Als Anwohner zur CZ: haben gerade die Städte Asch und Eger einen verdammt schlecht Ruf, was die ehtnische Minderheit dieser Leute so auf Lager haben. In TV-Berichten wird ja bereits eindringlich davor gewarnt.
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23.04.2008 13:31 Uhr von =xel=
 
+1 | -0
 
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Wie konnte er besoffen sein? Is doch klar! Wie konnte er am Sonntag betrunken sein und wieso bekommt er den Führerschein doch nicht wieder?

Gaanz einfach:
"Am Sonntagnachmittag wurde der gleiche Mann in der Hainbergstraße in Selb bei einer Verkehrskontrolle angehalten"

1. Wer zuhause ist, kann dort wohl an Geld kommen
2. Wer in Deutschland den Lappen abgenommen bekommt (auch wenn nur symbolisch) der bekommt ihn nicht einfach so wieder ;-)
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23.04.2008 13:59 Uhr von milotausch
 
+3 | -0
 
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alles klar: wer sich in Tschechien auf dem grenznahen Strich mit diesen Zigeunerinnen zufriedengibt, der MUSS ja besoffen sein. Bitte nennt diese Kinder nicht "Tschechinnen".

PS. Ich entschuldige mich für die saloppe Bezeichnung "Zigeunerinnen". Es ist nicht meine Absicht, eine ethnische Volksgruppe zu verunglimpfen.
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23.04.2008 14:10 Uhr von Lebensgefahr
 
+0 | -0
 
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Na ja zur Not: kann er ja nochmals für ein paar Tage nochmals dahin fahren und einen neuen Führerschein machen lassen.
Dann trifft er sicher noch ein paar führerscheinlose dt. Touristen, die auch gerade den Führerschein dort erwerben.
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23.04.2008 16:40 Uhr von milotausch
 
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dem ist auch ein Riegel vorgeschoben worden. Man muss heute dort wohnhaft sein, um den Führerschein zu erwerben.

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