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Wird Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) Frankfurts Integrationsdezernentin?

Die Frankfurter Grünen-Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg soll nach dem Willen ihrer Fraktion zur Integrationsdezernentin der Stadt Frankfurt ernannt werden. Koaltionspartner CDU unterstützt die Aufnahme in den Magistrat. Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) soll dann über die Postenvergabe entscheiden.

Eskandari-Grünberg war im letzten Jahr noch wegen einer Aussage zum Streit über einen Moscheenbau in Frankfurt heftig kritisiert worden. Sie hatte damals gesagt, wem es nicht passe, dass viele Zuwanderer in Frankfurt lebten, könne wegziehen.

Eskandari-Grünberg soll nun also das Amt des vor Kurzem verstorbenen Amtsinhabers Jean Claude Diallo übernehmen. Die Politikerin und studierte Psychologin wurde 1965 in Teheran geboren und kam 1986 nach Deutschland, wo sie von 1988 bis 1994 studierte und 1999 promovierte.


WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankfurt, Die Grünen, Integration
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2008 15:58 Uhr von mueppl
 
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"wem es nicht passe, dass viele Zuwanderer in Frankfurt lebten, könne wegziehen."

Genau solche Politiker brauchen wir, um bestehende und zukünftige Probleme zu lösen.Mit dieser Aussage beweist die gute Frau Sachverstand und politisches Feingefühl.

Das wird aber Frau Böhm, deren Aufgabe es ja ist "Voraussetzungen für ein möglichst spannungsfreies Zusammenleben zwischen Ausländern und Deutschen zu schaffen" nicht gefallen.
Der geforderte Wegzug fördert nicht gerade ein spannungsfreies Miteinader.
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22.04.2008 16:56 Uhr von BenPoetschke
 
+4 | -3
 
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Man stelle sich vor, einer von der anderern Fraktion hätte sich erlaubt zu denken, "wer nicht damit zufrieden ist, dass es keine Moschee in großem Stil gibt, kann ja nachhause fahren"...

Der arme Mensch hätte kein Bein mehr auf den Boden gebracht in Frankfurts Politik.

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