22.04.08 12:00 Uhr
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300-Dollar-Notebook ist immun gegen Viren

Das nur 300 Dollar teure Notebook des kanadischen Herstellers InkMedia soll resistent gegen Computerviren sein.

InkMedia hat den Laptop mit zwei GByte Flash-Speicher ausgestattet. Auf diesem Speicher bringt das Unternehmen das Betriebssystem ebenso unter, wie die komplette Software.

Der InkMedia-Laptop läuft mit einem auf Linux basierenden Betriebssystem und verbindet sich per WLAN mit dem Internet. Für den Akku gibt der Hersteller eine Laufzeit von fünf Stunden an.


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WebReporter: Tinbox
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Dollar, Viren, Notebook
Quelle: www.xonio.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2008 12:03 Uhr von ionic
 
+9 | -0
 
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immun gegen viren ist niemand: außer wenn man kein kontakt zu nem netzwerk oder internet hat und keine software 3er aufspielt, bzw gar keine software (ich hab manchmal sos gefühl dass auf einigen cd´s trotzdem irgendwelcher müll mitgeliefert wird oO)
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22.04.2008 12:04 Uhr von K2daK
 
+4 | -0
 
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...wers glaubt!

Nur weil Linux nicht so anfällig wie Microsoft beim Thema "Viren" ist, heißt das noch lange nicht, dass diese abkapselung von Linux komplett Virenfrei bleibt.

Spätestens wenn ein guter Hacker einen Virus/Trojaner speziell für dieses Betriebssystem codet, glaube ich nicht, dass das Betriebssystem Virenfrei bleibt!

Aber ich lass mich gerne überraschen und belehren! ;-)
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22.04.2008 12:37 Uhr von thesoth
 
+3 | -1
 
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linux nicht gleich virenfrei: das linux genrell weniger anfällig für viren ist als windows, dass ist wohl kaum zu bezweifeln, allein schon aufgrund der community im rücken, allerdings fände ich es bedenklich, falls die firma mit dem prädikat "virensicher" werben würde...
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22.04.2008 12:55 Uhr von Hier kommt die M...
 
+8 | -0
 
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Quelle lesen: "Da auf dem internen Laufwerk nichts zusätzlich gespeichert werden kann – auch keine Computerviren – soll das Gerät nahezu wartungsfrei sein und neben dem Anschaffungspreis keine weiteren Kosten verursachen. Das Betriebssystem basiert auf Linux und kommt mit allen wichtigen Programmen wie etwa Office, E-Mail-Client, Instant Messenger, Zeichenprogramm und PDF-Betrachter. Selbst erstellte Dateien können nur auf USB-Stick oder SD-Karte gespeichert werden."

Das ist eine wichtige Info, die der Autor wohl für so unwichtig hielt, dass er es nicht mal ansatzweise erwähnen wollte, obwohl er noch Platz gehabt hätte...schade eigentlich.
Die news ist somit unvollständig wiedergegeben.

Außerdem kommt sie durch das Verschweigen ziemlich reisserisch rüber, da es natürlich keine virenresistente Software gibt.
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22.04.2008 12:56 Uhr von Excali
 
+1 | -2
 
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hm vieleicht: meint der Hersteller damit das das 300 Doollar Notebook zulangsam für die meisten Viren ist.^^
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22.04.2008 12:57 Uhr von aquarius565
 
+1 | -1
 
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Toll, wenn es denn wahr wäre. Beim Applecomputer hat man auch gesagt dass er virensicher sei. Und beim Betriebssystem Linux auch. Was war?
Bildet euch selbst eine Meinung.
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22.04.2008 13:28 Uhr von FleXXaH
 
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300 Dollar? Dann kann das Teil wohl kaum besser sein als das Ding von Asus, welches ja auch so hoch angepriesen wurde. Und nur wegen angeblicher Viren-Immunität wird sich das Notebook sicher auch niemand zulegen...
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22.04.2008 13:39 Uhr von vmaxxer
 
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alllso: wenn das betriebssystem + software im rom liegen dürfte sich dort theoretisch nix dran tun.

Aber die Techs sind etwas merkwürdig... warum hat das ding usb2.0 UND usb1.1 anschlüsse ??? Usb 2.0 ist doch voll abwärtskompatibel...

"Ausgestattet ist das Gerät mit einem ULV-Prozessor von VIA, 512 MByte Arbeitsspeicher, einem 8,6-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln, vier USB-2.0- und einem USB-1.1-Port sowie zwei SD-Karten-Slots. WLAN 802.11a/b/g und ein Ethernet-Anschluss sind ebenfalls vorhanden. Über den VGA-Ausgang kann ein externer Monitor mit einer Auflösung von maximal 1.024 x 768 Pixeln angesteuert werden. Laut Hersteller soll der Akku mindestens fünf Stunden durchhalten. "

Hört sich an wie ein besserer eeepc....
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22.04.2008 18:45 Uhr von Tong
 
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Sicher? Sicher nicht! Gehen wir mal davon das auf der Flashspeicherschreibgeschützt ist, irgend wo muss ich dennoch meine veränderbaren User-Daten ablegen. Jetzt schickt mir jemand Malware in Form einer Ausführbaren Datei. Ich bin wie Millionen Menschen mal so blöd und starte die.
Was könnte dieses Programm jetzt machen? Das Betriebssystem und die Programme löschen geht nicht. Meine ganzen Einstellungen und User-Daten löschen müsste gehen. Jetzt frage ich mich was ist auf einem Rechner wichtiger das Betriebssystem oder meine Daten? Das Betriebssystem kann ich schnell wieder installieren.

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