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Hirntumore mit "Trojaner" besiegen

Wissenschaftler aus Frankfurt am Main und Hannover testen gerade eine neue Heilmethode gegen Krebsgeschwülste im Hirn. Immerhin kann das maligne Gliom (so der Fachausdruck) einen Erkrankten innerhalb eines Jahres töten.

Die neue Behandlungsmethode setzt auf onkolytische Viren, die in Krebszellen eindringen und diese absterben lassen.

Dadurch dass die Viren in die Tumorzelle eindringen und diese von innen heraus vernichten, arbeiten diese als eine Art Trojanisches Pferd.


WebReporter: RolandE
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Trojaner
Quelle: www.focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2008 19:37 Uhr von RolandE
 
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Hoffentlich eine wirkungsvolle Waffe gegen Gehirntumore. Immerhin gibt es durch diese Art der Erkrankung mehr als genug Tote.
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21.04.2008 20:56 Uhr von seto
 
+6 | -20
 
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21.04.2008 21:53 Uhr von Kuemmel1
 
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meine frage: warum sollten wir unser Wissen und usnere Fähigkeiten nicht einsetzen? Die Natur wird sich im Umkehrschluss auch was dabei gedacht haben uns mit obigem auszustatten, womit sich eben auch diese Feinde des Menschen bekämpfen lassen.
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21.04.2008 22:01 Uhr von Der Erleuchter
 
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@seto: Ich nehme an du bist nicht körperlich krank - für anderes kann man wohl nicht garantieren.

Die Natur hat sich nichts dabei gedacht ( - die Natur kann gar nicht denken); viele Entstehungsmechanismen maligner Tumore basieren auf Zufall oder werden durch DNA-schädigende Stoffe etc. induziert.
Viren als Vektoren einzusetzen ist eigentlich nicht die revolutionäre Idee weil schon häufig eingesetzt. In Pflanzen werden ebenfalls mit Hilfe von Viren Gene transformiert. Das interessanteste an der News sind onkolytische Viren an und für sich - wie kommt es dass sich Viren auf solche Zellen spezialisieren??
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21.04.2008 22:28 Uhr von heyda
 
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@Der Erleuchter: Na wahrscheinlich aus den selben Zufällen, die auch dazu geführt haben das wir heute hier schreiben können und die selben Zufälle die es ermöglichen Krankheiten zu heilen.
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22.04.2008 09:08 Uhr von shortcomment
 
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@seto: Warum sollte sich ein Mensch mit einem Tumor quälen wenn es eine Chance auf Heilung gibt? Eine Familie wo ein Kind erkrankt wird alles tun um es zu retten. Ich glaube deine Bemerkung resultiert daraus, dass es in deinem Umfeld noch nie ernsthafte Krankheiten gab mit Menschen die du liebst.
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22.04.2008 09:15 Uhr von BurnedSkin
 
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@seto: Ich habe selten einen so menschenverachtenden Kommentar gelesen wie Deinen. Nein, der Mensch darf den Tod NICHT akzeptieren. Die Natur ist kein gutes Wesen, dass sich irgendwas für uns "gedacht" hat, sondern ein hinterhältiges System, in dem nur der Stärkere/Fittere überleben und der Schwache zugrunde gehen soll. DAS ist Natur.

Also der genau Gegensatz zur Menschlichkeit.

Zur News: Prima Sache.
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22.04.2008 09:49 Uhr von FleXXaH
 
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Super Sache: Gut das der medizinische Fortschritt immer weiter voran schreitet ...
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22.04.2008 09:59 Uhr von Silenius
 
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@seto: Ich hoffe doch, dass du mit dieser Einstellung auch konsequent bist, und selbst niemals einen Arzt konsultierst oder Medikamente nimmst.
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22.04.2008 10:13 Uhr von vostei
 
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nun - ich kenne setos grundintention nicht: Grundsätzlich wird man aber zukünftig (oder schon länger) sehr wohl mit der tatsache konfrontiert sein, dass es schlicht zu viele menschen auf dem planeten gibt und diese durchschnittlich immer älter werden.

Die menschliche natur als regulativ, regelmäßige overkills in form von kriegen oder eben ein overkill in form der pest zb. - sowas zieht kaum noch....

So krank es klingt - es ist irgendwie so und man sollte durchaus drüber reflektieren können ohne gleich als menschenfeind dazustehen.

*hermitdenminusen* *g*
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22.04.2008 10:20 Uhr von BurnedSkin
 
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@vostei: "So krank es klingt - es ist irgendwie so und man sollte durchaus drüber reflektieren können ohne gleich als menschenfeind dazustehen."

"Natürlich" werden wir viel zuviele Menschen für einen viel zu kleinen Planeten, aber eine menschliche Lösung kann dann doch nur die Schaffung neuer Lebensräume sein, nicht das Abfinden mit der naturbedingten Sterblichkeit. Klar, ein Menschenfeind ist man nicht gleich, wenn man sich seinem natürlichen Schicksal ergibt, aber es gibt Möglichkeiten, dagegen aktiv zu werden, die zwar viel Mühe, Zeit und Geld kosten, aber ohne Alternative sind. Denn was sollen wir sonst machen, wenn nicht den Sprung ins All?
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22.04.2008 10:27 Uhr von vostei
 
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:) ich will auf etwas ganz bestimmtes hinaus -: besser gesagt eigtl. drei dinge

- zur news: forschung ist gut und tut gut.

die folge(n):

- immer länger immer mehr menschen

was tun?

weiter forschen, wobei lösungen und ansätze immer elitärer werden - sozusagen nur für einen teil aller menschen zugänglich werden... (betrifft auch die weltraumforschung - und grundtendenzen im gesundheitssystem gibt es bei uns ja jetzt schon dazu)
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22.04.2008 10:42 Uhr von BurnedSkin
 
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@vostei: Du hast Recht.

Leider habe ich auch keine Lösung des Problems der "elitären Auslese". Aber genauso leider gibt es einfach keine menschliche Alternative zum Sprung ins All, um die Menschheit am Leben zu halten.

Wir können nur hoffen, dass die Entwicklungen in der Weltraum- und Terraforming-Forschung schneller voranschreiten als die der Genetik ...
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22.04.2008 12:28 Uhr von Slaydom
 
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@seto: hoffentlich erkrankst du mal an einem Tumor, dass ist keine schöne sache...sone scheisse habe ich schon lange nicht mehr gehört...
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22.04.2008 12:42 Uhr von vostei
 
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22.04.2008 13:32 Uhr von BurnedSkin
 
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@vostei, passend zum Thema: http://www.spiegel.de/...
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22.04.2008 17:46 Uhr von KingPR
 
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Dr House: In der Folge mit dem freakigem Wunderheiler. Sein Virenstamm hat den Tumor von Wilsons Krebspatientin schrumpfen lassen. Insofern nichts neues.
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25.04.2008 22:12 Uhr von Officer.Barbrady
 
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@Aeshaettr: mag ja sein, dass die eolution kein zufall war, wohl aber dass sich intelligentes leben entwickelt hat

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