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Flucht vor Studiengebühren - Ostdeutsche Unis im Aufwind

Durch Beantwortung einer parlamentarische Anfrage an die Brandenburger Ministerin Johanna Wanka (CDU) wurde bekannt, dass die Universitäten in Brandenburg einer überdurchschnittlichen Zuwachs an Studenten aus westdeutschen Bundesländern haben.

Begründet wurde dies unter anderem damit, dass vermehrt Studenten aus Bundesländern, welche Studiengebühren erheben, in Brandenburg studieren wollen. Allein ins Wintersemester 2007/2008 hatten sich 1.000 Studenten aus Baden-Württemberg und annähernd 700 bayerische Studierende eingeschrieben.

Von den 43.000 in Brandenburg immatrikulierten jungen Menschen sind nur ca. 27.500 regional verwurzelt, kommen also aus Brandenburg oder Berlin.


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WebReporter: schuffti
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Studie, Flucht, Fluch, Aufwind, Ostdeutsch, Ostdeutsche, Studiengebühr
Quelle: www.moz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2008 14:21 Uhr von schuffti
 
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Die Brandenburger Unis kann doch nur freuen. Man hat nicht so ein Prestige wie einige Eliteunis aber man ist beliebt, weil man Bildung zum günstigen Preis anbietet. Erinnert mich langsam an amerikanische Verhältnisse. Hast du Geld studierst du an einer Uni mit Namen, hast du keines studiertes du an einer Vorstadtuni. Hoffe nur, dass der zukünftige Arbeitgeber auch auf den Abschluss schaut und nicht nur auf den Namen der Uni.
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21.04.2008 15:08 Uhr von Jimyp
 
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Zudem kann man auch dort auch noch gut und günstig wohnen. Hab mal in einem Studentenwohnheim in Cottbus gewohnt. Einzelappartement mit Küche und Bad, Erstbezug nach Sanierung für 222 € inkl. Strom, Wasser, Heizung und Kabel-TV.
Woanders bekommt man dafür noch nicht mal ne Bruchbude und muss sich Bad und Küche mit Anderen teilen.

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