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Krefeld: Nichte tötete ihren Vergewaltiger - sie wollte ihren Onkel leiden sehen

Erstickt hat sie ihren sexuell aufdringlichen Onkel, dies gestand die 18-Jährige vor dem Landgericht Krefeld. Die Junge Frau wurde mehrfach von ihrem 55-jährigen Onkel vergewaltigt, des Weiteren hatte sie gegen Bezahlung auch mehrfach Sex mit dem Mann.

Die Junge Frau hatte 2,8 Promille im Blut, als ihr Onkel zu aufdringlich wurde, weshalb sie ihn zu Boden stieß und ihn mit Tritten gegen den Hals und mit einem Kissen erstickt hatte. Wie sie vor Gericht bekannt gab, wollte sie ihn ein bisschen leiden sehen.

Mit der EC-Karte ihres Onkels hat sie zwei Freunde bezahlt, die bei der Beseitigung der Leiche mitgeholfen haben.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltiger, Krefeld, Onkel
Quelle: www.express.de

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55 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2008 14:52 Uhr von Schwertträger
 
+27 | -4
 
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Verständlich, aber falsch: Und dass sie zwei Freunde mit rein reisst, um nicht zu der Tat zu stehen, die sie ja, wie´s aussieht, gut heisst, ist billig.

Wenn sie sich rächen wollte, wofür ich, wie gesagt, Verständnis hätte, auch wenn ich es seelisch unreif fände und nicht billigen würde, ist es daneben und erst recht unreif, hinterher nicht dazu zu stehen.
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21.04.2008 14:55 Uhr von minelli
 
+25 | -4
 
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also erst wird sie vergewaltigt, dann macht sies gegen geld, dann will er wieder ran und sie bringt ihn um?
irgendwas ist hier nicht schlüssig.
hätte sie ihn machen lassen wenn sie nüchtern gewesen wäre?
wenn sie ihn btrunken umbringen konnte, warum hat sie sich dann nicht in nüchternem zustand gewehrt?
warum hatte sie sex gegen bezahlung mit ihm?
warum hat sie freunde die für geld leichen wegräumen?
warum wollte sie ihn auf einmal leiden sehen?

ich will die taten des onkels bestimmt nicht schönreden, aber etwas ist seltsam. entweder liegt das an der news oder an dem mädchen!
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21.04.2008 14:55 Uhr von Dobsze
 
+11 | -4
 
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hmm Da bin ich mal wirklich sehr gespannt für welch ein Strafmaß sich das Gericht entscheidet. Mord war es ja auf jeden Fall...

Anhand er Vorgeschichte wird sich bei der Bemessung der Strafe noch was interessantes entwickeln.
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21.04.2008 15:04 Uhr von K2daK
 
+9 | -1
 
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Moment @ Masurin: Sie hat ihn umgebracht..nicht ins koma geschlagen! ;)

Nichts verwechseln!
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21.04.2008 15:07 Uhr von Klopsee
 
+11 | -1
 
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Begründeter Hass , aber leider falsch damit umgegangen... Ihr Onkel hat duchaus eine harte Strafe verdient. Aber das ging ein ganzes Stück zu weit!

Ich denke, sie konnte die Qualen wohl nicht mehr aushalten, und hat dann alles rausgelassen, konnte sich einfach nicht mehr zurückhalten...
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21.04.2008 15:15 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -0
 
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@Klopsee: Ja: Aber warum sie dann Kumpel dazu anstiftet, die Leiche zu beseitigen, ist mir nicht klar.

Auch warum sie erst noch in seiner Wohnung mit ihm zusammen Alkohol trinkt, obwohl sie ja wußte, was er von ihr will, ist mehr als seltsam. Hat er sie erpresst? Allerdings steht davon nichts in der News.
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21.04.2008 15:16 Uhr von Eruptiv
 
+7 | -2
 
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Mhh: Das ist sehr merkwürdig.
Einerseits geschiehts dem Typen recht, andererseits find ich das mit Sex gegen Geld wieder komisch...
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21.04.2008 15:27 Uhr von sokar1
 
+8 | -4
 
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schlimm ein Mord auch ist, wer kanns ihr verdenken?
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21.04.2008 15:37 Uhr von Marcel.Boehme
 
+2 | -1
 
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Junge Frau = junge Frau nicht schlimm, nur konstruktive Kritik.
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21.04.2008 15:42 Uhr von Goofel
 
+2 | -8
 
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Ich als Krefelder Kann nur sagen: das ist noch gar nichts. Die Jugendlichen werden immer Brutaler,und wollen Leid sehen. Das gibt noch lange kein Recht jemand Kalt zu stellen.Hatte vorher doch was gegen Bezahlung mit dem. Wollte der wohl beim nächsten mal nicht zahlen? Also war die doch eh nur auf die Kohle aus.
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21.04.2008 15:58 Uhr von Delphinchen
 
+1 | -0
 
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meine Frage hat sie nun im Affekt gehandelt denn somit könnte es für sie zum Vorteil sein und das Urteil milder ausfallen...aber da sie die Leiche weggeschafft hat mit "Freunden" klingt es schon so als hätte sie die Tat geplant und die Sache mit dem Alkohol...ich würde sagen..."Mut angetrunken"...
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21.04.2008 16:02 Uhr von Miem
 
+7 | -1
 
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Erstens: ist Sex gegen Geld oft auch Nötigung und das ist von Vergewaltigung nicht weit weg - ähnlich wie ein Lehrer sich nicht mit "sie wollte es ja" rausreden kann, wenn er zur Schülerin sagt, wenn sie nicht durchfallen will, muss sie mit ihm schlafen. Bei dem Mädchen kann es ähnlich gewesen sein, sie wird auf das Geld angewiesen gewesen sein.

Zweitens ist es völlig normal, nach einem ungeplanten Totschlag den Kopf zu verlieren und nur noch zu überlegen, wie die Leiche wegkommt. So ein Schockzustand dauert nicht einige Minuten, der kann auch Tage anhalten.
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21.04.2008 16:04 Uhr von geilomator
 
+4 | -0
 
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Junge Frau: es ist keine Frau - nein, eine Junge Frau. Will uns der "Redakteur" damit sagen, dass es sich um eine knabenhaft maskuline Frau handelt?
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21.04.2008 16:34 Uhr von Artemis500
 
+6 | -0
 
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Das Mädel ist erst 18. Ist also gut möglich, dass er sie als kleines Kind schon für Sex bezahlt hat, und sie später, als sie nicht mehr so leicht zu beeinflussen war vergewaltigt hat. Geht aus dem Artikel leider nicht hervor. Aber da es der Onkel war gehe ich davon aus, dass sich die Sache schon über mehrere Jahre hinzog.

Es ist anzunehmen, dass der Alkohol den Teil ihres Gehirns betäubt hat, der sich über mögliche Folgen Gedanken gemacht hätte...den eigenen Onkel umzubringen ist ja nix, was man sich mit 18 so einfach leisten kann...Eltern und so...

Wie auch immer, ich kann ihr das (vorausgesetzt der Kerl hat sie wirklich vergewaltigt) nicht übel nehmen.
Ne Strafe für Totschlag wirds wohl geben müssen, aber hoffentlich nach Jugendstrafrecht.
Wäre nämlich ausgesprochen absurd wenn ein Opfer das sich gegen sexuellen Missbrauch wehrt eine härtere Strafe kriegt als ein Täter der sein Opfer umbringt um die Tat zu verschleiern.
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21.04.2008 16:34 Uhr von psychokind123
 
+4 | -3
 
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Ganz klar: Freispruch. Soll sich der Richter was einfallen lassen.
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21.04.2008 17:19 Uhr von Dirty_Sanchez
 
+1 | -5
 
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tja: hier kommt wieder mein spruch: pack schlägt sich, pack verträgt sich. obwohl sich in dem fall das pack nur geschlagen und gegen bezahlung sex mit verwandten hatte.
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21.04.2008 18:07 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@Oberlehrer: Vor allem die PIN-Nr. des Onkels! Denn die Karte war doch seine, wenn ich das richtig gelesen habe.
Sehr suspekt, das Ganze.
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21.04.2008 18:19 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -3
 
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Komischer Fall ..... irgend etwas stimmt da nicht ??? ...Sie hätte Ihn nur Anzeigen müssen , Beweise liefern müssen , aber da Geld im Spiel ist , denke ich... Sie muss Ihren Freunden erzählt haben , was Ihr ach so netter Onkel für Spielchen mit Ihr Treibt, allein auf die Idee kommen, sich zu Rächen und auch auf solche Weise , neee neee da stimmt was nicht , nicht das die beiden Freunde- auch noch mitbeteiligt sind ??? ...mit dieser Tat hat Sie selbst Ihr leben kaputt gemacht , Mord, Diebstahl, und andere mitreingezogen !!! Drei Straftaten -und eine Straftat vom Täter ..Vergewaltigung....möchte jetzt nicht den Täter entschuldigen , .... nun wenn ein Richter dies Hört , kann er nicht mal den Onkel bestrafen , weil er ja net me daaaa ist ..:) aber Sie ...schon ...!!!
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21.04.2008 18:20 Uhr von ylarie
 
+1 | -0
 
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@guugle: "Die Junge Frau wurde mehrfach von ihrem 55-jährigen Onkel vergewaltigt, des Weiteren hatte sie gegen Bezahlung auch mehrfach Sex mit dem Mann."

Der Satz ist meiner Meinung nach ein wenig komisch geschrieben, da es so klingt als wäre es bei der Vergewaltigung nicht um Sex gegangen...
Wobei ich aber auch die Bezeichnung aus der Quelle nicht ganz richtig finde, weil ich denke "freiwillig" und "gegen Geld" nicht ganz zusammen passen...
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21.04.2008 18:23 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
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Sei mal sicher, dass sie für zurechnungsfähig erklärt wird ... das Glück, was besoffenen Autofahrer haben, für unzurechnungsfähig erklärt zu werden, wenn sie jemand im Suff niedergestreckt haben, hat sie nicht.

Die Zurechnungsfähigkeit wird sich sicherlich aus dem Umstand der Nachtat ergeben, nämlich aus dem Anheuern Dritter zur Entsorgung der Leiche.

Ich kann ihren Gemütszustand nachvollziehen, denn der Typ wäre bei mir auch ins Messer gerannt. Allerdings hätte ich mich danach gestellt.

Wieso sollte Dich jemand niedervoten? ;-)
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21.04.2008 19:11 Uhr von Borgir
 
+5 | -5
 
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wenn sie: sich hat dafür bezahlen lassen versteh ich ihren hass auf den onkel nicht! lebenslang und fertig
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21.04.2008 19:42 Uhr von christi244
 
+4 | -0
 
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Borgir: Erstmal habe ich Dir das blöde -1 entfernt.

Nein, so einfach kannst Du das nicht sehen. Die Kiste ist wesentlich komplizierter. Onkel hat ihr Kohle rübergeschoben und sie hat diese Kohle genommen, was aber nichts an ihrem inneren Hass ändert.

Für sie hatte erstmal der Missbrauch an sich Normalität und später das finanzielle Handling ebenso, nämlich dadurch, dass sie sich sagte: Wehren kann ich mich nicht, er gibt mir Kohle, also nehme ich diese. Diese Kohlekiste kannst Du auch bei einigen Prostituierten (die mit ihrem Job nicht wirklich seelisch klarkommen) sehr gut erkennen (ich kenne einige), die sich dann als Ausgleich für die Beschmutzung und Demütigung, die sie auch als solche empfinden, über den Ausgleich der Kohle mehr oder weniger übertrieben mit offensichtlichen "Luxusgütern" behängen.

Dass dies aber nur sehr bedingt funktioniert zeigt letztlich ihr Ausbruch über die Tötung ihres Peinigers.

Ohne Alkohol wäre es wahrscheinlich in diesem Fall nicht zu einer derart heftigen Abwehr gekommen und der Missbrauch würde sehr wahrscheinlich noch immer stattfinden. Dass sie sich unter Alkohol setzen musste zeigt sehr klar, wie dringend sie einen Hilfestellung zum Ausstieg brauchte und die gab ihr in diesem Fall der Enthemmer "Alk".

Hätte sie es hier bewenden lassen, die Polizei gerufen, würde ihr wahrscheinlich für den Tatmoment an sich "Unzurechnungsfähigkeit" zugestanden werden können. Evtl. sogar Notwehr.

Die Folgetat, mit der sie sich aber voll in die Tonne geritten hat, war die auf die Tat folgende Art und Weise der Entsorgung bzw. des Versuches der Entsorgung. Hier dürfte ein verdammt guter RA und ein noch besserer Gutachter erforderlich werden, der die Folgetat noch irgendwie in den auf sie zukommenden Konsequenzen abfedern kann, obgleich mir selbst die Folgetat logisch erscheint, nämlich nach dem Motto: Alter, Du hast mich gedemütigt, jetzt bezahl gefälligst für Deine eigene Entsorgung, weil ich fasse Dich Stück Scheiße nicht mehr an.
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21.04.2008 19:43 Uhr von fabiu_90
 
+1 | -4
 
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@Borgir: Und wenn sie dafür bezahlt wurde, kann man´s auch nicht mehr als Vergewaltigung bezeichnen.
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21.04.2008 19:57 Uhr von ika
 
+1 | -1
 
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oha, sowas macht man nicht. Ich würd ihr 1 Woche auf Bewährung geben. Oder weniger.
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21.04.2008 20:28 Uhr von christi244
 
+3 | -0
 
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Fabiu: Doch, kann man sehr wohl. Es sieht so aus, als ob die "Bezahlung" eine Art Reinwaschungsritual des Onkels war.

Wie das allerdings strafrechtlich berücksichtigt wird, das werden wohl die Richter entscheiden, die in solchen Fällen nicht unbedingt auf Seiten des wirklichen Opfers stehen.

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