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o2 Germany: Ohne Nachfrage beim Kunden wurde auf Online-Rechnung umgestellt

Kunden von o2 Germany erhielten in den vergangenen Tagen Post, in der sie darüber informiert werden, dass die Rechnung jetzt nicht mehr in Papierform kommt, sondern nur noch online aufrufbar ist.

o2 Germany hielt es für unnötig, den Kunden zu fragen, ob dies überhaupt gewünscht sei. Man gewährt den Kunden aber ein 4-wöchiges Widerrufsrecht. Kunden haben einen Monat nach Erhalt des Schreibens Zeit, dieser Umstellung zu widersprechen und weiterhin eine Papierrechnung zu erhalten.

Der Wechsel von Online-Rechnung zurück zur Papierrechnung ist auch nach den vier Wochen möglich, schlägt dann jedoch mit fünf Euro zu Buche.


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WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Online, Kunde, Rechnung, Nachfrage
Quelle: www.teltarif.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2008 20:42 Uhr von Freak3
 
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Danke O² - und tschüss: Ich selbst habe schon immer die Online-Rechnung. Wenn ich dann aber lese das O² anderen Kunden die Online-Rechnung auf diesem Wege "aufdrängt", dann stellt sich für mich die Frage, will ich noch Kunde bei O² sein?
Zusammen mit ein paar anderen Dingen die mir nicht gefallen, bin ich mir mittlerweile sehr sicher, dass O² für mich keine Option mehr ist.
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20.04.2008 20:56 Uhr von Metal_Invader
 
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Toller Umgang mit den Kunden muss ich mal sagen. Auch wen wir im Zeitalter von Internet leben so hat noch lange nicht jeder einen Internetanschluss. Meine Oma hat auch ein Handy, um im Notfall erreichbar zu sein oder wen was passiert. Soll meine Oma sich jetzt nen Computer samt Internet kaufen, um die Rechnung zu bekommen... .
Ganz ehrlich wo soll man heute noch seinen Vertrag abschließen? E-Plus hat ein mieses Netz und nen noch schlechteren Service. Vodafone ist nen Verbrecherverein. O2 schießt sich mit solchen Sachen ins aus. Bei Flaterates fliegen Leute die das Wort Flatrate zu wörtlich nehmen auch irgendwann raus usw. .
Mein Vertrag bei E-Plus läuft im Juni ENDLICH aus und dann muss ich mir wirklich überlegen, ob ich nicht doch aufs Handy verzichte.
Mir macht es schon sorgen, was für ein Stellenwert ein Handy in der heutigen Zeit hat. Und das mich ständig und zu jeder Zeit alle erreichen können geht mir auch auf den Keks.
Die Zeit ist mir eh zu hektisch geworden und das sage ich mit 24 Jahren ;).
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20.04.2008 20:59 Uhr von lossplasheros
 
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Macht Vodafone nicht anders: aber da schreibt niemand ne news
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20.04.2008 21:05 Uhr von Zwiebeljack
 
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Telekom auch. Hab diesen monat ne mail und nen brief bekommen das ab sofort die rechnung nur noch online abrufbar sind. Wenn ich sie wieder per post will muß ich mich drum kümmern....
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20.04.2008 21:16 Uhr von Philippba
 
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Eplus auch!! Eplus stellte das bei uns auch einfach um. Plötzlich kamen keine Rechnungen und beim Jahresabschluss haben wir drei Anläufe gebraucht diese anzufordern. Voll die Spacken. Naja, nun haben wir bei Eplus gekündigt und sind bei Vodaphone ;)
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20.04.2008 21:29 Uhr von Chriz82
 
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@Philippba: vodaphone? ich kenn nur vodafone, und naja ... ob nun bei eplus, o2, oder vodafone ... es gibt nur eine wahre alternative :)
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20.04.2008 22:17 Uhr von BrianBoitano
 
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@ Zwiebeljack: Hast du kürzlich deinen Tarif umgestellt? Weil bei manchen Tarifen (ab Call & Surf Comfort soweit ich weiß) ist Rechnung Online "pflicht", bzw. standartmäßig eingestellt. Wenn du ein Papierdoppel erhalten willst, frage am besten beim Telekom Shop deiner Wahl nach. Kostet ca. 1,50€ / mtl. soweit ich weiß.

Mfg :)
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20.04.2008 22:21 Uhr von mclayne
 
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nix neues: T-Mobile hat das schon lange gemacht ohne zu fragen
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20.04.2008 22:27 Uhr von Zwiebeljack
 
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@brianboitano: nein kein tarifwechsel, telekom meint es wäre besser für die umwelt per online, sollen sie machen, allerdings ohne zu fragen ist schon etwas kundenunfreundlich...
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20.04.2008 22:38 Uhr von denksport
 
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mclayne und viele andere: Zunächstmal: T-Mobile sind die einzigsten die mir nervigerweise noch die Rechnung per Brief zustellen...

Ansonsten kommen alle anderen Rechnungen per Mail.

Ein Onlineportal halte ich für extrem benutzerunfreundlich.
Rechnung per Mailversand wäre aber ok, und wenn jemand keine E-Mail angibt, dann muss die Rechnung halt weiter in Briefform kommen.
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20.04.2008 22:39 Uhr von mikeyy
 
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o2 service wird immer schlechter: Nachdem O2 zu beginn noch richtig durchgestartet hat, muss ich sagen das der service bei o2 immer schlechter wird.
angefangen von endlos hotline gesprächen, weil falsche posten auftreten über den gekündigten vertrag mit t-mobile und die daraus schlechtere netzabdeckung bis hin zu dieser online rechnung geschichte.....

wenn das so weitergeht werde ich über kurz oder lang wechseln....
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20.04.2008 22:40 Uhr von Weltenwandler
 
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wenn man: seine Rechnung nur noch online abrufen kann ohne darum gebeten zu haben ist das schon ziemlich dreist. Man sollte die Zahlung der Rechnung fortan ohne darum gebeten zu werden nur noch in Kronkorken bezahlen!
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21.04.2008 00:00 Uhr von Chriz82
 
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@eaglejay: und arbeitsplätze, nicht zu vergessen.
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21.04.2008 00:55 Uhr von Ordnungsfreund
 
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Liebe "Stänkerer": Online-Rechnung ist absolut ok! Klar, dass hier wieder einige Leute herumjaulen und lammentieren müssen, weil sie nicht gefragt wurden...ist ja hier scheinbar Gang und Gäbe....! Schon mal daran gedacht, wieviel Energie gespart wird, wenn nicht mehr Millionen von Briefe verschickt werden müssen? Schon mal an die Umwelt gedacht?
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21.04.2008 02:58 Uhr von Rallozek
 
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Wenn ich: eine Onlinerechnung will, dann ist das ja schön und gut, nur hat O2 wohl nicht nur Privatkunden, sondern auch einige Geschäftskunden.
Wenn ein Arbeitgeber die Rechnungen nicht mehr bei der Steuer vorlegen kann, weil ihm EINFACH SO, ohne dass er darum gebeten hat und ohne das er es überhaupt will nur noch Onlinerechnungen zugestellt werden, dann ist das noch wohl kein "Spitzenservice", sondern verarsche am Kunden. Vor allem wenn man dann nochmal draufzahlen darf, dass man die Rechnungen in gewohnter Form vorliegen hat.

Als Kunde betrachte ich es als mein gutes Recht selbst zu entscheiden ob ich eine Onlinerechnung will, oder nicht. Mein Vertragsanbiter will ja auch, dass ich per Überweisung bezahle, und nicht im nächsten Shop meienn Sparstrumpf auspacke und die Rechnung mit 1Cent-Münzen bezahle.

Und an alle die nach der Umwelt schreien: Wie viele "Faber-gewinnen sie nicht und bezahlen sie Millionen"-Postwurfsendungen werden Tagtäglich verschickt? Wie viele ungerechtfertigte Abmahnbriefe gehen jeden Tag in die Post? Wie viel ... Schei*e wird sinnlos hin und hergeschickt? Aber klar, wenn ich meine Handyrechnung nur noch über E-Mail bekomme ist das ja soooo umweltfreundlich.
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21.04.2008 09:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Ordnungsfreund im Prinzip hätte ich nichts gegen die Online-Rechnung.
Aber wenn ich erst 30 Spams im Namen der T-Com und 20 Spams im Namen von 1&1, und 25 Spams der ... usw. bekomme und dazwischen raussuchen muss, welcher Anhang nun meine richtige Rechnung von T-Com, 1&1 ... usw. ist - so ist das pure Arbeitszeit - ausserdem muss ich jede Rechnung fürs Finanzamt wieder ausdrucken.
Und somit brauch ich eben wieder Papier - und nichts ist mit Umweltschonung, geht eher auf die Arbeitsplätze der Post.
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21.04.2008 09:35 Uhr von K2daK
 
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Vodafone bietet von Anfang an, die Option, dass jeder Vertragskunde seine Rechung in Papierform mit der Post bekommen kann.

Normalerweise wird dem Kunden aber die Rechnung per Online-Rechnung übermittelt.
Einfach Vodafone-Hotline anrufen und Kundennr. durchgeben.....dann einfach sagen, dass man doch seine Rechnung in Papierform möchte und dann kommt die Rechnung auch per Post.

Bei mir war es ein Aufwand von knappen 2 Minuten.

Das O² jedoch seinen Kunden die Online-Rechnung so aufdrängt finde ich nicht gut.
Da hätte sich O² etwas überlegen müssen, was den Kunden die Online-Rechnung schmackhaft macht.

Aber mal so nebenbei:
Wenn ihr der Chef von einem Mobilfunkanbieter wärt, würdert ihr nicht auch auf Online-Rechnung umstellen? Wenn ihr sehen würdet, dass ihr jährlich Unmengen von Euros für die Rechnungen in Papierform rauswerft?
Schließlich wollen die auch ihr Geld verdienen!

Und mal ganz ehrlich:
Gegenüber Jamba und der sonstigen Sch**** ist doch O², Vodafone und weitere doch wirklich harmlos in Sachen "Ausbeutung"

Also immer daran denken: Es könnte deutlich schlimmer sein! ;)

PS: Jedoch finde ich es nicht in Ordnung, dass jedem, der seine Flatrate ausnutzt der Vertrag so nebenbei gekündigt wird!
Ich hatte bis vor ca. 2 Monaten einen O² Vertrag mit Telefon Flatrate.....somit habe ich auch des öfteren mit meinen Freunden telefoniert oder habe sie mit meinem Handy telefonieren lassen. Und ich habe wirklich wenns gut kommt, am Tag vllt. 3 Stunden telefoniert.

Und was war das Ende dieser Story? Mir wurde zum 12.03.08 mein O² Vertrag gekündigt....angeblich hatten sie mich auch schon des öfteren per SMS, per Gespräche und Post darauf aufmerksam gemacht, dass sie mir kündigen, wenn ich die Flatrate weiterhin so "ausnutze".
Naja, ich wusste persönlich nichts davon, bis die Kündigung mit der letzen Rechnung (die übrigens "Bearbeitungsgebühren" in Höhe von 10,00 Euro enthielt) bei mir ins Haus flaterte.
Naja, ich habe mich bei O² gemeldet und ihnen mit Anwalt gedroht, denn in meinem Vertrag (den ich sicher aufgehoben habe) nichts stand, dass mir wegen "ausnutzen" der Flatrate gekündigt werden darf.
O² hat mir dann kurzer Hand meine letzen 3 Rechnungen + die 10 euro Bearbeitungsgebühren auf mein Kontoüberwiesen und sich bei mir aufrichtig entschuldigt....jedoch werde ich in Zukunft sicherlich kein O² Kunde mehr sein!
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21.04.2008 14:43 Uhr von heliopolis
 
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Hat auch Vorteile: Wenn man keine Rechnung mehr erhält, muss man auch nichts bezahlen. Dafür gibt es sogar mehrere Präzedenzen. Zwar kann der Anbieter die Leitungen sperren, doch ist das unrechtmäßig und zielt letztendlich auf eine außerordentlichen Kündigungsmöglichkeit zu. Wer das gerne möchte, der hat hier (kurzzeitig) eine vom Anbieter geschaffene Hintertür.
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21.04.2008 20:32 Uhr von flori.one
 
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Nur aus Trotz: Ich bin schon SEHR lange Kunde bei O2 und auch eigentlich immer ganz zufrieden gewesen. Ich habe sogar schon mit dem Gedanken gespielt, so langsam auf die sog. Online-Rechnung zu wechseln.

Nach diesem Brief allerdings habe ich jetzt der Umstellung widersprochen. Nicht, weil ich nicht finde, dass das an sich keine gute Idee ist, sondern einfach weil ich finde, dass man so nicht mit mir umgehen kann.

Außerdem ist die Begründung doch sehr schwammig. Im ersten Absatz des Schreibens wird mit Umweltschutz und Papiersparen argumentiert; In späteren Absätzen wird dem Kunden mitgeteilt, dass es selbstverständlich möglich ist, die Rechnung auszudrucken. Natürlich ist es möglich. Aber nicht im (von O2 suggerierten) Sinne der Online-Rechnung...

Das nennt sich dann, glaube ich, "Firmenpolitik".
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22.04.2008 08:49 Uhr von julle001
 
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"So kann man mit mir nicht umgehen"???? Also ganz ehrlich solche Sätze kann ich nicht mehr hören. 4 Wochen kann der Kunde widersprechen. Wo ist also das Problem. Weil man nicht gefragt wurde? Das Dumme ist einfach, dass man als Unternehmen in Deutschland von einem Kunden den man fragt NIE eine Antwort bekommt. Wir können uns nämlich erst dann regen, wenn wir uns in unserer Freiheit beraubt fühlen.

Hätte O² euch nun jedem ein Schreiben geschickt, in dem gebeten wird Stelltung zu nehmen zum Thema ReO dann wage ich mal zu behaupten, dass sich weniger als 10% dazu geäußert hätten.

Bei solchen lächerlichen und nebensächlichen Dingen wollen wir gefragt werden, aber da, wo wir den Mund aufmachen könnten, bei den großen Dingen, die in diesem Land "abgehen" da schweigen wir....


Ach ja und hier sprach einer das Problem für Firmen bei der Steuer an. Versteh ich nicht, Rechnung ausdrucken und ab zur Steuer. Da gibt es kein Problem


MfG

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