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Siemens-Schmiergeldaffäre: Ermittler nehmen wieder Gespräche mit Pierer auf

Im Fall der Siemens-Affäre sieht sich der ehemalige Konzern- und Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer zunehmendem Druck aus der Öffentlichkeit ausgesetzt. Die Staatsanwaltschaft in München hat nun wieder Gespräche mit Pierer begonnen. Dies wurde bereits durch die Staatsanwaltschaft bestätigt.

Worum es in den Gesprächen ging, wurde zunächst nicht bekannt. Ob die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Pierer eingeleitet hat, ist ebenso unbekannt.

Insgesamt geht es in der Siemens-Affäre um einen Geldbetrag von 1,3 Milliarden Euro. Diese sollen im Ausland als Schmiergelder genutzt worden sein.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Siemens, Gespräch, Ermittler, Schmiergeld
Quelle: www.idowa.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2008 10:45 Uhr von Holyasgard
 
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Ich frage mich wo es keine Schmiergeldaffären gibt. Ich gehe mal davon aus das es in jeder großen Firma sowa gibt, auch wenn es nicht gleich auffällt.

Der der sich erwischen läst ist selber Schule :)

Jedenfalls ist Siemens bestimmt keine Ausnahme.
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20.04.2008 10:46 Uhr von Holyasgard
 
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Korrektur: sry, sollte Schule heisen. Leider kann man hier nicht Editieren. Sollte mein einfüren !!!

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