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Verschwundene Computer aus Bundesbehörden enthielten brisante Daten

Zwischen 2005 und 2007 sollen aus Bundesbehörden 189 Tischcomputer und 326 Laptops verschwunden oder gestohlen worden sein. Dazu würden noch diverse Mobiltelefone, Taschencomputer und andere Speichermedien kommen.

Insgesamt ist durch diesen Verlust den Ministerien und Behörden ein Schaden von 540.000 Euro entstanden. Zudem hätten sich auf den Datenträgern brisante Informationen, wie etwa Geheime Dokumente des Verteidigungsministeriums oder Steuerunterlagen, befunden.

Alle Dateien seien passwortgeschützt. Ob diese von einem Profi umgangen werden könnten, ist derzeit nicht bekannt.


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WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Computer, Daten, Verschwunden
Quelle: www.n24.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2008 16:28 Uhr von Raptor667
 
+6 | -2
 
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hmm vielleicht ne Variante den Bundestrojaner unters Volk zu bringen...abgelegt unter einer winzigen partition die sich bei einer Windows neuinstallation aktiviert und den Trojner dann an alle E-Mail addressen verschickt die im laufe auf diesem PC eingegeben werden ^^

wer ironie findet darf sie behalten :-)
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19.04.2008 16:37 Uhr von mueppl
 
+5 | -2
 
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Sucht mal in den eigenen Reihen kann sein, dass einige Mitarbeiter die Teile mit nach Hause genommen haben, um etwas Heimarbeit zu erledigen. Danach haben sie einfach vergessen, die Teile wieder zturück zu bringen.
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19.04.2008 16:37 Uhr von trichter26
 
+13 | -0
 
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Sehr traurig…: Der Staat will immer mehr Daten von seinen Bürgern. Verantwortungsvoller Umgang mit diesen ist ihm aber nicht bekannt.

Wie können denn bitte soviele Rechner "verschwinden"? *kopfschüttel*
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19.04.2008 16:59 Uhr von Gegen alles
 
+9 | -0
 
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ein Schaden von 540.000 Euro entstanden: Wollen die uns verarschen, den Schaden tragen wir Bürger.
Oder hat schon mal einer dieser ********/******** etwas aus seiner Tasche bezahlt ?
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19.04.2008 17:17 Uhr von masteroftheuniverse
 
+5 | -1
 
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die sinnvollste erklärung wäre wohl, dass sie zur beweissicherung eingezogen wurden im verfahren gegen masslose steuergeldverschwendung durch unsere staatsbeamten!? ach ne, war wohl doch nur ein traum..:-(
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19.04.2008 18:24 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -0
 
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Darum ist es so wichtig persönliche Daten erst garnicht entstehen zu lassen und all den (re)gierigen Spannern einen Riegel vorzuschieben.

Keiner weiß nämlich, wohin all die gesammelten Daten noch wandern können oder anders ausgedrückt - wer überwacht die Überwacher?
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19.04.2008 18:31 Uhr von El Indifferente
 
+2 | -1
 
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Unsere Daten sind sicher: Klar, und wer was anderes Behauptet ist ein Terorristensympatisant.
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19.04.2008 20:28 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Fängst es jetzt: auch schon bei uns an. Großbritannien waren doch diese gehäuften Fälle von verschwundenen Notebooks und CDs.
Die rund 500 Tsd. Euro lassen sich ja noch verschmerzen aber die brisanten Daten? Habe auch mal das PW bei einem verschlüssten Document in Word vergessen. Mein Sohn hatte aber doch in über Insider beschaftes Programm und dann das PW "geknackt".
Und ein Spezialist (CCC) wird schon Möglichkeiten kennen, das zu entschlüsseln es sei denn, es ist sehr schwierig mit 248 bit-Codierung versehen o.ä.
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20.04.2008 00:42 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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unfassbar: dass sowas passieren kann
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20.04.2008 15:01 Uhr von skipjack
 
+0 | -1
 
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Äusserst bequem sowas Äusserst bequem sowas...

Sich eine guten Laptop mitnehmen und dann behaupten:
"leider" verloren, brauche neuen...

"Noch" bestimmt nicht allzu gravierend. Erst wenn die Datensammelwut der Deutschen x wieder eskaliert, wird es bestimmt noch "herber"...
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20.04.2008 16:03 Uhr von tomeck
 
+0 | -0
 
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zu diesem satz "...Ob diese von einem Profi umgangen werden könnten, ist derzeit nicht bekannt"...
lässt sich nur noch sagen: och nö, die passwörter kann man sich nicht knacken, die sind doch von der behörde. alles im grünen bereich."

geht´s noch?
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20.04.2008 16:35 Uhr von ostblogger
 
+1 | -0
 
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ein Loch ist im Eimer, Herr Schäuble !! Eins ist sicher, dass selbst beim Gesetzgeber nichts sicher ist.

WO und WER ist hier eigentlich das Sicherheitsrisiko fur Deutschland ?? Das Volk oder der Gesetzgeber ??

Schlafen die Beamten eigentlich auf ihrem Arbeitsplatz ?
Lassen die alles offen herumstehen ?? Mit offenen Türen ??
Und nach Dienstschluss ist "Tag der offen Tür" ???

Und in den letzten 2 Jahren hat es keiner gemerkt ??

Erst als die 500er Schallmauer durchbrochen wurde, wurde man HELLWACH ??? Bei einem Einzelpreis von über 1000 Euro pro Arbeitsrechner !!!!

1 Mio DM in 2 Jahren "verliert" man so einfach in den Hochsicherheittrakten der Bundesbehörden ???

"Ein bisschen Schwund ist ja immer .... "

Hallo Herr Schäuble,
installieren Sie sofort Ihre Kameras zukünftig dort, wo sich die
Gangster tatsächlich aufhalten !!!

(Jeden Arbeitstag ein Computerdiebstahl !!! Über 2 Jahre hinweg !! Ich denke mal, in allen Mediamärkten weltweit mit einem täglichen Publikumsverkehr von täglich 100.000 Menschen werden jährlich nicht soviele Computer geklaut, wie bei Ihnen)

JA, Geklaut ! Läge ein "Verschlampen" der Beamten vor, hätten diese den Wert ja ersetzt und es wäre kein Schaden, wie angegeben, entstanden !!!

>ö//--
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20.04.2008 16:42 Uhr von ostblogger
 
+2 | -0
 
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PASSWORT: erfahrungsgemäß gib es nur 2 Master-Passworte:

1.) geheim

2.) Bundestrojaner

PS: nicht weitersagen !!

>ö//--
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20.04.2008 18:17 Uhr von veggie
 
+2 | -0
 
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Experten: "Alle Dateien seien passwortgeschützt. Ob diese von einem Profi umgangen werden könnten, ist derzeit nicht bekannt."

Klar, Herr Oberamtsrat - amtlich ist es erst, wenn die "geheimen" Daten in der BILD-Zeitung stehen, daß der Passwortschutz geknackt werden konnte.

Laut Experten (ich ernenne mich hiermit selber zum Experten) ist JEDER Passwortschutz zu knacken, es ist nur eine Frage der Zeit.

Und nein, ich glaube nicht, daß die Beamtenlaptops mit Quantenverschlüsselung arbeiten, eher mit Passwörtern wie "Mausi", "Karli1976" etc. - aber es gilt natürlich die Unschuldsvermutung ;o)
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20.04.2008 21:55 Uhr von ari99
 
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Passwortschutz ????? mit 248 bit-Codierung
Quantenverschlüsselung

Wozu soll das gut sein das Passwort zu knacken ?
( nicht das so schwer sein wird )

Es gibt doch viel einfachere Wege....
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20.04.2008 22:29 Uhr von jaujaujau
 
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DIESE DINGER: HABEN MIT SICHERHEIT ZU 99,5 % MITARBEITER DER BEHÖRDEN GEKLAUT;
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21.04.2008 11:29 Uhr von Mr Boese
 
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@jaujaujau: Jetz schieb mal nicht alles auf die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Viele haben es nicht nötig die Dinger zu klauen, wobei viel Technik es gar nicht wert ist sie einzusacken. Wenn ich meinen Arbeitsplatz anschaue will ich ehrlich gesagt keinen P4 mit 1 GB DDR1 RAM klauen, sowas bekommt man schon unter 50 Euro bei ebay
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22.04.2008 09:54 Uhr von xerxes100
 
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Verschwundene Komputer: Mit Interesse und Unverständnis lese ich vom "Verschwinden" von mehr als 100 PCs aus Bundesbehörden. Da stellt sich mir die Frage: Cui bono. WEM nützt es??
Die Frage nach der Möglichkeit einer Passwortknackung erübrigt sich. Selbstverständlich ist es für einen halbwegs geschickten User möglich ein Passwort zu knacken.
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25.04.2008 23:34 Uhr von subado
 
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die wollen: die daten von uns allen ausspionieren und speichern und sind nicht in der lage, die gesammelten daten zusammenzuhalten, weil sie sich diese gleich mitsamt der hardware klauen lassen...?
die eröffnen ja noch mit ihrer eigenen blödheit den kriminellen elementen, die sie angeblich aufdecken wollen, jede menge möglichkeiten, an daten ranzukommen!
wenn die behörden nicht fähig sind, ihre eigenen sachen zu schützen, was soll es dann nützen, dass sie irgendwas überwachen und kontrollieren wollen.
so ein schwachsinn! ich hab keinerlei vertrauen in die datensicheheit bei behörden.

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