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USA: John McCain ist der "ärmste" Präsidentschaftskandidat

Barack Obama und Hillary Clinton weisen sich mit ihren Steuererklärungen als Millionäre aus (sn berichtete): Die Obamas verdienten 2007 4,2 Millionen, die Clintons strichen in acht Jahren ganze 109 Millionen Dollar ein. Dagegen nimmt sich der Republikaner John McCain eher bescheiden aus.

2007 erhielt er als Senator 162.000 US-Dollar und bekam als ehemaliger Marinepilot zusätzlich 58.000 Dollar Rente. Aus Buchverkäufen kamen noch einmal 176.000 Dollar dazu, so dass er mit knapp 400.000 Dollar (ca. 256.000 Euro) das geringste Einkommen aller Präsidentschaftskandidaten hat.

Dies geht aus seiner Steuererklärung hervor. Wegen der Privatsphäre wurde jedoch nicht das Vermögen seiner Gattin veröffentlicht, die Erbin eines Bierkonzerns ist und deutlich mehr als ihr Mann beziehen dürfte.


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WebReporter: terrordave
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Präsident, John McCain
Quelle: magazine.web.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2008 14:09 Uhr von terrordave
 
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Leider geht aus der Quelle nur hervor, wieviel die Leute eingenommen haben und nicht, wieviel insgesamt auf dem Konto ist. Ich schätze mal, dass man da bei jedem etwa gleich viele Nullen finden wird.
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19.04.2008 14:37 Uhr von BigMad
 
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Der arme Kerl, ich geh doch gleich in den Keller um zu weinen ....*schnief*
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19.04.2008 15:05 Uhr von phil139
 
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Masche? Ob ihn die Armen jetzt aus Solidarität wählen... na ich hoffe doch nicht, weil Liberalismus und angekündigter Iran-Krieg sich bestimmt superpositiv für die Armen auswirken.
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19.04.2008 15:41 Uhr von Johnny Cash
 
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Obwohl: er als liberaler Republikaner gilt ist er alles andere als links. Das war in dem Fall aber nicht das Thema also was solls.

In den USA ist es sehr einfach bestimmte Einkommenszweige nicht anzugeben.
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19.04.2008 16:51 Uhr von trichter26
 
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Der ärmste…: Kandidat. Später der reichste Präsident. Also von daher, ist es mir egal. Die Summen sind so oder so ungerechtfertigt, für das was diese Leute (nicht) leisten.
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20.04.2008 00:35 Uhr von Borgir
 
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im geistigen: sinne bewegen sie sich dafür aber auf dem gleich-niedrigen niveau
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20.04.2008 09:57 Uhr von Dead_Man
 
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Und was ist mit dem Geld, das er mal so als "Geschenk" kriegt und nicht bei einer Steuererklärung angeben muss?
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20.04.2008 15:47 Uhr von Rabbiat
 
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@Johnny Cash: Du schreibst McCain ist alles andere als links, aber in den USA ist keiner wirklich links. Selbst die Demokraten sind mehr mitte bis rechts.
Ich würd ja gerne mal nen linken Kandidaten in den USA sehen, der wird gleich des Landes verwiesen *hihi*.

Naja, ich halte ihn aber für den fähigsten Kandidaten der zur Wahl steht. Clinton und Obama leisten sich eine Schlammschlacht in der Sachen gesagt und gleich wieder zurück genommen werden. So welchen soll man vertrauen?
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20.04.2008 18:42 Uhr von tomeck
 
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die zahlen mit denen sich clinton und obama vergleichen lassen, sind schwindel erregend. aber sie belegen eines sehr deutlich: einen "armen" präsidenten wird es in den USA nicht geben.

der wahlkampf, das ganze wahlsystem und der dahinter stehende wahlkampf hat mit politischen überzeugungen nicht das geringste zu tun!

and the winner is....

...wer die meiste kohle hat.
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20.04.2008 22:26 Uhr von jaujaujau
 
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Na ja: 256000 EURO IST NATÜRLICH AUCH NICHT VIEL KOHLE UND DA KOMMT MANN JA NICHT WEIT MIT:
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21.04.2008 08:29 Uhr von geilomator
 
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Der Vergleich hinkt! Die Clintons sind beide Spitzenpolitiker, Bill war sogar früher der Präsident - rechnet man es auf ein Jahr und eine Person um, sind es 6,8 Mio $.

Obamas Ehefrau hat für den Wahlkampf ihre Arbeit "niedergelegt", um dem Wahlkampfteam beizutreten - und der läuft seit 2007. Somit ist das Einkommen der Obamas verzerrt dargestellt.

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