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Praxisgebühr erfüllt ihren Zweck nicht

Eine Studie hat ergeben, dass das Erheben einer Praxisgebühr nicht zu einem Rückgang der Arztbesuche geführt hat. Sie sorgte jedoch für rund 1,6 Milliarden Euro zusätzlicher Einnahmen bei den gesetzlichen Krankenkassen.

Initiatoren der Studie waren die Technische Universität Berlin und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Sie stellten fest, dass mit der Einführung der Praxisgebühr im Jahre 2004 - bezogen auf die Jahre 2005 und 2006 - keine Abnahme der Arztbesuche feststellbar sei.

Der Durchschnitts-Deutsche sucht im Jahr zehn mal einen Arzt auf, rund dreimal öfters als ein Durchschnitts-EU-Bürger.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zweck, Praxis, Praxisgebühr
Quelle: www.pr-inside.com

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2008 15:13 Uhr von meisterthomas
 
+51 | -2
 
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Praxisgebühr und sinkende Leistungen: Die Praxisgebühr erfüllt ihren Zweck nicht, wie auch die gesamte Gesundheitsreform.
Weil nicht Patienten die Preistreiber sind, sondern unsere Krankenversicherung zu einem Krebsgeschwür mutiert ist, mit dem sich Politiker auch in die eigene Tasche doktern können. Dazu reicht ein Aufsichtsratsposten z. B. auch in einem großen Unternehmen.

Die Kosten explodieren, aber unsere Ärzte pfeifen auf dem letzten Loch, während unsere medizinische Versorgung spürbar sinkt.
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19.04.2008 15:24 Uhr von Holyasgard
 
+34 | -0
 
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Kein Wunder !!! Bei den zuständen die der Gegenwart herschen ist es doch kein Wunder als die meisten Krank werden.

Angefangen von Magen Geschwüren bishin zu Deppressionen.

Ich kenne genug leute die einfach keine Lust mehr haben, Sei es zu Arbeiten bzw. Spaß am Leben haben.

Solang sich nicht ändert wird die Anzahl Personen die zum Arzt gehen sich nicht verringern sondern eher vergrößern.
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19.04.2008 15:28 Uhr von masteroftheuniverse
 
+29 | -0
 
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schonmal einer das "schwarzbuch der medikamente" gelesen? dann weisst du wo ein grossteil des geldes ohne reellen gegenwert verschwindet, mit dem rest bezahlen wir den monströsen verwaltungsapparat der über hundert krankenkassen.. und es kann ja wohl nicht ernsthaft der sinn der praxisgebühren sein, die leute von einem artztbesuch abzuhalten!?
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19.04.2008 15:46 Uhr von blub
 
+48 | -2
 
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Hauptsache mehr Geld auf Kosten der Bevölkerung !

Würde man den Leuten sagen, dass sie bei banalen Erkrankungen nicht gleich zum Arzt gehen sollen um die Kassen zu entlasten, kein Mensch würde sich dran halten. Aber es muss ja was erfunden werden, was die Menschen sozusagen "dazu zwingt" zu hause zu bleiben.

Der Schuss geht aber nach hinten los - Wichtige Erkrankungen die bei Behandlung sofortige Heilung erfahren würden, werden nicht entdeckt, da sich viele wegen der Praxisgebühr einfach was selber von der Apotheke kaufen und meist nur die Symptome bekämpfen.

Viel Schlimmer ist die Tatsache, dass die Krankenkassen, auf Kosten der Patienten den Reibach mit ihren Rabattverträgen mit den Pharmaherstellern machen und die Menschen verunsichern. Alle 6 Monate werden neue Firmen kontaktiert und Rabatte bis 40% ausgehandelt. Den schwarzen Peter hat der Apotheker, der den Leuten Tag für Tag mühselig erklären muss, warum er nicht das Medikament auf dem Rezept, sondern eine Vertragsfirma abgeben muss. Vor allem für chronisch Kranke und ältere Menschen ist es sehr schwer sich die neuen Packungen zu merken und alles richtig einzunehmen.....abgsehen von schweren Wechselwirkungen der neuen Medizin, weil jede Firma andere Zusatzstoffe, Farbstoffe usw. verwendet, die zur Herstellung einer Tablette nötig sind. Die Leute lassen ihren Frust in der Apotheke aus, statt sich beim Arzt oder viel wichtiger der Krankenkasse beschweren. Ich kann euch als Pharmazeutisch-Technischer-Assistent, der in der Apotheke arbeitet so einiges erzählen. Man muss bei der Abgabe 100 Dinge beachten, wehe man hat nicht die Vetragsfirma abgegeben. Die Kassen streichen den kompletten Preis, egal ob 5,- € oder 1000,- €, statt die Preisdifferenz von der Vertragsfirma zu retaxieren.
Das alleine zeigt deutlich wie kriminell das Gesundheitssystem geworden ist. Früher wurde das abgegeben, was der Patient wollte oder gebraucht hat, dann wurde das übernommen was die Ärzte aufschrieben....jetzt entscheiden die Krankenkassen was man abzugeben hat.

Eine riesige Schweinerei ist das ! Wozu zahlt man monatlich so viele Beiträge an die Kassen ? Ich nehme an, um betrogen und beschissen zu werden wo es nur geht. Auf jeden Fall macht die Arbeit in der Apotheke echt keinen Spaß mehr !
Wichtige Beratungszeit geht drauf - für bürokratischen Scheiss und und und....
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19.04.2008 17:16 Uhr von redi7
 
+14 | -0
 
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ein wunder! die menschen werden auch mit praxisgebühren krank!!
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19.04.2008 17:20 Uhr von Schwanenkoenig
 
+17 | -0
 
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auch dazu: Es wird wirklich einmal Zeit, dass etwas getan wird.
Wir Bürger sind doch schon länger das „Hinterletzte“
in den Augen unserer Regierung.
Wenn sich das jetzt nicht ändert.........wann dann?
Unsere Regierung verkauft uns schon lange den Trick: „Kinder sind unsere Zukunft.“.
Dieselbe Regierung tut aber auch alles um uns dahin zu führen, dass WIR unseren Kindern nichts mehr geben können. Das hat alles der Staat „geholt“. (Hier Krankenkasse)
Der Staat selbst wird unseren Kinder überwiegend 1 EU-Jobs zukommen lassen.
Dann einen Hass zu schüren versuchen warum die Rente so klein ist/nicht langt.
Unsere Zukunft werden wir wohl selber beschützen müssen.
Die Staatsfittiche taugen nicht für unser Fleisch und Blut.
Ich höre jetzt mal auf.
Langsam bekomme ich Mordgelüste.
Weiter werde ich nicht schreiben. Ich muss nicht unbedingt ein „edit“lesen

Leute, denkt nach. Eines der größten Übel, an denen es jetzt krankt, sind die Personen die momentan unser Deutschland vertreten.............nein! Zur Sau machen!

Ändert das!!
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19.04.2008 17:42 Uhr von müderJoe
 
+2 | -19
 
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19.04.2008 19:31 Uhr von Misbe
 
+9 | -1
 
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...sehr seltsam, ich kann Euch alle absolut verstehen in Eurem Ärger. Bin in jedem Fall mit den meisten einer Meinung, aber.......
warum geht keiner hier der Deutschen auf die Strasse und kämpft für sein Recht, so wie es in vielen anderen Ländern auch gemacht wird.

Ergo....
sind wir doch selbst irgendwo dran Schuld das es so gekommen ist und anscheinend auch weiterhin geht......

traurig für Deutschland :-(
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19.04.2008 20:00 Uhr von Styleen
 
+5 | -5
 
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weil: Die Leute hier genauso auf die Fresse bekommen würden so wie es in vielen anderen Ländern auch gemacht wird.

Das ganze müsste erst Bürgerkriegs ähnliche Dimensionen annehmen, doch mittlerweile ist es zu spät um sich zu organisieren, die Beschneidung deiner Rechte wird tagtäglich schneller vorangetrieben.

Es hilft nur noch eins, das Land verlassen welches unsere Großeltern wieder aufgebaut haben und zum Glanz brachten zu verlassen und es dem Abschaum überlassen.

Ich hoffe dass ich innerhalb der nächsten 5 Jahre genug dafür gespart hab ....
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19.04.2008 21:08 Uhr von Exituz23
 
+4 | -1
 
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ist es: nicht aber schon traurig genug, dass versucht wird Menschen durch Geldabgaben vom Arztbesuch abzuhalten?

Schöne neue Welt....
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19.04.2008 22:04 Uhr von die_Sonja
 
+4 | -1
 
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@Lewis Montray Alton: Ich bin zwar nicht Schwanenkönig, lesen kann ich aber schon.
Wir nennen unsere Vergewaltiger einfach „den Staat“.
Das ist bei uns, im Sprachgebrauch, nicht verkehrt.
Jeder aber auch wirklich jeder.......hm.. außer Dir weiss Bescheid.


„Richtig wäre "unsere Regierungsclique hat dies und jenes“

Das klingt zwar gut ist aber nicht so stark unser Niveau.
Etwas Kultur wollen wir uns schon noch bewahren.

Vielleicht später werden wir uns Deinem Sprachjargon annähern.
Nein! Das glaube ich selbst nicht. War aber interessant zu lesen welche
Gedankengänge bei so manchen Leuten vorherrschen
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19.04.2008 23:27 Uhr von xlibellexx
 
+2 | -3
 
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guter Trick von den Krankenkassen !!!!! sehr gut berrechnet .....finde ich ....., Bilanz von 10 jahren mal das Alter der jetzigen Menschen in Deutschland .unsere Rentner die älter werden Plus die Menschen ab 55 Jahren , also führen wir die Kassengebühren ein , die sind Raffiniert , das wir das nicht bemerkt haben , die hatten Ihre jährliche Bilanz danach konnten die sich gut ausdenken , bei so vielen Chronischen Kranken , und dann noch mit den Apotheken zusammen alles absprechen ....und ...respektlos abkassieren , mit der Gesundheit Spielen das können die gut , und hinter den Schreibtischen sitzen zu 90 % nicht mal Fachpersonal ,....
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20.04.2008 00:37 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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natürlich: tut sie das nicht...war aber von vornherein klar
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20.04.2008 01:36 Uhr von aawalex01
 
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Ach ne sind die auch schon drauf gekommen: Praxisgebühr gehört abgeschafft.Ich persönlich gehe nicht mehr zum Arzt außer zum Zahnarzt.Aber sonst gehe ich nirgends mehr hin.Warum auch.Was kommt,das geht auch wieder.Und was soll ich auch beim Arzt.Die sagen mir auch nur das ich Krank bin und die Medikamente muß ich eh selber zahlen.Also spar ich mir lieber die 10€.
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20.04.2008 04:43 Uhr von wildmieze
 
+1 | -0
 
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ich sehs schon kommen irgendwann fall ich ins koma, weil ich es mir nicht mehr leisten kann, mein insulin zu holen.. sind ja jedesmal 30 euronen, 10 euro praxisgebühr, 2x 10 euro zuzahlung für die beiden packungen (und wenns so weitergeht, muss ich bald auf "schlechteres" insulin wechseln, weil das "gute" gar nicht mehr bezahlt wird *rolleyes*) .. und meine zuckereinstellung ist eh fürn ar***, weil mein hausarzt mir (angeblich, ich hab auch schon anderes gehört) nur 200 blutzucker-teststreifen im quartal verschreiben darf .. glaubt mir, zweimal am tag zu messen reicht für einen typ I diabetiker bei weitem nicht.. ich hab die diskussionen so satt, daß ich mittlerweile noch seltener zum arzt gehe ... jedesmal der gleiche mist .. "du schon wieder? na, da muss ich erstmal gucken, ob ich dir noch was verschreiben darf..." .. da krieg ich jedesmal nen hals .. ich hab mir die krankheit nicht ausgesucht, und seit ich 18 bin, werd ich behandelt wie ein bittsteller .. ja, ich bettele quasi um mein leben .. schöne welt ..
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20.04.2008 09:53 Uhr von gaulle44
 
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Die Praxisgebühr: bekommt die Krankenkasse gar nicht zu Gesicht !! Da staunt ihr, was? Der Arzt behält die Praxisgebühr ein und sein Honorar wird entsprechend um diesen Betrag gekürzt. Wer es nicht glaubt ruft bitte seine Krankenkasse an oder liest es hier nach: §43b Abs. 2 SGB V.

Zu dem Thema Generika-Rabatt-Verträge:
Der Gesetzgeber hat mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) die Krankenkassen "gezwungen" wirtschaftlicher zu handeln. Herausgekommen ist dabei nun mal, dass Medikamente herausgegeben werden, mit dem die Krankenkasse Verträge hat. Also nicht immer der Kasse den schwarzen Peter zuschieben.
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20.04.2008 10:07 Uhr von Selina90
 
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@gaullee44: Muss ich zustimmen: die wirklichen Preistreiber in dem Geschäft sind die Pharmakonzerne. Schuld daran ist u.a. das unsägliche Gesetz, welches zulässt, dass die Konzerne den Preis für ein neues Medikament mal über einige Jahre selbst bestimmen dürfen. Und wer bezahlt´s?
Schaut Euch mal die letzten Quartalszahlen von Bayer, Boehringer Ingelheim etc. an, dann wird klar, wohin die ganze Kohle abfließt. Ein Fass ohne Boden. Aber bei solch gesetzlichen Vorgaben braucht man sich auch nicht zu wundern, ist doch klar, dass diese Wirtschaftsunternehmen für ihre jahrelangen Forschungen am Ende was sehen wollen. Ergo: Gesetzesänderungen müssen her. Problem: Die Pharmalobby wird das keinesfalls zulassen. Meine Prognose: es wird sich überhaupt nichts ändern, außer, dass wir in 10 Jahren (oder schneller) genau so "gut" versorgt werden, wie die Amerikaner.
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20.04.2008 10:14 Uhr von RuedigerR
 
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Tut mir Leid: Das hat jeder halbwegs normal intelligente Mensch schon vorher gewusst. Muss man das wieder ne teure Studie für machen ??
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20.04.2008 10:35 Uhr von Der-Teufel
 
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tja: ich kann stolz sagen dass ich noch keinen cent praxisgebühr seit der einführung gezahlt habe... und dass war ganz einfach...einfach nie krank sein...
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20.04.2008 11:32 Uhr von ollimarc
 
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jep: ich war auch schon seit ca 10 jahren nicht beim arzt...
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20.04.2008 14:47 Uhr von Jemand2008
 
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gaulle44: dafür muß die Krankenkasse dem Arzt wieder weniger überweisen-was für mich bedeutet:

indirekt kommt es doch den Krankenkassen zugute!

und die gelackmeierten sind die chronisch Kranken, die alle 3 Monate zum Arzt müssen!
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20.04.2008 14:58 Uhr von skipjack
 
+3 | -0
 
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Ein Ziel von vorn herein Ein Ziel von vorn herein war mit der Praxisgebühr doch klar:

Die Kassenpatienten wurden zu billigen Privatpatienten...

>Sorry bin selber Kassenpatient, mich k*tzt die Gebühr an...

Ebenso, wie die verfassungswidrige Handhabung zwischen Privat und Kassenpatient...
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20.04.2008 18:12 Uhr von Mediacontroll
 
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Ist ja logisch: 2 mal im jahr zum Zahnarzt und 2 mal im Jahr zum Hausarzt wegen der Grippe Impfung und andere leiden, dann gibt es auch noch andere Untersuchungen wie Voruntersuchung etc...

2 + 2 + 2 = 6

Und gehen wir davon aus dass eine Person im Jahr mindestens einmal die Notaufnahme besucht sind wir schon bei 7 und dann noch mal zur Nachkontrolle und danach zum Hausarzt sind wir schon bei 9.

Also ganz "normal" für unsere Verhältnisse.
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20.04.2008 18:32 Uhr von tomeck
 
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@ "so_nicht": was haben wir denn hier für eine granate?!
statt die eigene familie mehr schlecht als recht am leben zu erhalten, sollen wir es lieber GANZ lassen? als politisches signal, oder wie?

und dann zeigen wir es denen mal RICHTIG und gehen alle GOR NICH mehr arbeiten!
das ist ja zauberhaft!

ich denke, manchmal ist marx -oder was du auch kluges lesen magst- opium für´s volk..
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20.04.2008 22:34 Uhr von tomeck
 
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@ "so_nicht": jetzt hab ich es auch nicht besser verstanden. und du hast es auch nicht klarer formuliert, im gegenteil, deine aussage bliebt schwammig und pauschal!

wenn man nur das kritisiert, was man auch faktisch ändern kann, bleibt nicht mehr viel übrig. an bestimmten realitäten kommt keiner vorbei, dennoch sollte jeder sich darüber kritisch äußern können, denn kritik ist der erste schritt zur veränderung.

deine vorschläge sind unrealistisch. und dein "herumhacken" auf all denen, die sich -wie du sagst- damit abfinden statt alles durch massives gegensteuern zu unterbinden, fern ab von jeder realität, denn das ernähren der eigenen familie hat absolute priorität und steht in keinem widerspruch zu kritischem denken.

schade übrigens, dass du marx hasst, denn er hatte durchaus konstruktive gedanken, die leider im laufe der jahre immer mehr in vergessenheit geraten sind.

und -last but not least- insektenstaaten mögen auf die gattung mensch nicht übertragbar sein, aber sie funktionieren auf eine art und wiese, die an perfektion ihresgleichen sucht - und das wird auch sicher so bleiben.

der mensch dagegen ist ein individuum, und er fällt individuelle entscheidungen.
nicht im rudel, wie du es dir wünschst, ohne dabei jede einzigartige sichtweise und situation zu betrachten.

nebenbei bemerkt: einerseits darüber zu......"jammern", dass wir nicht kollektiv der politik druck machen und andererseits zu beteuern, wir seien kein insektenstaat, ist in sich doch etwas merkwürdig.
das ist mir also durch deinen eintrag jetzt auch nicht klar geworden!

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