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1.000 Bilder des verschollenen Umweltaktivisten Bruno Manser im World Wide Web

Der verschwundene Umweltschützer Bruno Manser hat auf sehr vielen Fotos seine Bemühungen zur Erhaltung des Regenwälder verewigt. Nun sind davon 1.000 Fotos online zu sehen.

Aus dem Basler "Bruno Manser Fonds" (Schweiz) wurden 10.000 Ablichtungen aus Mansers Nachlass in den vergangenen drei Jahren bearbeitet und digitalisiert.

Zehn Prozent der Fotos zeigen Manser in Borneo bei den Penan sowie den Pygmäen. Bruno Manser hielt sich von 1984 bis 1990 in Sarawak/Malaysia auf. Der Umweltaktivist wurde 2005 vom Zivilgericht Basel als Verschollener erklärt.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, World, Web, Umwelt, aktiv
Quelle: www.nachrichten.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2008 16:05 Uhr von First-Master
 
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Mein erster Gedanke Wer ist oder war Bruno Manser? xD
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19.04.2008 16:33 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@first-master: bruno? braune haare und zottelig? fragt doch mal den bayrischen umweltminister!! glaube der hatte da seine hände im spiel.. aber vielleicht verwechsel ich da auch was;-)
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19.04.2008 20:05 Uhr von Amerilion
 
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Mmm: Mag sein das ich der einzige bin, aber ich find die ersten beide Kommentare zimlich übel... Immerhin geht es hier um ein Menschen der evtl im Namen der Regierung/ der Industrie verfolgt/getötet wurde, einen Menschen der sein Leben den Kampf gegen die fortschreitende Gier von Holzindustrie einerseits und maßlosem Einsatz von Tropenhölzern unserseits gewidmet hat.

Gesagt hat mir der Name auch nichts, ich hab nu Quelle gelesen und bei Wiki geschaut, weiß nu wer er war/evtl. noch ist...

Naja..
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20.04.2008 11:24 Uhr von Montrey
 
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Ich glaube mehr tot: als verschollen..=/
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20.04.2008 20:04 Uhr von WordBearer
 
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Ziemlich tot: Da ich Verwandte in Sarawak, Malaysia habe, ist mir der Name Bruno Manser sehr geläufig. Dort drüben wird es quasi als offenes Geheimnis angesehen, dass er von der Holzindustrie getötet wurde. Er hat sich dafür eingesetzt, dass eine nomadisch im Dschungel lebende Volksgruppe nicht aus ihrem angestammten Lebensraum verdrängt wird, und hierzu gewaltfreie Proteste organisiert und in Europa versucht Unterstützer zu gewinnen. Diese Volksgruppe sollte zwangsverstädtert werden, damit man aus "ihrem" Wald das Edelholz abschlagen kann. Als der internationale Druck größer wurde, hat man ihn dann vermutlich beseitigt bevor er zum echten Problem wurde.

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