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Putin in Wut wegen Heiratsgerüchten - Zeitung eingestellt

Die jüngsten Heiratsgerüchte eines Moskauer Boulevardblattes scheinen Russlands Präsidenten Putin in Rage zu bringen. Auf einer Pressekonferenz mit dem designierten italienischen Staatspräsident Berlusconi, raunzte er nun eine Pressevertreterin an: "Davon, was Sie sagen, ist kein Wort wahr".

"Ich habe es schon immer abgelehnt, dass sich jemand mit seiner schnupfenverschmierten Nase und seinen erotischen Fantasien in das Leben eines anderen einmischt", so Putin. Derweil simulierte Berlusconi zum Spaß eine Maschinengewehrattacke auf eine Reporterin, die von angeblichen Scheidungsplänen des Kremelchefs wissen wollte.

Unterdessen wurde bekannt, dass der Inhaber des "Moskowski Korrespondent" das Putin missliebige Blatt eingestellt hat. Die Zeitung lieferte mit den Gerüchten um eine bevorstehende Hochzeit zwischen Putin und der 24-jährigen Sportlerin Alina Kabajewa den Stein des Anstoßes.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Zeitung, Wladimir Putin, Heirat, Wut
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2008 11:57 Uhr von Bokaj
 
+7 | -2
 
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Blatt nicht eingestellt??? >>>Der Eigentümer der Boulevardzeitung „Moskowski Korrespondent“, der Politiker Alexander Lebedew, sagte, er halte die Geschichte eher für eine Zeitungsente und legte der Redaktion nah, sich zu entschuldigen. Das Blatt hatte sich in seinen Putin-Berichten vom 11. und 14. April auf informierte Kreise in Putins Heimatstadt St. Petersburg berufen.<<<

Diese Meldung konnte ich nicht in der Quelle finden:

>>>Unterdessen wurde bekannt, dass der Inhaber des "Moskowski Korrespondent" das Putin missliebige Blatt eingestellt hat.<<<

Oder habe ich nur zu oberflächlich gelesen?
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19.04.2008 12:37 Uhr von fruchteis
 
+5 | -2
 
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Stimmt auch nicht: Dort steht nur: "Am Abend liess er mitteilen, er habe die Finanzierung des Blattes gestoppt." Finanzierung stoppen heißt ja nicht unbedingt, dass die Zeitung nun verboten sein muss.
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19.04.2008 13:07 Uhr von Das allsehende Auge
 
+3 | -2
 
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VorBILDhaft, gutes Beispiel für Deutschland: Sollten die auch hier machen. Jede Zeitung die Unwahrheiten verbreitet einstellen. Also jede Zeitung auch Sender die gegen diese Richtlinien verstossen.

Landesmediengesetz
§ 3 Allgemeine Programmgrundsätze

(1) Rundfunkprogramme sind an die verfassungsmäßige Ordnung gebunden und der Wahrheit verpflichtet. Sie tragen zur Verwirklichung der freiheitlich demokratischen Grundordnung bei. Sie haben die Würde des Menschen und die Überzeugung anderer, insbesondere im religiösen und weltanschaulichen Bereich, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Ehe und Familie zu achten. Die Vorschriften der allgemeinen Gesetze und die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der persönlichen Ehre sind einzuhalten.

(3) Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und sachlich sein. Nachrichten und Berichte sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen. Noch nicht ausreichend verbürgte Nachrichten und Berichte dürfen nur veröffentlicht werden, wenn sie mit einem erkennbaren Vorbehalt versehen sind. Tatsachenbehauptungen, die sich als falsch erwiesen haben, sind unverzüglich und angemessen richtig zu stellen. Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich zu trennen und unter Nennung des Verfassers als solche zu kennzeichnen.

Auszug aus dem LFK - Landesmediengesetz
http://www.lfk.de/...

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